<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542</id><updated>2011-12-03T17:08:30.179+01:00</updated><title type='text'>Meine Weltreise</title><subtitle type='html'>When once you have tasted flight, you will forever walk the earth with your eyes turned skywards, for there you have been, and there you will always long to return.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://meineweltreise.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>158</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1380979278366579272</id><published>2011-08-05T14:22:00.000+02:00</published><updated>2011-11-05T14:22:43.473+01:00</updated><title type='text'>Altes Neu</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Wieder einmal ein Umzug. Wieder einmal das vertraut gewordene verlassen  und etwas neues beginnen. Der Umzug ging wieder mal schnell und  unkompliziert. Die Wohnung ist schnell eingerichtet, die Aussicht  grandios - was will ich mehr?&lt;br /&gt;Der Abschied vom Landarztleben ist merkwürdig. Das Arbeiten in der  Praxis mit den unterschiedlichsten Problemen hat mir mehr Spaß gemacht,  als ich je gedacht hätte. Ob ich die Arbeit vermissen werde? Einiges  sicher, vieles nicht. Ich habe einen Traumarbeitsplatz, auf den ich mich  freuen kann und Kollegen, die sich auf mich freuen. Vermissen werde ich  den einen oder anderen aus der Praxis ganz sicher. Zum Glück ist es  nicht zu weit für einen Besuch im Alltag.&lt;br /&gt;Der alte, neue Lebens- und Arbeitsraum ist fremdvertraut. Sich auskennen  und sich auskennen sind zwei grundverschiedene Dinge, wenn es drauf  ankommt. Was solls, es ist eine Herausforderung, die gelebt werden will.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1380979278366579272?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1380979278366579272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1380979278366579272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/08/altes-neu.html' title='Altes Neu'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4100648126460767953</id><published>2011-07-25T15:24:00.000+02:00</published><updated>2011-09-13T15:52:08.385+02:00</updated><title type='text'>Wenn ein Mann so viel Hass zeigen kann, wieviel Liebe können wir gemeinsam zeigen?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Ein Freitag im Juli, es regnet, es ist kühl und so richtig gemütlich ist es nur zu Hause mit einer Tasse Tee und einer Wolldecke. Wäre jetzt Herbst, wäre alles richtig. Heimelige Ruhe zu Hause, nur unterbrochen vom raschelnden Umblättern der Buchseiten. Eigentlich ganz schön. Aber es ist nicht Herbst, es ist Sommer und innerhalb von wenigen Minuten wird die Stille drückend und der Nebel beängstigend. Radio, Fernsehen und Internet berichten von einem Massaker in Oslo. Eine Bombe im Regierungsviertel. An einem Freitag Nachmittag. In Oslo. In der Stadt, in der der Friedensnobelpreis verliehen wird. In der Stadt, in der Friedensabkommen für den Nahen Osten geschlossen wurden. Plötzlich ist die Welt wieder verletzlich geworden. Die Bilder sind erdrückend. Dann tauchen Berichte von einer Schießerei auf einer Insel in der Nähe der verletzten Hauptstadt auf. Langsam und quälend füllen sie die Stille. Was ist passiert? Ein junger Mann, gebildet und 100% norwegisch hat auf politisch engagierte Jugendliche geschossen, hat ein Paradies zerstört, hat ein Land entsetzt. Die Frage nach dem Warum lässt nicht lange auf sich warten. Ein ganzes Land hält den Atem an, weil der Kloß im Hals die Kehle zuschnürt. Die lähmende Stille nach dem Sturm bricht nur langsam auf. Statt laut nach Vergeltung zu rufen, statt dröhnend nach mehr Sicherheit zu verlangen, statt schrill zu verurteilen, reichen die Menschen unaufgefordert einanander die Hände, bieten Trost und Hilfe und zeigen leise und sanft ihr Mitgefühl. Eine ganze Nation bietet nach einer schmerzhaften Ohrfeige die andere Wange und sagt der Welt: Nur mit Integration und Verständnis kann es uns gelingen den Hass zu überwinden und eine friedliche Welt zu schaffen. Gibt es etwas schöneres als in diesem Land zu leben? Oslo, Stadt des Friedens!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4100648126460767953?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4100648126460767953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4100648126460767953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/07/wenn-ein-mann-so-viel-hass-zeigen-kann.html' title='Wenn ein Mann so viel Hass zeigen kann, wieviel Liebe können wir gemeinsam zeigen?'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1528146591212895393</id><published>2011-06-28T14:29:00.002+02:00</published><updated>2011-09-13T15:52:45.817+02:00</updated><title type='text'>Ein Haus auf den Hummerklippen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach fast 2 Jahren Urlaubsabstinenz war es dann endlich so weit. In meinem Dienstplan stand mit dicken Buchstaben: FERIE. Also richtig offiziell Ferien. Das Haus an den Hummerklippen im wunderschönen Fischerdorf Alnes auf Godøy ist gebucht und das Wetter ist bestellt. Wegen der unerwartet starken Schneeschmelze in Mittelnorwegen sind Straßen und Eisenbahntrassen überschwemmt und nicht zu benutzen. Jeden Tag kommen neue Schauermeldungen in den Nachrichten. Am Tag vor Urlaubsbeginn ist zumindest die wichtige Eisenbahnstrecke wieder eröffnet. Was für ein Glück! Mit nur 15 Minuten Verspätung kommt die Panoramabahn an ihrem Zielort an und der Urlaub kann anfangen. Watteweiche Wolken hängen in den Bergen, und lassen Trollstigen noch mystischer erscheinen. Die ersten Haarnadelkurven können wir noch von unten erkennen, dann geht es weiter den Berg hoch, in die Wolken hinein. Durch ein paar Wolkenlücken können wir das Wunderwerk der Straßenbaukunst bestaunen. Hoch oben über den 12 Kurven stehen wir und können es kaum fassen, hier sind wir so klein im Kontrast zur Straße und fühlen uns doch so groß in der Gemeinsamkeit.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am nächsten Morgen hat es sich ausgeregnet und die Sonne lacht uns freundlich an. Die Fahrt geht durch wohlbekanntes Gebiet und kaum 40 Minuten später stehen wir vor unserem Ferienhaus. Schnell sind die Sachen ausgepackt und ein erster Spaziergang zum Strand. Gemeinsam genießen wir die salzige Luft, den Wind in den Haaren und die Sonne am Himmel. Vom Wohnzimmer können wir den Sonnenuntergang kurz vor Mitternacht genießen.  Die Zeit vergeht wie im Flug mit Ausflügen nach Geiranger, Runde und Molde. Auch von Alnes nach Gjuv und wieder zurück wollen wir. Der Weg ist ein Abendteuer in sich. Er beginnt ganz unscheinbar aus entspannt-gemütlicher Trampelpfad auf der Wiese. Bald aber geht er über in einen Kletterpfad. Das Wasser und die Wellen haben die Felsen ausgehöhlt und über diese Blaslöcher heißt es nun zu klettern. Manchmal ist mit Ketten ein wenig Hilfe gegen, aber eben nicht immer. Die Sonne begleitet uns auf dem ganzen Weg und lässt so manchen zähen Abschnitt in leuchtenten Tönen erstrahlen. Der einzige Regentag der Woche passt in seinem Grau gut zu einer langen Autofahrt. Die Fahrt geht nach Molde und zur Atlantikstraße. Die Schaumkronen auf dem Atlantik peitschen gegen die Brücken des Jahundertbauwerks und lassen das ganze noch unwirtlicher wirken, als es eh schon ist. Genau das richtige Ausflugsziel für so ein Wetter!&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1528146591212895393?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1528146591212895393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1528146591212895393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/06/ein-haus-auf-den-hummerklippen.html' title='Ein Haus auf den Hummerklippen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3401674224655319339</id><published>2011-06-02T17:35:00.003+02:00</published><updated>2011-06-13T21:20:50.277+02:00</updated><title type='text'>Å eg veit meg eit land</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center; font-family: arial;"&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:100%;" &gt;Å eg veit meg eit land&lt;br /&gt;Langt der oppe mot nord,&lt;br /&gt;Med ei lysande strand&lt;br /&gt;Mellom høgfjell og fjord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eg gjerne er gjest,&lt;br /&gt;Der mitt hjarta er fest&lt;br /&gt;Med dei finaste, finaste band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Å eg minnest,&lt;br /&gt;å eg minnest,&lt;br /&gt;Å eg minnest så vel dette land!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;(T: Elias Blix)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Auch wenn ich nicht ganz so weit im Norden bin. Der Herr Blix hat doch so verdammt recht, mit dem was er schreibt. Google Translate ist keine gute Alternative, um rauszufinden, was dieses Lied sagen will.&lt;br /&gt;Ich versuche es mit einer eigenen Übersetzung, die absolut nicht den Anspruch an Perfektion erhebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ich kenne ein Land&lt;br /&gt;ganz weit oben im Norden&lt;br /&gt;mit leuchtendem Strand&lt;br /&gt;zwischen Hochgebirge und Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort bin ich gerne zu Gast&lt;br /&gt;dort ist mein Herz gebunden&lt;br /&gt;mit dem feinsten, allerfeinsten Band&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich&lt;br /&gt;so gut an an dieses Land&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3401674224655319339?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3401674224655319339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3401674224655319339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/06/eg-veit-meg-eit-land.html' title='Å eg veit meg eit land'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-365425416681038682</id><published>2011-05-17T18:03:00.005+02:00</published><updated>2011-06-13T20:42:50.241+02:00</updated><title type='text'>Der Hausberg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Mein Dorf hat einen eigenen Berg. Er heißt Nihusen und ist 438m hoch. Nicht besonders hoch, &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-x6zlePzYpr8/TfZY6n1KbXI/AAAAAAAACd0/K2lvvajV5z4/s1600/Nihusen%2BApril%2B%25289%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-x6zlePzYpr8/TfZY6n1KbXI/AAAAAAAACd0/K2lvvajV5z4/s200/Nihusen%2BApril%2B%25289%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617775349338893682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wenn ich mir die anderen Berge ringsherum angucke, aber genau richtig hoch, um nach der Arbeit noch einen Spaziergang zu machen. Von meiner Haustür gehe ich ziemlich genau 2 Minuten bis zum Anfang des Wanderwegs. Rechtsabbiegen und schon stehe ich im Wald. Große Bäume, kleine Bäume, hohe Bäume, grüne Bäume, alte Bäume, junge, Bäume und dazwischen der Weg. Ziemlich steil schlängelt er sich den Abhang hinauf. Rutschig und glatt. Ein riesiger Ameisenhaufen liegt am Wegrand und fasziniert mich immer wieder. Woher wissen die Tierchen, welche Tannenadel an welcher Stelle liegen muss? Haben die etwa alle Architektur studiert? Weiter den Berg hoch und plötzlich ist sie da.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Die Trollhöhle. Ehrlich, da wohnen kleine Fabelwesen im Wald. Ich habe sie mit eigenen Augen gesehen. Erst waren da nur ein paar Zwerge. Pünktlich zu Ostern ist eine Osterhasenfamilie mit eingezogen. Ganz gemütlich unter einer umgestürzten Baumwurzel leben sie im Einklang mit der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-PNvrvakIFBM/TfZY7vnDpfI/AAAAAAAACd8/LwZUeIprtT4/s1600/Nihusen%2BApril%2B%252819%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-PNvrvakIFBM/TfZY7vnDpfI/AAAAAAAACd8/LwZUeIprtT4/s200/Nihusen%2BApril%2B%252819%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617775368607081970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Natur. Dann geht es weiter, nicht mehr ganz so steil, zum Bach. Im Winter gab es eine Schneebrücke. Seit Ostern muss ich über Steine hüpfen, um trockenen Fußes auf die andere Seite zu gelangen. Weiter durch den Wald, unterbrochen von wunderbaren Ausblicken auf den Storfjord und auf das kleine Dörfchen. Und dann kommt da plötzlich ein breiter Weg, fast eine Straße. Weiter den Berg hinauf, rechts und links Moor und Birkenwald. Der Treckerweg geht weiter, ich biege nach links ab, weiter den Berg hoch. Ein bisschen klettern, aber wirklich nur ein ganz bisschen. Vorbei an der Hütte und dann ein letztes mal klettern, bevor ich oben bin. Die Aussicht ist, wie immer, grandios. Gen Westen die Stadt, die Inseln und der Atlantik, im Norden Haram-kommune mit den Inseln und das Engesetdal, nach Osten die Sunnmørsalpen und nach Süden mein kleines Dorf und der große Fjord. Dass es bei Sonnenschein unwiderstehlich ist, erübrigt sich wohl. Bei Regen ist es etwas &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-03zEv3gTtuA/TfZY8SuzCoI/AAAAAAAACeE/3xzs_r5v-ek/s1600/Nihusen%2BApril%2B%252861%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-03zEv3gTtuA/TfZY8SuzCoI/AAAAAAAACeE/3xzs_r5v-ek/s200/Nihusen%2BApril%2B%252861%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617775378034788994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;feucht, aber auch schön. Der Abstieg ist rutschig. Der Matsch bremst kaum, auch die Tannennadeln halten das Tempo wenig auf. Hier hilft einen Schritt nach dem anderen zu setzen. Nicht zu schnell und so klappt der Abstieg bis nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-365425416681038682?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/365425416681038682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/365425416681038682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/05/der-hausberg.html' title='Der Hausberg'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-x6zlePzYpr8/TfZY6n1KbXI/AAAAAAAACd0/K2lvvajV5z4/s72-c/Nihusen%2BApril%2B%25289%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8058158626219242948</id><published>2011-04-30T17:53:00.001+02:00</published><updated>2011-05-20T19:52:37.188+02:00</updated><title type='text'>Gestern Winter, heute Sommer</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-rqQfNFz5HRU/Tcr5OIk43lI/AAAAAAAACcQ/xN2oIlGuKiI/s1600/Die%2BKellerwohnung%2B%25281%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-rqQfNFz5HRU/Tcr5OIk43lI/AAAAAAAACcQ/xN2oIlGuKiI/s200/Die%2BKellerwohnung%2B%25281%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605566707431693906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Winter schien gar nicht mehr gehen zu wollen, so wohl hat er sich hier gefühlt. Ein halbes Jahr Schnee. Von Oktober bis April - das war lange und hart. Kalt war es zwischendurch auch und in de Kellerwohnung will es nicht so richtig warm werden. Nur selten wollte sich die Sonne zeigen und wenn, dann meistens wenn ich arbeiten musste. Hatte die Sonne es zufällig mal geschafft ein paar Zentimeter Schnee zu schmelzen, so hat es in der Nacht garantiert wieder geschneit, um das Defizit aufzufüllen. Besonders eindrucksvoll war ein Dienstag im April. Es roch am Montag Abend schon nach Schnee, so dass ich meinen Wecker vorsichtshalber 2 Stunden früher gestellt habe. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SBLEliPCWjE/Tcr5OcVTLAI/AAAAAAAACcY/ZmY7LrzSyMc/s1600/Karfreitag%2Bin%2B%25C3%2585se%2B%25282%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-SBLEliPCWjE/Tcr5OcVTLAI/AAAAAAAACcY/ZmY7LrzSyMc/s200/Karfreitag%2Bin%2B%25C3%2585se%2B%25282%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605566712735017986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weise... Schon beim Augen aufschlagen war klar - es hat geschneit und schneit noch immer. 70cm weiche, schwere und nassklebrige Schneemasse liegen auf allem. Uff! Also Frühsport. Eineinhalb Stunden Schneeschippen, dabei ein Auto wiederfinden, das komplett unter den weißen Flocken verschwunden ist. Hat alles geklappt. Und dann nach Molde. Die Fahrt bis zur Fähre dauert normalerweise nur 40 Minuten. Ich war froh, dass ich an diesem Dienstag in eineinhalb Stunden angekommen bin. Ein Räumfahrzeug zu überholen mag verlockend aussehen, weil es so langsam fährt. Aber vor dem Räumfahrzeug ist die Straße nicht geräumt! Festfahrgarantie oder so &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VQD910MqWcg/Tcr5OsGsMOI/AAAAAAAACcg/n5E75qyMCo4/s1600/Liafjell%2B%25285%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-VQD910MqWcg/Tcr5OsGsMOI/AAAAAAAACcg/n5E75qyMCo4/s200/Liafjell%2B%25285%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605566716968710370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ähnlich. Kaum war ich dann über den Fjord, war das Wetter schon nicht mehr so brutal. Ein bisschen geschneit hatte es dort auch, aber kein Vergleich zu dem was Sunnmøre zu bieten hatte. Wenige Tage später hieß es dann plötzlich Sommer. Während Gründonnerstag noch mit Nebel, Regen und nasser Kälte aufmucken wollte, kam Karfreitag mit dem schönsten Sommerwetter. Plötzlich waren die Wolken weg und die Sonne da. Wärme durchströmt jede Zelle des Körpers und die Vitamin D Produktion steigert sich in nicht mehr gekannte Dimensionen. Seitdem hat uns der Sommer nicht verlassen. Die Sonne bettelt abends um kleine &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eaE-cx1zOxY/Tcr5OgBwmHI/AAAAAAAACco/nQ4uvsMGmqo/s1600/Nihusen%2BApril%2B%252865%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-eaE-cx1zOxY/Tcr5OgBwmHI/AAAAAAAACco/nQ4uvsMGmqo/s200/Nihusen%2BApril%2B%252865%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605566713726802034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wanderungen, am Wochenende (wenn keine Arbeit ansteht) auch um längere Touren. Liafjell und Urfjell und immer wieder Nihusen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8058158626219242948?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8058158626219242948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8058158626219242948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/04/gestern-winter-heute-sommer.html' title='Gestern Winter, heute Sommer'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-rqQfNFz5HRU/Tcr5OIk43lI/AAAAAAAACcQ/xN2oIlGuKiI/s72-c/Die%2BKellerwohnung%2B%25281%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2341350019081708662</id><published>2011-03-09T22:16:00.000+01:00</published><updated>2011-05-14T21:47:42.959+02:00</updated><title type='text'>Von Doktoren, Paranymphen und einem großen Fest</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;SAS wirbt damit, die pünktlichste Fluggesellschaft zu sein, die die Welt zu bieten hat. Entspannt lehne ich mich zurück, es wird schon alles gut gehen, 35 Minuten zum Umsteigen in Oslo reichen. Meistens auf jeden Fall. Nur dann nicht, wenn der SAS-Flug nach Oslo schon 60 Minuten Verspätung hat, weil in Bodø ein Schneesturm sämtlichen Flugverkehr zum Erliegen gebracht hat. Also, was tun? Unruhig Hin- und Herlaufen? Klar, die ganze Zeit. Mit den SAS-Angestellten reden? Auch das. Ein bisschen verzweifeln? Jederzeit. Ist doch der KLM-Flug nach Amsterdam schon längst weg, wenn ich ankomme. Wie soll ich nach Holland kommen? Wie soll ich Ines großen Tag feiern, wenn ich auf Vigra oder in Oslo sitze? Und warum will bei KLM keiner mit mir reden? Wo sind die Menschen alle? Erstmal nach Oslo, dann bin ich schon ein bisschen südlicher und näher an Holland dran. Ines hat, wie immer, gute Ideen und findet in der Stunde, die ich in der norwegischen Luft zwischen Vigra und Gardemoen schwebe eine Möglichkeit nach Amsterdam zu kommen. Pünktlich und für verhältnismäßig wenig Geld. Auf diese Weise teste ich die Jugendherberge am Osloer Flughafen. Urteil: Zu Empfehlen. Ich hatte ein 4-Bett-Zimmer für mich alleine. War eigentlich mehr eine kleine Wohnung mit 3 Betten im Wohnzimmer und einem Extraräumchen. Über Frankfurt nach Amsterdam. Über die Freundlichkeit 2-er Flughafenmitarbeiter am größten deutschen Flughafen möchte ich nichts sagen. Aber die können sich glücklich schätzen, dass sämtliche Spritzen und Skalpelle in der Praxis liegen. Eine anatomische Studie am lebenden Objekt in der Sicherheitskontrolle (Prima, Röntgengerät wäre vorhanden gewesen) des Frankfurter Flughafens, fehlt noch in meinem Repertoire.&lt;br /&gt;Das Grauen geht weiter in Holland. Die Fahrkartenautomaten nehmen nämlich nur holländische Visa-Karten. Norwegische Kronen will auch keiner haben. Einen Geldautomaten, der am Samstagabend funktioniert gibt es auch nicht. Mantramurmelnd "alleswirdgutalleswirdgutalleswirdgut" schaffe ich es, eine Fahrkarte zu bekommen und den richtigen Zug zum richtigen Zeitpunkt zu bekommen. Endlich da! Ein sprudelndes Energiebündel empfängt mich mit einem lang vermissten Lächeln. Solche Momente sind es, die ich vermisse. In solchen Augenblicken sollte die Welt stillstehen und ich denke wieder an Goethe. Augenblick verweile doch! Um den Tag würdig zu beenden bekomme ich eine Führung durch die Utrechter Altstadt. Kleine Lichtpunkte sind im Boden eingelassen und weisen auf Lichtkunst hin. Besonders angestrahlte Gebäude, Filme in Kanälen, leuchtende Blumen und immer wieder beleuchtete Fassaden.&lt;br /&gt;Die folgenden Tage vergehen im Zeitraffer. Ein Einkaufsbummel mit Self-Checkout für kaum 500€ wird zu einem Erlebnis. Das gemeinsame Kochen, die Gastfreundschaft, die mir nachts entgegengebracht wird, die alten Bekannten, die neuen Gesichter und nicht zu vergessen, die Hauptperson des ganzen Aufwandes, alles zusammen ergibt eine Mischung aus Chaos und Lebensfreude, die ohne Ines niemals existieren könnte. Ein wahres Lebenselixier.&lt;br /&gt;Die Rückreise ist weniger aufregend als die Hinreise. Entspannt komme ich nach Hause und freue mich auf das, was auf mich wartet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2341350019081708662?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2341350019081708662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2341350019081708662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/03/von-doktoren-paranymphen-und-einem.html' title='Von Doktoren, Paranymphen und einem großen Fest'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1531926544974876156</id><published>2011-02-19T22:22:00.004+01:00</published><updated>2011-05-16T18:47:07.514+02:00</updated><title type='text'>Ein Dorf weiter</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es geht weiter, eine Dorf, eine Gemeinde, ein Regierungsbezirk - egal, wie man es nennen möchte, aber weiter. Das Dörfchen liegt geschützt hinter den Bergen. Nordwind gibt es hier nicht, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AvUY3RDQPIM/TdFU3rN6vjI/AAAAAAAACdg/v_5rRKXjyh4/s1600/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252834%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-AvUY3RDQPIM/TdFU3rN6vjI/AAAAAAAACdg/v_5rRKXjyh4/s200/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252834%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607356326523616818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Westwind auch nur abgemildert. Wind aus Süden und Osten kann kommen, der ist auch nicht kalt und feucht. Die Sachen sind nicht so schnell gepackt, wie ich es gerne hätte. Immer wieder tauchen Kleinigkeiten auf, die noch eingepackt werden müssen. Es fehlt an Werkzeug und umzugserfahrenen Helfern. Aber auch auf diese Weise vergeht der 3. Umzug innerhalb von 370 Tagen im Nachhinein betrachtet problemlos und recht zügig. Das Ankommen ist in der neuen Umgebung geht schnell. Sobald die Wohnung warm ist, ist sie schön. Ein Ofen wäre toll. Beim nächsten mal vielleicht... Viel schlimmer ist der Abschied aus der Kinderklinik. Muss ich jetzt meine Sachen packen und meinen Platz räumen? Werde ich wieder kommen? Und wenn ja, wann? Als Schwester auf jeden Fall bald. Das macht den Abschied erträglicher. Aufgefangen mit guten Worten und Taten im neuen Heim geht nochmal besser. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zusammen erkunden wir die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Z_3CrMWpd08/TdFU3JxBk5I/AAAAAAAACdY/Z_23u2Djljw/s1600/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252811%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Z_3CrMWpd08/TdFU3JxBk5I/AAAAAAAACdY/Z_23u2Djljw/s200/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252811%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607356317544059794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gegend. Ein Ausflug nach Brattvåg und Vatne wird zum Erlebnis mit Höhlenkletterei und dem Bestaunen von Eisfiguren. Einen Elefanten und einen Leguan können wir schnell erkennen. Der Rest ist weniger deutlich, lädt aber zum spekulieren ein. Es ist kalt, aber der Himmel ist klar und die Sonne lacht, als wir durch Haram-Kommune fahren. Ein paar bunte Häuser stehen im weißen Schnee und ich werde immer zuversichtlicher, dass das Leben hier vielleicht doch gar nicht so schlecht ist. Auch das Skifahren klappt ein bisschen besser. Ich fühle mich immer noch wie eine 3-jährige, die das erste mal alleine einen Berg rauf und wieder runter soll, aber mit Übung wird mir das vielleicht auch irgendwann im Stil "elegant" gelingen. Auch Stranda gucken wir uns &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-u4rqgD-n930/TdFU23VFggI/AAAAAAAACdQ/7pYpUk2Yk_w/s1600/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252813%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-u4rqgD-n930/TdFU23VFggI/AAAAAAAACdQ/7pYpUk2Yk_w/s200/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252813%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607356312595038722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;gemeinsam an. Groß ist der Ort zwar nicht, aber schön gelegen. Im verträumten Café genießen wir die Aussicht auf Fjell und Fjord und bummeln entspannt durch alle Straßen, die das Dorf zu bieten hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Der Alltag geht weiter, im Dorf nebenan...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1531926544974876156?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1531926544974876156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1531926544974876156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/02/ein-dorf-weiter.html' title='Ein Dorf weiter'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-AvUY3RDQPIM/TdFU3rN6vjI/AAAAAAAACdg/v_5rRKXjyh4/s72-c/H%25C3%25B6hlen%2Bund%2Bmehr%2Bin%2BHaram%2BKommune%2B%2Bmit%2BRike%252C%2BStephan%2Bund%2BKiwi%2B%252834%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-989977431376183882</id><published>2011-01-26T22:27:00.002+01:00</published><updated>2011-05-14T21:47:42.967+02:00</updated><title type='text'>In der Mitte der Nacht</title><content type='html'>In der Mitte kalter Januarnächte kann ein besonderer Zauber liegen. Wenn über der großen Stadt die Sonne untergeht, kann es losgehen. Kalt ist es da. Sehr kalt. Aber das Gefühl, die Welt aus den Angeln heben zu können ist da. Ein glitzerndes Lichtermeer breitet sich unter den Flügeln aus und strahlt uns entgegen. Gleichzeitig riesiggroß und klitzeklein komme ich mir vor. Eigentlich kann das gar nicht passen, aber doch, es passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg ist und bleibt die schönste Stadt der Welt. So groß und vielseitig, so aufregend und beschützend. So schön. In meinem Kopf purzeln die Dinge durcheinander. Ich zucke innerlich zusammen, wenn jemand deutsch redet. Wie kann das sein? Ich fühle mich komisch, die Haustür abzuschließen, wenn ich weggehe. Ich bin erschlagen von der Auswahl in den Geschäften. Eine kleine Ecke in mir fragt leise an, wann wir wieder in unser Dorf am Ende der Welt zurückkehren. In das Dorf, wo das Auto unverschlossen auf einem öffentlichen Parkplatz steht und im Supermarkt angeschrieben wird. Ich glaube, jetzt bin ich in Norwegen angekommen. Nein, die Schneemassen und die Dunkelheit machen mir keinen Spaß mehr. Aber ich weiß, der Schnee wird irgendwann von der Sonne besiegt und die Dunkelheit wird dem Licht weichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In vertrauter Umgebung darf ich ein kleines Wunder erleben und spüren. 3850g Lebensfreude, ausgedrückt in den schrillsten Tönen. Willkommen auf dieser Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Gepäck voller Eindrücke, Erlebnisse und überlebenswichtiger Dinge mache ich mich wieder auf den Weg ans Ende der Welt. Als wir in Vigra landen, breitet sich ein Gefühl von Zufriedenheit aus. Ja, die Entscheidung war richtig.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-989977431376183882?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/989977431376183882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/989977431376183882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2011/01/in-der-mitte-der-nacht.html' title='In der Mitte der Nacht'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5434157131772984536</id><published>2010-12-25T13:20:00.002+01:00</published><updated>2011-05-16T18:43:19.319+02:00</updated><title type='text'>Friedlich</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BxmdELP9jXQ/TdFTuN2kekI/AAAAAAAACdA/5VYK-dBGCDQ/s1600/Weihnachten%2Bauf%2BValder%25C3%25B8ya%2B%2528145%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-BxmdELP9jXQ/TdFTuN2kekI/AAAAAAAACdA/5VYK-dBGCDQ/s200/Weihnachten%2Bauf%2BValder%25C3%25B8ya%2B%2528145%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607355064510609986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Friedlich vergeht die Zeit. Es wird dunkler und ich beginne die Stunden zu zählen, bis der kürzeste Tag vorbei ist. Der Dezember zeigt sich von allen Wetterseiten. Mal stürmt und regnet es, dass ich Angst habe, das Haus bricht zusammen. Kurze Zeit später blinzelt die Sonne durch die Wolken, als wolle sie sich für ihren stürmischen Freund entschuldigen. Der Schnee hat hat sich fest angesiedelt - der kleine Franzose schläft jetzt mit Schlafsack. Das erspart eine Menge Eisgekratze.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-alEp6V-BKMs/TdFTueJ0XII/AAAAAAAACdI/U6o9CWwFOp4/s1600/Ausflug%2Bmit%2Bder%2BLN-FAG%2Bam%2B2.%2BFeiertag%2B%252894%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-alEp6V-BKMs/TdFTueJ0XII/AAAAAAAACdI/U6o9CWwFOp4/s200/Ausflug%2Bmit%2Bder%2BLN-FAG%2Bam%2B2.%2BFeiertag%2B%252894%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607355068886310018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Kein Weihnachten ohne Plätzchen backen. Schnell ist das nötigste eingekauft. Rezepte gibt es per SMS und schon duftet die ganze Wohnung nach Weihnachten. Helle und dunkle Kekse, welche mit und welche ohne Schokolade, mit und ohne Nüsse, Marmelade, mit und ohne Verzierung. Aber alle mit viel Liebe gebacken. Ein schönes Wochenende, nur leider viel zu kurz. Wie immer, wenn Besuch da ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://2.bp.blogspot.com/-KLtN7sKC7Xw/TdFTt-j395I/AAAAAAAACc4/j6DqlLvyKxs/s1600/Weihnachten%2Bauf%2BValder%25C3%25B8ya%2B%2528143%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-KLtN7sKC7Xw/TdFTt-j395I/AAAAAAAACc4/j6DqlLvyKxs/s200/Weihnachten%2Bauf%2BValder%25C3%25B8ya%2B%2528143%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607355060405663634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Kaum eine Woche später werde ich unsanft auf den harten Boden der Realität geworfen. Ich nehme die Verzweiflung und Ohnmacht nur ungern an. Warum müssen wir solche Kämpfe verlieren? Warum haben nicht alle Kinder das Recht in diesem Jahr Weihnachten zu feiern. Warum? Gestützt im Zusammenhalt der Kollegen gehen unsere Leben weiter. Eine Narbe wird bleiben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Und dann, ganz plötzlich, wird Weihnachten in der Welt. Das Weihnachtskonzert fängt ganz leise an. Die Töne klingen in der Luft wie kleine silberne Funken. Die Musik wird zu einem wahren Funkenregen. In allen Farben des Regenbogens klingen die Töne durch den Raum. Strahlend hell und warm. Kleine Sonnenstrahlen im Winter. Gemeinsam zum Abschluss Adeste Fideles &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://1.bp.blogspot.com/-uUdg-uyVeek/TdFTtqcbD7I/AAAAAAAACcw/OZfsu2PttyM/s1600/Balkonblick%2Bim%2BDezember%2B%252830%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-uUdg-uyVeek/TdFTtqcbD7I/AAAAAAAACcw/OZfsu2PttyM/s200/Balkonblick%2Bim%2BDezember%2B%252830%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607355055005700018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;gesungen, bei Kerzenschein und plötzlich ist Weihnachten da.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5434157131772984536?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5434157131772984536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5434157131772984536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/12/friedlich.html' title='Friedlich'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-BxmdELP9jXQ/TdFTuN2kekI/AAAAAAAACdA/5VYK-dBGCDQ/s72-c/Weihnachten%2Bauf%2BValder%25C3%25B8ya%2B%2528145%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2895031764705317458</id><published>2010-11-05T16:45:00.006+01:00</published><updated>2011-01-08T22:45:31.797+01:00</updated><title type='text'>Globale Erkältung</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ0g-8miI/AAAAAAAACaU/qmYYRh1IphY/s1600/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%25286%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ0g-8miI/AAAAAAAACaU/qmYYRh1IphY/s200/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%25286%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559933236219255330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon im Oktober fing die globale Erkältung wieder an, sich bemerkbar zu machen. Am 22.10. der erste Schnee in diesem Winter. War nicht eine Woche vorher schönster Sonnenschein und eigentlich noch fast Sommerwetter gewesen? Wo ist der Herbst verschwunden? Plötzlich geht alles ganz schnell. Die Tage werden kürzer, es wird kälter und kälter und kälter, und plötzlich reißt der &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ0zLtlPI/AAAAAAAACac/96tpWvxqgkM/s1600/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252817%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ0zLtlPI/AAAAAAAACac/96tpWvxqgkM/s200/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252817%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559933241104635122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Himmel auf und eine gefühlte halbe Tonne Schnee fällt auf die Erde. Eine Woche hielt das Spektakel an, dann war wieder alles gut und der Schnee war vom Regen weggeschmolzen. Der Regen wollte sich anfangs scheinbar als Dauergast anmelden, doch genau so plötzlich, wie das schlechte Wetter gekommen ist, war es wieder verschunden. Eines Morgens ging die Sonne wieder hinter den Bergen auf, das von allen geliebte Farbschauspiel sorgte für Unterbrechungen in der Frühbesprechung (auch wenn man schon 50 &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ1nOOWTI/AAAAAAAACak/Cc1MN9qD5ZA/s1600/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2BStephan%2B%2528143%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ1nOOWTI/AAAAAAAACak/Cc1MN9qD5ZA/s200/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2BStephan%2B%2528143%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559933255073814834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jahre hier wohnt, scheint der Sonnenaufgang eine magische Anziehungskraft auszuüben. Man gewöhnt sich nicht an solch gewaltige Schönheit!)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Es ist kalt, windstill und Wolken gibt es nur in bösen Märchen. Genau das richtige Wetter für einen Ausflug. Meine liebe Freundin wartet schon auf mich. Jetzt zur kalten Jahreszeit mit einem Motorwärmer und einem Lammfell. Mit vereinten Kräften können wir die LN-FAG über das eisige Vorfeld ziehen. Einsteigen, tschüss sagen und los. Eine Schatztour über die Schatzinsel. Runde ist gar nicht so weit weg. 10 Minuten von Volda, 20 Minuten von Ålesund. Warum braucht man mit &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ1zIl-SI/AAAAAAAACas/nRayrraCFzA/s1600/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252850%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ1zIl-SI/AAAAAAAACas/nRayrraCFzA/s200/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252850%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559933258271422754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;dem Auto 2 Stunden? Die kleine Schatzinsel liegt verträumt unter uns. Das Wasser ist kristallklar und mir ist, als könnte ich bis auf den Meeresgrund sehen. Flachere Gebiete wirken karibisch-grün. Das Wasser funkelt im Sonnenlicht wie tausende von Diamenten. Nur durchbrochen von kleinen Kreisen, aus denen irgendwann mal große Lachse geangelt werden. Weiter geht es Richtung Fjorde. Hoch über den Sunnørsalpen, die verschneiten Berggipfel liegen unter uns und warten auf den Frühling. Der dichte Tannenwald, der im Sommer so aussah, wie Teddybärenfell ist längst von weißen Schneekristallen bedeckt und sieht lange nicht mehr so kuschelig aus. Weiß, blendend, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ2AaIsTI/AAAAAAAACa0/I0_bCCWm3yc/s1600/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252878%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ2AaIsTI/AAAAAAAACa0/I0_bCCWm3yc/s200/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%252878%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559933261834662194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;funkelnd, magisch glitzernd liegt die Welt stattdessen da. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;Once you have tasted flight &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;you will forever walk the earth&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;with your eyes turned skywards, &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;for there have you been &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;and there you will long to return.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2895031764705317458?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2895031764705317458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2895031764705317458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/11/globale-erkaltung.html' title='Globale Erkältung'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjZ0g-8miI/AAAAAAAACaU/qmYYRh1IphY/s72-c/Fliegen%2Bmit%2BRike%2Bund%2B%2BStephan%2B%25286%2529.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4776869233499999835</id><published>2010-10-15T17:39:00.003+02:00</published><updated>2011-01-08T22:26:53.297+01:00</updated><title type='text'>Zu Fuß durch die Alpen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVs3fjmtI/AAAAAAAACZs/eUAXvLBMasc/s1600/Sulafjell%2B%252810%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVs3fjmtI/AAAAAAAACZs/eUAXvLBMasc/s200/Sulafjell%2B%252810%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559928706776144594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Passend zu ein paar freien Tagen im Oktober, die ich ganz anders als geplant doch im Dorf am Ende der Welt verbringen sollte, hat sich die Sonne noch mal rausgewagt und die Berge der Umgebung zu wahren Paradiesen verwandelt.&lt;br /&gt;Von meinem geliebten Wohnzimmer-Panorama-Fenster gucke ich direkt auf das Sulafjell. Gerade mal 500m hoch und ein leichter Nachmittagsausflug. Obwohl es mitten in der Woche ist, die Kinder doch in Schule und &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVthM2BTI/AAAAAAAACZ8/45wxzJx8fro/s1600/Sulafjell%2B%252849%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVthM2BTI/AAAAAAAACZ8/45wxzJx8fro/s200/Sulafjell%2B%252849%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559928717971948850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kindergarten sein und alle anderen mit ihrer Arbeit beschäftigt sein sollten, ist der kleine Parkplatz gegen Mittag schon fast überfüllt. Nur gut, dass sich diese Menschenmassen hier "verlaufen". Der Weg beginnt im Wald. Im Winter eine beliebte Skitour. Seicht ansteigend geht es zur ersten Hütte. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVtAP7G6I/AAAAAAAACZ0/JDKIsDtLyJQ/s1600/Sulafjell%2B%252823%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVtAP7G6I/AAAAAAAACZ0/JDKIsDtLyJQ/s200/Sulafjell%2B%252823%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559928709126495138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tische und Bänke laden zum Verweilen ein. Mein Blick gleitet über den Fjord, die Berge und in die Unendlichkeit. Der Himmel ist so blau, dass es keine Kamera dieser Welt schafft, die Farbgewalt festzuhalten. Die Welt liegt scheinbar so unversehrt hier.&lt;br /&gt;Weiter geht es vorbei an den roten Holzhäusern. Urplötzlich stehen keine Bäume mehr um mich &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVt_G1yiI/AAAAAAAACaE/bEElmyZQmEk/s1600/Sulafjell%2B%252861%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVt_G1yiI/AAAAAAAACaE/bEElmyZQmEk/s200/Sulafjell%2B%252861%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559928725999831586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;herum. Nur noch Moor. Es riecht sumpfig, nach Moor eben. Das Gras hat schon ein wenig seiner grünen Farbe verloren und schimmert nun mehr goldfarben gegen den blauen Himmel. Möwen fliegen umher und die Sonne wärmt Körper und Seele.&lt;br /&gt;Der Weg wird steiler und schlängelt sich die letzten Meter am Hang entlang. Und plötzlich stehen sie da, die Steintürmchen. Wer auch immer sie aufgestellt hat, hier gehören sie hin. Der Eintrag ins Gipfelbuch darf genauso wenig fehlen, wie die obligatorischen Erinnerungsbilder und eine Pause im Sonnenschein. Von hier kann ich die meisten Gipfel der Sunnmørsalpen sehen. Leider kann ich die meisten nicht zuordnen. Das &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVuBDGeLI/AAAAAAAACaM/FYT4_dZJ1U8/s1600/Sulafjell%2B%252886%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVuBDGeLI/AAAAAAAACaM/FYT4_dZJ1U8/s200/Sulafjell%2B%252886%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559928726521018546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gefühl von Weite und Freiheit macht sich wieder im ganzen Körper breit. Die Stadt liegt friedlich zu meinen Füßen und sogar Vigra kann ich sehen. Ich genieße die Aussicht, speichere die Eindrücke in meinem persönlichen Schatzkästchen der Erinnerung und gehe erfüllt von dem, was ich gesehen habe zurück in den Alltag&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4776869233499999835?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4776869233499999835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4776869233499999835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/10/zu-fu-durch-die-alpen.html' title='Zu Fuß durch die Alpen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjVs3fjmtI/AAAAAAAACZs/eUAXvLBMasc/s72-c/Sulafjell%2B%252810%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3055960908775507632</id><published>2010-09-27T14:50:00.001+02:00</published><updated>2011-01-08T20:53:46.241+01:00</updated><title type='text'>Einmal zum Fjord, bitte</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAEjSlu1I/AAAAAAAACYk/3FONGfg0qL0/s1600/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%25282%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAEjSlu1I/AAAAAAAACYk/3FONGfg0qL0/s200/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%25282%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559904924414098258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Sognefjord ist vor allem seiner Länge bekannt. Mehr als 200km zieht er ins Landesinnere. Die Ufer sind gesäumt von Obstbäumen, steilen Felsen, weiten Wiesen und Gletschern. Das norwegische Gletschermuseum erklärt jedes Detail der fragilen Flora und Fauna rund um die Gletscher.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Im September ist es im Gebirge schon richtig herbstlich. Die Bäume haben ihre Farbe gewechselt und strahlen in sattem Gelb und Rot. Die Fahrt am Sognefjord entlang ist wieder einmal Norwegen live und in Farbe. Mal stehen ein paar Schafe auf der Straße, dann wieder ein LKW, der sich seinen &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFG7KAGI/AAAAAAAACYs/G6uYMh5Z_7g/s1600/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252858%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFG7KAGI/AAAAAAAACYs/G6uYMh5Z_7g/s200/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252858%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559904933979488354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weg erkämpft. Ungeduldig darf man hier nicht sein, beim Autofahren. Solange die Heizung funktioniert, ist alles in Ordnung und das Leben auf vier Rädern kann so schön sein.&lt;br /&gt;Wenn inmitten der Dunkelheit die Lichter von Sogndal sich im Fjord spiegeln, die Luft mild und klar ist und außer des sanften Plätscherns der Wellen gegen den Steg nichts zu hören ist, was kann dann schöner sein?&lt;br /&gt;Weiter geht die Tour am Fjord entlang. Der Regen hat uns eingeholt &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFTuAIwI/AAAAAAAACY0/o0buvcVC7Dg/s1600/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252895%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFTuAIwI/AAAAAAAACY0/o0buvcVC7Dg/s200/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252895%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559904937413976834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und begleitet uns. Die alte Straße über das Sognefjell wird nicht mehr lange befahrbar sein. Ab Oktober wird sie unter einen tiefen Schneedecke ruhen und sich bis April nicht mehr der Öffentlichkeit zeigen. In den letzten 10 Jahren hat sich viel getan. Damals eine ganz normale Straße, heute offizielle Touristenroute. Informationstafeln säumen die Parkplätze und Aussichtspunkte. Eine Ausstellung am höchsten Punkt der Strecke erinnert an die Menschen, die den Weg über den 1300m hohen Pass nicht &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFmu8QvI/AAAAAAAACY8/Sh2_uTcTw6o/s1600/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252890%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAFmu8QvI/AAAAAAAACY8/Sh2_uTcTw6o/s200/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%252890%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559904942518190834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;geschafft haben. Die Menschen, die hier oben erfroren sind, bei dem Versuch in das Tal auf der anderen Seite zu kommen. Keine schöne Vorstellung. Aber eine sehr hübsche Ausstellung.&lt;br /&gt;Kaum hat die Straße ihren höchsten Punkt erreicht, beginnt die Landschaft sich zu verwandeln. Klar, es geht bergab. Hier in Jotunheimen sollen Riesen wohnen. Die Mächtigkeit der Berge lässt es vermuten. Rechts am Straßenrand liegt das alte Hotel Røisheim. Erinnerungen an vergangene Zeiten werden wach... Weiter nach Lom. Auch ganz anders, als in der Erinnerung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3055960908775507632?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3055960908775507632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3055960908775507632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/09/einmal-zum-fjord-bitte.html' title='Einmal zum Fjord, bitte'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjAEjSlu1I/AAAAAAAACYk/3FONGfg0qL0/s72-c/Sognefjell%2Bnach%2BLom%2B%25282%2529.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4566910718022169699</id><published>2010-09-17T19:44:00.002+02:00</published><updated>2011-01-08T20:38:58.346+01:00</updated><title type='text'>Eine Kirche für den Troll</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Mitten auf der Strecke zwischen Kristiansund und Molde liegt ganz unscheinbar ein Parkplatz. Da auf der rechten Seite der Straße steht auch noch ein etwas verblichenes Schild, auf dem ein Weg beschrieben wird, der etwa eineinhalb Stunden bergauf führen soll. Na dann los. Bepackt mit einigen Litern Wasser, Taschenlampen und den obligatorischen Keksen geht es los. Der Weg führt an einem Bach entlang. Das Wasser plätschert und die Sonne wärmt uns. Noch spenden die &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7XZjo_LI/AAAAAAAACYU/lMqja-E3ybo/s1600/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252814%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7XZjo_LI/AAAAAAAACYU/lMqja-E3ybo/s200/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252814%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559899750660635826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Bäume Schatten, aber bald kommen wir über die Baumgrenze hinaus und die Sonne und der steile Weg mit den vielen Steinen lassen sämtliche Schweißdrüsen des Körpers auf Hochtouren arbeiten. Die Wasservorräte waren sicher nicht zu großzügig geplant. Nach guten 2/3 der Strecke lassen wir eine Weile die Welt Welt sein und genießen den Ausblick über das Tal und die Berge. Es ist unglaublich schön. Nach weiteren 20 Minuten stehen wir vor einer Leiter. Dann mal schnell die Pullover anziehen und die Stirnlampen aufsetzen und ab in die Kirche. Hier oben liegt die Trollkirche. Eine Höhle aus weißem Marmor mit unterirdische Wasserfall. Unbefestigt, unbeleuchtet und ungesichert. Allerdings wird darum gebeten, dass keine Fackeln benutzt werden, damit die Höhlenwände nicht durch Ruß verschmiert werden. Auf ins Abenteuer! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7XqgV_lI/AAAAAAAACYc/HfSllv2Tef0/s1600/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252829%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7XqgV_lI/AAAAAAAACYc/HfSllv2Tef0/s200/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252829%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559899755210210898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Höhle, oder viel mehr das Höhlensystem, besteht aus drei Grotten, die irgendwie miteinander verbunden sind. In der mittleren, der schönsten und größten von ihnen rauscht ein Wasserfall durch die Höhlendecke und hat ein Becken geformt, das so glatt es, als hätte es jemand mit Schleifpapier mehrere Jahrhunderte lang bearbeitet.&lt;br /&gt;Die erste Höhle ist vor allem kalt und feucht. Mal ist es hoch genug, um aufrecht zu stehen, mal geht es nur in der Hocke weiter. Die Stirnlampen helfen nur minimal gegen die Finsternis. Viel gibt es hier nicht zu sehen. Die 2. Höhle bietet dafür um so mehr. Eben den Wasserfall, das weiße Marmorbecken und die unendlich vielen Lichtspiegelungen. Lauter kleine Regenbögen, die in der Luft schweben. Hellblau, hellgrün, hellgelb, hellrot. Dazu der weiße Marmor und das rauschende Wasser. Eiskalt natürlich. Der Weg hin und zurück zum Wasserfall ist ein Abenteuer für sich. Eng und glitschig, keine &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7W1Z_cLI/AAAAAAAACYM/EmYnO5OWDys/s1600/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252815%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7W1Z_cLI/AAAAAAAACYM/EmYnO5OWDys/s200/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252815%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559899740956487858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Möglichkeiten, sich festzuhalten. Feste Schuhe sind ein Muss, ein Helm wäre sicher auch nicht verkehrt. Aber hey, wir sind in Norwegen. Da braucht man so was nicht. Mal abgesehen davon, dass sämtliche Rettungskräfte über eine Rettungsaktion aus einer Höhle sowieso wochenlang fluchen würden. Zum Glück ist nichts passiert und wir sind alle unverletzt aus den Höhlen wieder hervorgekrochen versuchen den Abstieg zu genießen. Die großen Steine, die schon den Aufstieg erschwert haben, machen das runterkommen nicht nur zu einer entspannten Tour. Was solls - schön war es trotzdem&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4566910718022169699?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4566910718022169699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4566910718022169699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/09/eine-kirche-fur-den-troll.html' title='Eine Kirche für den Troll'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi7XZjo_LI/AAAAAAAACYU/lMqja-E3ybo/s72-c/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%252814%2529.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8363505344378043635</id><published>2010-09-15T19:21:00.001+02:00</published><updated>2011-01-08T20:23:58.766+01:00</updated><title type='text'>Das Bauwerk des Jahrhunderts</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi30pceNII/AAAAAAAACYE/5yjZlbu72cA/s1600/06%2BAtlantikstrasse.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 36px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi30pceNII/AAAAAAAACYE/5yjZlbu72cA/s200/06%2BAtlantikstrasse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559895855095231618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;8km Asphalt zwischen kleinen Inselchen im Atlantik. Wie eine Seeschlange windet sich dieses &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi3zvLDdGI/AAAAAAAACXs/ff45nwQa10Y/s1600/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%25284%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi3zvLDdGI/AAAAAAAACXs/ff45nwQa10Y/s200/Atlantikstra%25C3%259Fe%252C%2BTrollkirche%2Bund%2BMolde%2B%25284%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559895839452918882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bauwerk, dessen Erschaffer 12 Orkanen getrotzt haben, durch die raue See. Von Insel zu Insel über steil ansteigende Brücken mit immer wieder neuen Aussichten zieht diese Straße, die zum Bauwerk des Jahrhunderts erkoren wurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Karg ist die Landschaft ringsherum. Moose, Flechten und Büsche dominieren die Vegetation. Dreizehenmöwen, Austernfischer und vielleicht auch Seeadler und Papageientaucher segeln durch die Luft. Die Luft riecht nach Salz und Meer. Hinter jeder Kurve erwartet ein neuer Ausblick seine Entdeckung und das Gehirn ist schnell &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi3z0_2VBI/AAAAAAAACX0/gWhozVp3asA/s1600/Lys%25C3%25B8y%2B-%2BAtlantikstrasse%2B-%2B%25C3%2585lesund%2B%25286%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi3z0_2VBI/AAAAAAAACX0/gWhozVp3asA/s200/Lys%25C3%25B8y%2B-%2BAtlantikstrasse%2B-%2B%25C3%2585lesund%2B%25286%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559895841016534034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;überfordert mit all den Eindrücken. Ein kleines Stückchen abseits der vielbefahrenen Straße liegt ein kleiner Campingplatz. Weiße Holzhütten laden zum Verweilen ein. Die Sonne taucht die Umgebung in ein rot-goldenes Licht und verwöhnt den Körper mit ihrer Wärme. Bilder, die ganz fest auf der internen Festplatte gespeichert werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lange Abende, schließlich geht die Sonne nicht vor 22 Uhr unter, bei gutem Essen und bester Gesellschaft lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Wie schön das Leben doch ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi30enbkGI/AAAAAAAACX8/KoJXvlGuOz8/s1600/Lys%25C3%25B8y%2B-%2BAtlantikstrasse%2B-%2B%25C3%2585lesund%2B%252831%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi30enbkGI/AAAAAAAACX8/KoJXvlGuOz8/s200/Lys%25C3%25B8y%2B-%2BAtlantikstrasse%2B-%2B%25C3%2585lesund%2B%252831%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559895852188405858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Straße allerdings als ein Bauwerk des Jahrhunderts zu küren, ist vielleicht ein bisschen übertreiben. Es ist und bleibt eine Straße mit Brücken. Auch wenn die Aussicht auf den Hügelchen rechts und links der Straße grandios bleibt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8363505344378043635?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8363505344378043635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8363505344378043635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/11/das-bauwerk-des-jahrhunderts.html' title='Das Bauwerk des Jahrhunderts'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSi30pceNII/AAAAAAAACYE/5yjZlbu72cA/s72-c/06%2BAtlantikstrasse.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2347824767258723165</id><published>2010-09-06T21:21:00.001+02:00</published><updated>2011-01-08T22:13:54.648+01:00</updated><title type='text'>Wo die Trolle wohnen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSFKlCzBI/AAAAAAAACZE/O4JTNRDEA6k/s1600/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252856%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSFKlCzBI/AAAAAAAACZE/O4JTNRDEA6k/s200/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252856%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559924726169783314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist Anfang September. Früh am Morgen. Der Himmel ist blitzeblau, die Sonne scheint, das Gras ist steif vom Frost und ein neuer Tag wartet darauf gefeiert zu werden. Das Auto ist bis unter das Dach mit Urlaubsstimmung und Lebensfreude beladen. Regenbögen überspannen die Gudbrandsschlucht. Vor vielen Jahren soll mal ein Mann namens Gudbrand über diese Schlucht gesprungen sein. Heute erinnert eine Besucherplattform an die dramatische Geschichte, die sich an der 5m breiten Schlucht mit dem rauschenden Wasser abgespielt hat.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSIPvuZcI/AAAAAAAACZk/Vj9H7OAjCug/s1600/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252895%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSIPvuZcI/AAAAAAAACZk/Vj9H7OAjCug/s200/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252895%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559924779096368578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kaum merklich steigt die Straße an. Die großen Tannen werden kleiner, Krüppelbirken bestimmen die Landschaft, bevor nur noch Blaubeerbüsche auf dem kargen Boden wachsen. Gestern hat jemand mit dem großen Puderzuckersieb die Berge verzaubert.&lt;br /&gt;Wir steigen aus und genießen die kühle, klare Luft, gehen ein bisschen durch die Einöde und pflücken ein paar Blaubeeren. Der Frost hat die Beeren süß gemacht. In der Ferne klingeln die Halsbänder von einer Schafherde. Die weißen Wollknäule verschwimmen mit dem Horizont. Ob sie wohl ihre Brüder und Schwestern am Himmel vermissen? &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSHYcrcQI/AAAAAAAACZc/YP2m2wbIYXA/s1600/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%2528135%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSHYcrcQI/AAAAAAAACZc/YP2m2wbIYXA/s200/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%2528135%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559924764252532994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blauer geht es nämlich nicht. Keine einzige Wolke ist zu sehen!&lt;br /&gt;Wir fahren weiter. Links stehen König, Königin und Bischof und passen auf (Achtung, Superlativ!) Norwegens meist befahrene Straße auf. Bevor wir uns ins Abenteuer der Trollleiter stürzen, statten wir dem Bischofssee einen Besuch ab. Nur 500 Höhenmeter oberhalb der Straße liegt der See. Die Berge spiegeln sich im Wasser, das ganz harmlos da zu liegen scheint. Nur einen kleinen Sprung weiter entspringt aus dem See ein reißender Wasserfall. Das Wasser ist eiskalt. Beim Versuch die Wasserflaschen zu füllen, zucken blitzende Schmerzen durch die Hände. Von einem Bad sehen wir in sekundenschnelle ab. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSGjCSwrI/AAAAAAAACZM/In34_bvPSOI/s1600/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252889%2529.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSGjCSwrI/AAAAAAAACZM/In34_bvPSOI/s200/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252889%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559924749914784434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Stattdessen sitzen wir auf einem Stein, lassen uns von der warmen Septembersonne verwöhnen und freuen uns an der Lebensfreude.&lt;br /&gt;Der Abstieg ist weniger schweißtreibend, als der Aufstieg. Kurze Zeit später ist es dann soweit. Trollstigen, 12% Gefälle, 11 Haarnadelkurven und viele unendlich schöne Eindrücke später, schlängelt sich die Istra durch das satt grüne Tal. Bald taucht rechts der Straße Trolltinden auf. Einmal rechts abgebogen, stehen wir vor der Trollwand. 1000m hoch ragen die Felsen senkrecht aus dem Boden. Schwindelerregend, sogar von unten. Der Weg führt weiter in die Gipfelhauptstadt Norwegens, Åndalsnes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSG2mexRI/AAAAAAAACZU/shbcCiuNA1U/s1600/R1008469.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSG2mexRI/AAAAAAAACZU/shbcCiuNA1U/s200/R1008469.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559924755166840082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2347824767258723165?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2347824767258723165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2347824767258723165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/09/wo-die-trolle-wohnen.html' title='Wo die Trolle wohnen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSjSFKlCzBI/AAAAAAAACZE/O4JTNRDEA6k/s72-c/Gusbrandsjuvet%2Bund%2BTrollstigen%2Bvon%2BStephan%2B%252856%2529.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5288006703732952537</id><published>2010-09-01T22:27:00.000+02:00</published><updated>2010-10-18T19:39:17.694+02:00</updated><title type='text'>Das gewisse Nördliche</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Norwegen ist etwas besonderes. In allen Facetten und jeden Tag wieder. Treffender als der Reiseführer von Klaus Betz beschreibt kaum einer dieses Land und seine Bewohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn ich in Oslo mit dem Auto von Bord der Fähre rolle, schalte ich zuerst das Licht ein und gleich darauf das Radio aus... Unmittelbar danach erfolgt der schwierigste Teil der Einreise: Die Umstellung meiner Einstellung zu diesem Land. Ich gehe einfach davon aus, dass im sommerlichen Norwegen zunächst einmal alles geschlossen ist, was geschlossen sein kann. Post, Banken, Fahrkartenschalter, Touristenbüros, Museen, Cafés und so weiter. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass ich mich, statt enttäuscht zu sein, freue. Darüber nämlich, dass mich das Leben auf wundersame Weise immer wieser Lügen straft. Schließlich kann man in Norwegen lernen, dass die Welt nicht untergeht, wenn New York bis morgen früh warten muss."&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;"So gewappnet, regt es mich auch nicht mehr auf, wenn ich während einer Reise - auf der Post, den Banken, am Fahrkartenschalter etc. - immer wieder auf nette junge Menschen treffe, die an verantwortlicher Stelle "Sommerjobs" machen und dabei ungefähr soviel Kompetenz vorweisen, wie ein vier Fremdsprachen beherrschender Kraftfahrzeugelektriker in der dritten Ausbildungswoche (derweil die eigentlichen Profis das tun, was wir tun: Sie machen Urlaub)."&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;"Vielmehr gilt es in Norwegen als ausgemacht, das Land entweder über technische Superlative, landschaftliche Besonderheiten oder eben über "nördlichste" Einmaligkeiten anzupreisen. ... Ob man den höchsten Berg, den tiefsten Fjord, die steilste Straße, die kurvigste Eisenbahntrasse, die am weitesten gespannte Antenne, die nördlichste Hängebrücke und und und gesehen habe oder zu sehen beabsichtige. All das, so wird dem Norwegen-Neuling ununterbrochen suggeriert, müsse man unbedingt anschauen, sonst laufe man Gefahr das wesentliche zu versäumen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem. Norwegen ist etwas besonderes. Ein Ausflug bei klarem Wetter öffnet die Augen für die gewaltige Schönheit und Erhabenheit der Schöpfung. Wenn die Sonne hinter Runde im Meer versinken möchte und die schneebedeckten Gipfel der Sunnmørsalpen in warmen Farben zum Leuchten bringt, dann sind sämtliche Rekorde unwichtig, dann zählt der Genuss der endlosen Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5288006703732952537?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5288006703732952537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5288006703732952537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/09/das-gewisse-nordliche.html' title='Das gewisse Nördliche'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4525322181153589807</id><published>2010-08-01T19:54:00.001+02:00</published><updated>2011-01-04T21:09:20.207+01:00</updated><title type='text'>Das Dorf am Ende des Fjords</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Statt geradeaus nach ENOV zu fahren, biegt man links am Kreisverkehr ab und fährt durch eine kleine Einsamkeit Richtung Sæbø. Die schmale Straße schlängelt sich durch ein enges Tal. Ein Slalomskigebiet zeigt wieder, wie hässlich der Sport doch im Sommer ist. Wie mit einem Rasierer &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5Yge9x4I/AAAAAAAACXE/xD33uptH7Vw/s1600/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252818%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5Yge9x4I/AAAAAAAACXE/xD33uptH7Vw/s200/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252818%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558419827048957826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sind die Berge kahlgeschoren. Der Straße führt immer weiter hinein in die Berge. Außer dem Asphalt erinnert hier nichts mehr an Zivilisation. Birken säumen den Weg. Ein See, türkisgrünes Wasser, in dem sich die hohen Berge spiegeln. In der Nähe donnert ein Wasserfall nach unten. In dem See leben jede Menge Forellen, die durch die Zimmer und Straßen des Vårseter Vollen schwimmen. Der See ist noch nicht alt. Er existiert erst seit dem 26.5.1908. An diesem Tag raste eine Lawine ins Tal und errichtete einen natürlichen Staudamm. Die Alm wurde unter Wasser gesetzt und ist heute noch in ihren Grundmauern im See zu erkennen. Ein bisschen gruselig und ein bisschen aufregend.  Das Wasser ist so klar, dass man alles wunderbar erkennen kann. Der Weg, der zu den Häusern führt, die Zimmer und eben die Fische. Die Schafe, die am Ufer grasen kommen zum Auto und schnuppern einmal freundlich, bevor sie sich wieder dem grünen Gras widmen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein paar Meter später und eine gefühlte Welt höher, sind plötzlich die Bäume weg und ein weiterer See zeigt das Spiegelbild der Berge. Hier, in Norwegens engstem Tal, sollen besonders schöne Almhäuser stehen. Aber wo? Dicht an den Berg geschmiegt zeichnen sich Dreiecke in der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5ZY4PmBI/AAAAAAAACXU/_MWE5JQ8RW8/s1600/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252844%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5ZY4PmBI/AAAAAAAACXU/_MWE5JQ8RW8/s200/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252844%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558419842187368466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Landschaft ab. Wie mit der Natur verwachsen stehen die Häuser da. Gras auf den Dächern und eng in den Berg gedrückt, vor Steinschlägen und Lawinen geschützt, sind die Häuser fast unsichtbar. Das Tal wird auch Königinnental genannt. 8 Königinnen waren schon hier, um sich diese besonders enge Tal mit den spiegelnden Seen und den urigen Almhäusern an zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Jeder 2. Ort in Norwegen ist auf seine Weise etwas besonderes. Sei es der nördlichste Ort von Mittelnorwegen, das engste Tal südlich von Trondheim oder der Ort, der die meisten Touristen in der Zeit zwischen Mai und August anzieht. Das Tal ist das Tal mit den meisten Besuchen durch &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5ZMCPwVI/AAAAAAAACXM/KaYk-Gd7pAk/s1600/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252828%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5ZMCPwVI/AAAAAAAACXM/KaYk-Gd7pAk/s200/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252828%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558419838739661138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Königinnen. Etwas ganz besonders eben. Egal wie besonders, es ist ein schöner Ort, der voller zauberhaufter Eindrücke besteht.&lt;br /&gt;Fährt man die schmale Straße weiter, gelangt man nach Hellesylt, von wo die Fähre in den Geirangerfjord fährt. 100km von der Küste entfernt, mitten in den Bergen und doch riecht die Luft nach dem Salz des Atlantiks. Möwen begleiten das ausschließlich von Touristen bevölkerte Schiff. Aus den Lautsprechern klingen Edvards Griegs Klänge der Peer Gynt Suite, als wir an den 7 Schwester, dem Freier und dem Brautschleier vorbeischwimmen und uns dem Dorf am Ende des Fjords nähern. Hunderte Meter hoch ragen die Berge steil aus dem Wasser. Hier hat der Teufel eine Schlucht in die Felswand geschlagen, um sich vor dem Sonnenlicht des Frühjahrs zu &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5Zs9JUgI/AAAAAAAACXc/cuxe1EG7hYs/s1600/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252880%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5Zs9JUgI/AAAAAAAACXc/cuxe1EG7hYs/s200/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252880%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558419847576637954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;verstecken. Verlassene Bauernhöfe halten sich in den steilen Felsen fest, von Lawinen und herabstürzenden Steinen bedroht. In vergangenen Zeiten haben sich die Bauern die Erreichbarkeit über Leitern zu Nutze gemacht, wenn der Steuereintreiber kam. Dann wurden kurzerhand die Leitern mit ins Haus genommen und der Steuereintreiber musste mit leeren Händen wieder über den Fjord rudern. Eine andere Geschichte erzählt von Kindern, die beim Spielen mit Seilen ans Haus gebunden werden mussten, damit sie nicht abstürzten. Heute spielt keiner mehr in den steilen Hängen des wohl bekanntesten Fjords der Welt. Die Häuser stehen unter Denkmalschutz und die Menschen haben sich ein freundlicheres und komfortableres Leben gesucht.&lt;br /&gt;Das Dorf Geiranger ist nicht schön. Hotel reiht sich an Hotel und an vieles wurde gedacht, aber nicht an schöne Architektur. Ein kleiner Ausflug (weniger Flug als Fahrt) 1500m hoch lässt den Ort ganz anders aussehen. Von Dalsnibba aus sieht man die Hotels nicht mehr im Detail. Nur der dunkelblaue Fjord ist zu sehen, darauf die Kreuzfahrtschiffe eingefasst von den dunkelgrünen &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5aEcXy5I/AAAAAAAACXk/sU0jB217Nks/s1600/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252884%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5aEcXy5I/AAAAAAAACXk/sU0jB217Nks/s200/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252884%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558419853881625490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bergen. Kühl ist es dort oben. Ein paar Wolken ziehen vorbei und die schier unendliche Weite lässt das eigene Ich ganz klein und unscheinbar erscheinen. Probleme schwinden in den Mikrometerbereich und der Blick auf die Großartigkeit der Schöpfung gelenkt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4525322181153589807?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4525322181153589807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4525322181153589807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/08/das-dorf-am-ende-des-fjords.html' title='Das Dorf am Ende des Fjords'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TSN5Yge9x4I/AAAAAAAACXE/xD33uptH7Vw/s72-c/Geiranger%2Bund%2BDalsnibba%2Bnach%2BValldal%2B%252818%2529.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8121423986523754546</id><published>2010-07-15T14:31:00.000+02:00</published><updated>2010-09-25T22:08:32.270+02:00</updated><title type='text'>Niemals dunkel</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;03:05 Uhr, die Sonne ist gerade aufgegangen und kündigt einen neuen Sommertag an.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;04:00 Uhr, die Sonne scheint strahlend hell ins Fenster - der Beginn eines Sommertages. Ein laues Lüftchen streicht sanft über die grünen Wiesen, und bewaldeten Berghänge und bringt den &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TJ5WDJhAnlI/AAAAAAAACWg/WAn52_yEkiw/s1600/Juli+Ausfl%C3%BCge+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TJ5WDJhAnlI/AAAAAAAACWg/WAn52_yEkiw/s200/Juli+Ausfl%C3%BCge+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5520944805296774738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;salzigen Duft des Meeres mit.&lt;br /&gt;12:00 Uhr, die Sonne scheint. Die Norweger sind draußen. Es wird gewandert, gesegelt, gesurft, gekitet, Fahrradgefahren und Urlaub gemacht. Nur wenige müssen arbeiten.&lt;br /&gt;16:00 Uhr, die Sonne scheint. Langsam Zeit den Grill an zu machen. Ein Tag an der frischen Luft macht hungrig.&lt;br /&gt;21:00 Uhr, die Sonne scheint. Kinder spielen draußen. Die Luft riecht nach Sommer. An Schlafen denkt keiner.&lt;br /&gt;23:58 Uhr, die Sonne ist dabei im Meer zu versinken. Das Wasser färbt sich rot-gold. Die Dämmerung wird für wenige Stunden die Welt verzaubern. Dunkel wird es nicht. Der menschliche Körper braucht kaum Schlaf und (wenn die Sonne dann scheint) genießt die wärmende Kraft des Himmelkörpers.&lt;br /&gt;So war die Welt geplant. Hell, freundlich und warm!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graue Regentage gab es mehr als genug. Aber auch die konnten sich im Handumdrehen in strahlende Sommertage verwandeln. Auf dem Weg nach Geiranger, schien es, als hätte der Regen eine Dauerkarte für den Himmel. Auf der inzwischen wohlbekannten Fähre, lugte immer mal wieder die Sonne durch die Wolken. Bis kurz vor Geiranger keine einzige Wolke mehr am Himmel zu sehen war. Der obligatorische Spaziergang durch den quirligen Ort darf natürlich nicht fehlen. Immer wärmer wird es. Schnell verschwinden Jacken und Pullover in den Rucksäcken. Statt den Touristen beim Tourist sein zuzusehen, fahren wir über die Adlerstraße die 600m hinauf in ein wunderbares Wandergebiet. Durch die Einöde führt ein schmaler Wanderweg zu einem See. Totale Stille, die Berge spiegeln sich im Wasser und hoch oben in der Luft schwebt ein Vogel, ob das wohl ein Adler ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Berge gibt es hier noch zu entdecken. Das Inselparadies vor der Stadt bietet einige davon. Auf Valderøy ist einer, der etwas kleiner und weniger steil ist. Durch den dichten Wald geht der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TJ5WDT-UleI/AAAAAAAACWo/HWiLzA_h3Jw/s1600/Juli+Mond+%2824%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TJ5WDT-UleI/AAAAAAAACWo/HWiLzA_h3Jw/s200/Juli+Mond+%2824%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5520944808104072674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weg hinauf. Irgendwann, ganz plötzlich ist der Wald zu Ende und die norwegische Hochlandschaft fängt an. 300m über dem Meer und doch ganz dich dran. Türkisgrün am Ufer, dann in tiefes dunkelblau umschlagend, einmalig schön. Vom Gipfel kann man die Inseln ringsherum mit den bunten Häusern sehen, die weißen Segelboote, die scheinbar lautlos auf dem Meer fahren und im Hintergrund die Berge. Auf den höchsten Gipfeln der Sunnmørsalpen liegt noch Schnee. Mitten im Juli!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sommerzeit = Besuchszeit. Jeden einzelnen habe ich genossen. Die guten Gespräche, die geteilten Momente und die gemeinsame Erinnerung machen die Zeit zu etwas besonderem!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8121423986523754546?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8121423986523754546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8121423986523754546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/09/niemals-dunkel.html' title='Niemals dunkel'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TJ5WDJhAnlI/AAAAAAAACWg/WAn52_yEkiw/s72-c/Juli+Ausfl%C3%BCge+%282%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4071853380185408459</id><published>2010-07-07T09:28:00.000+02:00</published><updated>2010-10-08T19:31:03.780+02:00</updated><title type='text'>Ausflüge, die Ausflüge heißen dürfen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Ein letzter Blick, alles im grünen Bereich. Ein sanftes, gleichmäßiges Brummen, der Wind streichelt sanft das Gras rechts und links und die Sonne lacht. Die Welt wird kleiner und kleiner. Am Horizont taucht die Nordsee auf. Tiefdunkelblau schimmert das Meer. Ein paar weiße Segelboote geben einen wunderbaren Kontrast.&lt;br /&gt;Ein paar Meter Asphalt mehr oder weniger mitten im Wasser. Die Seehunde lassen sich nicht stören, sie liegen in der warmen Sommersonne und recken vielleicht mal die Nase in die Luft und gucken, wer da so ankommt. Sommerleicht und herrlich warm, der Sand weiß und dazwischen das Gefühl von Unbeschwertheit.  Graue Wolken? Die kann ich in dieser Situation übersehen. Was sollen die schon wollen - in Deutschland ist Sommer und den muss man genießen. Am besten natürlich in der frischen Luft.&lt;br /&gt;Auch wenn die Ausflüge nur in die bekannte Umgebung gehen, tun sich immer wieder neue Perspektiven auf. Hamburg früh am Morgen oder Rendsburg in der Vormittagssonne oder Helgoland am Nachmittag - egal, jeder Ort hat seine Besonderheiten.&lt;br /&gt;So schön die Zeit in Hamburg und Umgebung auch war, so unheimlich wirkt das wieder ankommen in einen Ort, der irgendwie auch wie Zuhause wirkt. Aus 35°C und schwüler Hitze in 12°C und kühlen Regen. Soll das der Sommer sein? Die 737 kommt zum Stehen, die Tür geht auf und statt der stickigen Sommerluft mit Kerosinaroma riecht es nach Meer, nach Sand und Salzwasser. Das sanfte Licht der Mittsommernacht lässt den Atlantik nach Blaubeersaft aussehen. Hier, im hinterletzten Zipfel der zivilisierten Welt, ist der Sommer kalt und nass, aber gleichzeitig hell und freundlich. Die Wiesen und Bäume explodieren geradezu in Blüten und Blumenpracht, die Vöglein überschlagen ihre Stimme, wenn sie sich in ihrem Gesang überbieten und mittendrin schwebe ich. Klein und unbedeutend, aber mit dem Gefühl, die ganze Welt im Herzen zu tragen. Ich glaube, wer einmal Sunnmøre erlebt, gefühlt und richtig gesehen hat, der kann nicht anders und muss zurückkommen. Einmal, zweimal, vielleicht sogar für länger.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4071853380185408459?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4071853380185408459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4071853380185408459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/07/ausfluge-die-ausfluge-heien-durfen.html' title='Ausflüge, die Ausflüge heißen dürfen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3213426233023612867</id><published>2010-06-19T15:05:00.004+02:00</published><updated>2010-06-20T15:23:32.750+02:00</updated><title type='text'>Lauter Hörner</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Um Norwegen zu beschreiben reichen Worte oft nicht aus. Wie kann man eine Stimmung beschreiben, die mehr oder weniger dazu zwingt an Elfen, Riesen und Trolle zu glauben? Wenn der Nebel über dem Fjord liegt und zarte Sonnenstrahlen durch die weißen Wolken dringen kann nur einer diese Bild ausdrücken. Edvard Grieg mit seiner Peer Gynt Suite. Die Musik beschreibt detailreich, wie es oft hier aussieht. Mystisch, verzaubernd und doch irgendwie vertraut.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Sonne um kurz vor Mitternacht im Meer versinkt, beginnt es hier zu dämmern. Bei &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uid5bMVI/AAAAAAAACVw/Erfs_hg6bGw/s1600/Ausblick+aus+der+neuen+Wohnung+Juni+%2877%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uid5bMVI/AAAAAAAACVw/Erfs_hg6bGw/s200/Ausblick+aus+der+neuen+Wohnung+Juni+%2877%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484843978557436242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;schönem Wetter spiegeln sich die Berge im Fjord während deren Gipfel sich rosa färben. Stundenlang könnte ich dieses Schauspiel beobachten. Dabei dauert es nur wenige Stunden, bis die Sonne auf der anderen Seite der Berge wieder aufgeht und die die eben gleichen Gipfel von Osten her rosa färbt. Richtig dunkel wird es die ganze Nacht nicht. Dämmerig ja, aber in klaren Nächten nur so schwach, dass es unnötig ist, das Licht an zu machen, um vor dem Schlafen zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naturverbundenheit ist eine der norwegischen Volkseigentschaften. So gut wie jeder Norweger liebt es am Wochenende Wanderungen in die nahegelegenen Berge zu unternehmen. Das Netz der Wanderwege ist dicht und von familienfreundlichen Spaziergängen bis zu mehrtägigen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uiob4LZI/AAAAAAAACV4/7sK-uJluZ4s/s1600/Sandvikshorn+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uiob4LZI/AAAAAAAACV4/7sK-uJluZ4s/s200/Sandvikshorn+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484843981386296722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wanderungen für Extremsportler ist alles dabei. Ich habe mich bislang an die Zwischendinger gehalten. Tageswanderungen in die Nähere Umgebung. Das Emblemsfjell hat viele schöne Wege zu bieten. Zum Beispiel den Merafta Gipfel. 578m hoch, durch den dichtesten Blaubeerwald, der je von jemandem gesehen wurde, der nicht Hänschen heißt und mit immer wieder spektakulären Ausblicken auf den Storfjord, durch den langsam ein Kreuzfahrtschiff von seinem Geiranger-Ausflug zurückkehrt und der unendlichen Stille, wie sie nur auf einem norwegischen Berg herrschen kann. Kein Straßenlärm, keine Nachbarn, keine bellenden Hunde, nur ab und zu das Flügelschlagen eines Vogels oder das Rauschen der Blätter im Wind.&lt;br /&gt;Je weiter der Weg in die Höhe führt, desto kleiner werden die Bäume, bald werden die Nadelbäume zu Krüppelbirken, die Wind und Wetter standhalten, die sich mit ihrem festen Wurzelwerk in die unwirtliche Landschaft graben und die Landschaft einfach norwegisch machen. Aber irgendwann sind die Bedingungen auch für diese zähen Zeitgenossen zu harsch. Mose, Gras und Flechten bestimmen die Vegetation. Es duftet nach Sommerkräutern und oben auf dem Gipfel ist der Lohn für den anstrengenden Aufstieg eine 360° Sicht auf das, was auf Postkarten und Kalenderblätter gedruckt ist. Fjord und Berge, noch immer einzelne Schneeflecken und ein unendliches Spektrum an Grün. Helles Grün, dunkles Grün, bläuliches Grün, bräunliches Grün, ineinander verschwimmendes Grün vor blauem Himmel oder in einer der Wolken, die sich auch immer mal wieder hier in der Gegend verirren und sich über ein paar Streicheleinheiten freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele der Berge der Sunnmørsalpen heißen irgendwas mit Horn. Zum Beispiel das Sandvikshorn.  Eine kurze Fährfahrt von der Stadt entfernt und dann heißt es Kräfte sammeln, um den Gipfel zu &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4UjmBIwyI/AAAAAAAACWI/K19Ky8-Huhs/s1600/torsdagsturer+juni+2010+004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4UjmBIwyI/AAAAAAAACWI/K19Ky8-Huhs/s200/torsdagsturer+juni+2010+004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484843997917135650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;stürmen. Immer bergauf führt der Weg bis er im scheinbaren Nichts endet. Zum Glück hat der nationale Wanderverein rote Steine verteilt, die den Weg markieren. Der Weg führt direkt auf einen schmalen Grat zu, der zum Gipfel führt. Es fühlt sich fast senkrecht an. Jeder Schritt fast wie auf einer Treppe steil nach oben. Anstrengend, aber unendliche lohnend, denn jeder Schritt gibt eine neue Sicht auf die atemberaubende Landschaft.  Der Eintrag ins Gipfelbuch darf am Ende des Aufstiegs genauso wenig fehlen, wie das Beweisfoto, dass wir da waren. Das Gefühl am Ende des Tages, frisch geduscht auf dem Sofa zu sitzen und die Bilder Revue passieren zu lassen ist auch noch mal ein Erlebnis für sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Horn und vielleicht auch das bekannteste ist das Romsdalshorn. Nicht der höchste Gipfel mit 1550m, aber sicherlich einer der Gipfel, die so ziemlich jeder Norweger kennt. Zum Gipfel herauf führt die fast 1000m senkrecht emporsteigende Trollwand. Zwischen 1980 und 1986 sind hier circa 150 (todes-) mutige Fallschirmspringer in die Tiefe gestürzt. Ober etwaige Opfer muss man da nicht spekulieren. Aber es wird schon einen Grund haben, dass die norwegische Regierung das Springen von der Trollwand nach 6 Jahren verboten hat. Etwas aufregendes hat der Blick auf diese Wand auch von unten, ganz ohne Fallschirm, sondern auf sicherem Boden stehend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uj6hj0CI/AAAAAAAACWQ/GaBVHP4YU4s/s1600/Ausblick+aus+der+neuen+Wohnung+Juni+%28103%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uj6hj0CI/AAAAAAAACWQ/GaBVHP4YU4s/s200/Ausblick+aus+der+neuen+Wohnung+Juni+%28103%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484844003421835298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3213426233023612867?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3213426233023612867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3213426233023612867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/06/lauter-horner.html' title='Lauter Hörner'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/TB4Uid5bMVI/AAAAAAAACVw/Erfs_hg6bGw/s72-c/Ausblick+aus+der+neuen+Wohnung+Juni+%2877%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6831311161055757710</id><published>2010-05-30T16:54:00.001+02:00</published><updated>2010-06-19T17:19:50.420+02:00</updated><title type='text'>Auch unter den Wolken...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;... kann es sich nach grenzenloser Freiheit anfühlen. Dem Himmel ein ganzes Stück näher, auch wenn es in Wirklichkeit nur 2000ft sind. So ganz anders als die norwegische Westküste ist die Nordseeküste in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Während in Norwegen helle Sandstrände in den dichten Wald übergehen, um dann schnell in hohen Bergen zu enden, scheint der weiße Sand der deutschen Nordseeküste nie zu enden und dann eventuell in weite und flache grüne Wiesen über zu gehen. Was ich jetzt lieber mag, kann ich gar nicht sagen. Beides hat etwas ganz besonderes, ganz eigenes und unwahrscheinlich schönes.&lt;br /&gt;Und aus der Luft ist alles noch mal schöner.&lt;br /&gt;Der April endete mit einem unvergesslichen Ausflug nach Wangerooge. Inseln mit Flughäfen sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Am besten natürlich von oben!&lt;br /&gt;Eine aufregende Zeit im Mai mit schmerzlichem Verlust und lebenstraumerfüllendem Gewinn haben einen Urlaub dieses Jahr ersetzt. Ob das nun gut war? Wir werden sehen. Auf jeden Fall war es ereignisreich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6831311161055757710?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6831311161055757710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6831311161055757710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/05/auch-unter-den-wolken.html' title='Auch unter den Wolken...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6939704454578182809</id><published>2010-05-03T23:34:00.000+02:00</published><updated>2010-05-03T23:35:13.600+02:00</updated><title type='text'>So sieht es hier aus - Norway in a nutshell</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/DasUniversumInDerNussschale?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/S987KP0HJdE/AAAAAAAACVE/nymhztlFyIk/s160-c/DasUniversumInDerNussschale.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/DasUniversumInDerNussschale?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Das Universum in der Nussschale&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6939704454578182809?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6939704454578182809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6939704454578182809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/05/so-sieht-es-hier-aus-norway-in-nutshell.html' title='So sieht es hier aus - Norway in a nutshell'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/S987KP0HJdE/AAAAAAAACVE/nymhztlFyIk/s72-c/DasUniversumInDerNussschale.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-14147048604981997</id><published>2010-04-10T12:22:00.003+02:00</published><updated>2010-04-11T15:28:39.062+02:00</updated><title type='text'>Weihnachtslieder zu Ostern?!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;So langsam übernimmt der Frühling die Führung des Wetterregimes. Die Vögel brüllen sich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK24tkTaI/AAAAAAAACRI/RjU6dlEjKFM/s1600/Geiranger+Ostern+2010+%2875%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK24tkTaI/AAAAAAAACRI/RjU6dlEjKFM/s200/Geiranger+Ostern+2010+%2875%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458867267635006882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;morgens die Seele aus dem Schnabel und die ersten Blumen recken ganz mutig ihre Blüten der Sonne entgegen. Die Sonne hat es auch geschafft, den Schnee soweit in seine Grenzen zu weisen, dass die Straßen und Gehwege, bis auf einige Hügel am Wegrand, frei von den weißen Massen sind. Biegt man allerdings von den großen Wegen ab, kann es passieren, dass man bis zu den Knien wieder im Schnee einsinkt. Unsere Wanderung auf das Emblemfjell wird durch die Schneemassen deutlich erschwert. Dafür verwöhnt uns die Sonne mit wärmenden Strahlen. Die Weiden am Wegrand streicheln uns mit ihren kuscheligen Kätzchen. Und der Alltag, der nur 10 Autominuten entfernt liegt, wirkt weit, weit weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Paradiese, wie diese gibt es zum Glück viele hier. Ein Blick aus dem Fenster kann schon für &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK35GaBxI/AAAAAAAACRg/qNGxPHlqKRk/s1600/Geiranger+Ostern+2010+%2899%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK35GaBxI/AAAAAAAACRg/qNGxPHlqKRk/s200/Geiranger+Ostern+2010+%2899%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458867284919060242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;weiche Knie sorgen. Wenn die Sonne hinter der Bergen im Meer versinkt und die Welt erst rosa, dann dunkelrot und zum Schluss golden färbt, ist nicht etwa der Farbkasten eines Malers explodiert, sondern einfach nur ein ganz gewöhnlicher Abend im Westen Norwegens.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Gerade in den letzten Tagen sind sind die Wiesen geradezu explodiert und die Schneeglöckchen und Krokusse kämpfen um Platz. Die Osterglocken haben es zwar nicht geschafft, sich bis zu den Ostertagen durch die Erde zu kämpfen. Jetzt schauen so langsam die ersten gelben Knospen hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK2QF_K0I/AAAAAAAACRA/Zux3QnpkLe4/s1600/Geiranger+Ostern+2010+%2829%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK2QF_K0I/AAAAAAAACRA/Zux3QnpkLe4/s200/Geiranger+Ostern+2010+%2829%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458867256731577154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ostern war, abgesehen von einem durch durchgeknallte Patienten anstrengenden Dienst, sehr viel erfüllter, als ich erwartet hatte. Wenige Worte haben mein Osterfest mehr oder weniger zu etwas besonderem gemacht. Ob ich mit nach Geiranger wollte. Und wie ich das wollte!!! Im strahlenden Sonnenschein immer am Fjord entlang. Ein spektakulärer Ausblick nach dem nächsten. Wie kann es sein, dass ein Land, klein und in der Welt unbedeutend mit so viel Imposanz (nein, nicht ganz das richtige Wort, aber mir fällt kein besseres ein und Google kennt auch keins) daher kommt. Wenn die schneebedeckten Berggipfel im Sonnenlicht glitzern, die sattgrünen Berghänge nur durchbrochen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK3gTxvpI/AAAAAAAACRY/VtakKnwUVgQ/s1600/Geiranger+Ostern+2010+%2895%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK3gTxvpI/AAAAAAAACRY/VtakKnwUVgQ/s200/Geiranger+Ostern+2010+%2895%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458867278264254098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;von einzelnen roten Häusern, in tiefblauem Wasser enden, dann ist das Norwegen, ganz sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt ist schön, Ostern ist offizieller Flaggtag und vor vielen Häusern (auch auf dem Krankenhaus) leuchtet das Rot der norwegischen Flagge vor dem Hellblau des österlichen Himmels. Kurz vor dem Ort Geiranger riecht das Auto nach Kupplung und wir entschließen uns, einen Mittagsspaziergang im Schnee zu machen. Außer dem Gezwitscher der Vögel und dem sanften Schneeknirschen vorbeikommender Skiläufer ist es still. Rechts unten im Tal liegt das noch winterlich verschlafene Örtchen Geiranger, Kräfte sammelnd für die kommende Touristensaison. Beim Picknick mit Ausblick, könnte ich fast meinen, ich hätte Urlaub. Auch der Dorfspaziergang erinnert mehr an Sommerurlaub, als an einen kleinen Ausflug.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK3CAUYiI/AAAAAAAACRQ/zJVrBritcZg/s1600/Geiranger+Ostern+2010+%2854%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK3CAUYiI/AAAAAAAACRQ/zJVrBritcZg/s200/Geiranger+Ostern+2010+%2854%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458867270129574434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Ostermontag lockte mit Sonne und blauem Himmel. Ein überraschender Ausflug nach Godøya und zum Alsnesfyr. Die Insel mit ihrem Leuchtturm liegt direkt neben der Stadt und ist nicht nur ein Paradies für Taucher, Surfer, Angler, Ruderer, Segler und Naturkundler. Sondern auch für Seevögel und Seehunde. Natürlich auch für alle, die gerne am Strand sind und weder den Blick auf das offene Meer, auf die schneebedeckten Berge noch auf weite Felder und Wiesen missen möchten. Den ganzen Nachmittag haben wir am Strand gesessen, gegrillt und Sonne getankt. Den Seehunden und Seeadlern zugesehen und ein kleines Gespür dafür bekommen, was der Sommer vielleicht bringen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HOGOevTRI/AAAAAAAACRo/KFDLoSvnxtM/s1600/Ostern+auf+God%C3%B8ya+%2845%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HOGOevTRI/AAAAAAAACRo/KFDLoSvnxtM/s200/Ostern+auf+God%C3%B8ya+%2845%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458870829711314194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Leben im Bilderbuch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur eines verstehe ich immer noch nicht. Warum singen die Norweger zu Ostern Weihnachtslieder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HOGxudnEI/AAAAAAAACRw/lMgUyI8KxSA/s1600/Ostern+auf+God%C3%B8ya+%2835%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HOGxudnEI/AAAAAAAACRw/lMgUyI8KxSA/s200/Ostern+auf+God%C3%B8ya+%2835%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458870839172504642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-14147048604981997?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/14147048604981997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/14147048604981997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/04/weihnachtslieder-zu-ostern.html' title='Weihnachtslieder zu Ostern?!'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8HK24tkTaI/AAAAAAAACRI/RjU6dlEjKFM/s72-c/Geiranger+Ostern+2010+%2875%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2320920647992863989</id><published>2010-03-14T11:15:00.002+01:00</published><updated>2010-04-10T12:21:16.081+02:00</updated><title type='text'>Walking in a winter-wonderland</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQqM3AjmI/AAAAAAAACQo/YBtZTRMNv_Q/s1600/%C3%85lesund+M%C3%A4rz+2010+%286%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQqM3AjmI/AAAAAAAACQo/YBtZTRMNv_Q/s200/%C3%85lesund+M%C3%A4rz+2010+%286%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458451434309717602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die ersten Tage im Krankenhaus sind überstanden und ich verzweifel nicht mehr an jedem Wort, was mir die Norweger entgegen werfen. Als der erste Patient über "haudeverk" klagte, konnte ich auch nur mit den Schultern zucken und ihm gute Besserung wünschen. Denn das "haudeverk" das gleiche bedeutet wie "hodepinne" und damit nichts anderes ist als Kopfschmerzen, dass war mir bis dahin nicht bekannt. Aber ich lerne ja gerne weiter.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Der Winter hat sich hier fest eingenistet. Mal schneit es mehr, mal weniger. Die Welt hier ruht unter einer dicken Schneedecke und lässt sich auch durch die immer wieder auftauchenden Sonnenstrahlen nicht hervor locken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQp7j3E0I/AAAAAAAACQg/NDUkquXUGMo/s1600/%C3%85lesund+Februar+2010+%2827%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQp7j3E0I/AAAAAAAACQg/NDUkquXUGMo/s200/%C3%85lesund+Februar+2010+%2827%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458451429666001730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Wolken hängen oft tief über dem Fjord. Wenn ich mit dem Kopf in der weißen Luft stehe, sind das dann tief hängen Wolken oder hoch liegender Nebel? Die Wettermacher hier sind überhaupt von der schnellen Sorte. Hat einer mal Lust auf Sonne, schnippt der mit den Fingern und lässt die Wolken verschwinden, stellt den Wind ab und holt die Sonne raus. Findet dann einer der anderen Wettermacher, dass es Zeit wird für einen kleinen Schneesturm, reicht ein kurzes Fingerschnipsen und dicke, weiße Flocken fallen vom Himmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese weißen Flocken haben dann auch spontan noch mal für einen richtigen Wintereinbruch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQqb8d5LI/AAAAAAAACQw/T25CmVp9voo/s1600/Emblemsfjell+M%C3%A4ez+2010+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQqb8d5LI/AAAAAAAACQw/T25CmVp9voo/s200/Emblemsfjell+M%C3%A4ez+2010+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458451438359143602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gesorgt. Nachdem die Spitzen der Bäume sich schon wieder zeigen wollte, hat Mr Frost noch mal mit 70cm Schnee dagegen gehalten. Nach nur einer durchschneiten Nacht, die durch das Kaminfeuer herrlich gemütlich wurde, glitzerten wieder alle Bäume unter der weichen, weißen Decke. Bis zu den Hüften im Schnee steckend ging es dann darum ein Auto wieder zu finden. Hat mit Schaufeln, Besen und einem guten Orientierungssinn geklappt! &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQrFPwOdI/AAAAAAAACQ4/D3IaFWDARUI/s1600/%C3%85lesund+M%C3%A4rz+2010+%2810%29.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQrFPwOdI/AAAAAAAACQ4/D3IaFWDARUI/s200/%C3%85lesund+M%C3%A4rz+2010+%2810%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458451449445890514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2320920647992863989?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2320920647992863989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2320920647992863989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/03/walking-in-winter-wonderland.html' title='Walking in a winter-wonderland'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S8BQqM3AjmI/AAAAAAAACQo/YBtZTRMNv_Q/s72-c/%C3%85lesund+M%C3%A4rz+2010+%286%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5492187033089290930</id><published>2010-02-21T16:02:00.003+01:00</published><updated>2010-04-11T14:39:26.367+02:00</updated><title type='text'>Das soll sich jetzt Heimat nennen?!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLxT7EL5I/AAAAAAAACPw/dlXgaeveFOA/s1600-h/%C3%85lesund+09.02.2010+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLxT7EL5I/AAAAAAAACPw/dlXgaeveFOA/s200/%C3%85lesund+09.02.2010+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440713135373954962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Welt so schön, die Welt so erfüllend, die Welt so einzigartig und plötzlich soll alles vorbei sein? Hatte es nicht gerade erst angefangen? Der Winter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wollte ich doch mit einem Stück Papier mehr umziehen. Der eine Abschied ist schmerzhaft, der andere leer, der nächste macht Hoffnung auf einen Besuch. Tief in der Nacht geht es los. Viel zu früh stehen wir an der Fähre. Ob ich wohl die Norweger verstehen werde? Was ist, wenn nicht? Im Grau verlässt das Schiff das Festland, unter blauem Himmel kommt es an der norwegischen Westküste an. 370 km mit jedem &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLx_Q4API/AAAAAAAACP4/aVGzeQph-BE/s1600-h/%C3%85lesund+09.02.2010+%2811%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLx_Q4API/AAAAAAAACP4/aVGzeQph-BE/s200/%C3%85lesund+09.02.2010+%2811%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440713147008155890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wetter, das man sich vorstellen kann. Fjorde und Tunnel wechseln sich ab. Dieses mal ist es nicht die Anmut der Landschaft, die mir weiche Knie beschert. Ist es die richtige Entscheidung? Die Entscheidung ist gefallen. Eine Chance, die genutzt werden will. Das, was zu Hause genannt werden will, ist bei Sonne ein Postkartenmotiv. Im dunkelblauen Fjord spiegeln sich die bunten Häuser, die Luft riecht nach Meer, ein bisschen nach Urlaub und wieder glitzert der Schnee wie tausend Diamanten in der Sonne. Ich glaube, es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo man Gebirge direkt am Meer hat, wo man mit Ski an den Strand fahren kann. Wo vielleicht auch mal ein Wal vorbei kommt (wenn nicht im Wasser, dann in der Tiefkühltruhe). Trotz der Schönheit und Karibikfeeling durch namensgleiche Berge – Zuckerhüte - pendeln meine Gedanken immer wieder zurück. Zurück dahin, wo das Glück sich anfassen lässt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLyaQzYTI/AAAAAAAACQA/JsyAZaP7KAs/s1600-h/%C3%85lesund+09.02.2010+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLyaQzYTI/AAAAAAAACQA/JsyAZaP7KAs/s200/%C3%85lesund+09.02.2010+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440713154255610162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLzD7MRXI/AAAAAAAACQQ/6WOHb2GHEg8/s1600-h/%C3%85lesund+09.02.2010+%2818%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLzD7MRXI/AAAAAAAACQQ/6WOHb2GHEg8/s200/%C3%85lesund+09.02.2010+%2818%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440713165439255922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLyuONsiI/AAAAAAAACQI/208V9fjiCDo/s1600-h/%C3%85lesund+09.02.2010+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLyuONsiI/AAAAAAAACQI/208V9fjiCDo/s200/%C3%85lesund+09.02.2010+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440713159613461026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5492187033089290930?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5492187033089290930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5492187033089290930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/02/die-welt-so-schon-die-welt-so-erfullend.html' title='Das soll sich jetzt Heimat nennen?!'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S4FLxT7EL5I/AAAAAAAACPw/dlXgaeveFOA/s72-c/%C3%85lesund+09.02.2010+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4263562304131855067</id><published>2010-02-21T15:59:00.000+01:00</published><updated>2010-02-21T16:01:57.750+01:00</updated><title type='text'>Ach Goethe...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Es gibt Momente, in denen ich Faust mehr als gut verstehen kann, in denen ich mir sehnlichst wünsche „Augenblick verweile doch“. Im Unterschied zum viel studierten Faust brauche ich dazu nicht einmal einen Pakt mit dem Teufel. Diese Augenblicke, die sich in meinem Gedächtnis eingegraben haben, erfüllen mich mit dem Gefühl, die Welt umarmen zu können. Plötzlich alleine mit einer Dame in den besten Jahren, die Welt entdecken. Die Sonne am hellblauen Winterhimmel taucht die Welt in ein klares Licht. Kalt ist es, Eisschollen liegen dicht gepackt im Nord-Ostsee-Kanal und warten darauf, dass Frühling wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte mir jemand vor ein paar Jahren prophezeit, wie ich heute über Eis und Schnee denken würde, ich hätte herzlich gelacht und kein einziges Wort geglaubt. So lange die Sonne scheint und die Bahn geräumt ist, kann ich mit der weißen Decke gut leben.  Immerhin einen Tag bot der Januar mit Sonne und geräumter Bahn. Ob es wohl ein Pilots High gibt, das dem Runners High entspricht? Wenn nicht, dann etabliere ich das jetzt als ICD10 Nummer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weite Schleswig-Holsteins, das magische Licht über der Nordsee, der in der Sonne glitzernde Schnee, das dicke Luftpolster zwischen mir und der Erde und das beruhigende Brummen des Motors, am Boden einen Becher Tee und...  – was brauche ich mehr um glücklich zu sein? Ok, ein kleines bisschen karibische Wärme. Und dann ist das Leben perfekt!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4263562304131855067?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4263562304131855067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4263562304131855067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/02/ach-goethe.html' title='Ach Goethe...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2173331731622353104</id><published>2010-01-03T17:20:00.004+01:00</published><updated>2010-01-05T22:51:54.030+01:00</updated><title type='text'>Was für ein Jahr!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Ein aufregendes Jahr... Ein gutes Jahr mit überwiegend so schönen Erinnerungen, die mich immer und immer wieder in ein Hochgefühl versetzen können. Viele liebe Menschen haben ihren Teil daran. Angefangen hat das Jahr mit Arbeit. Viel Arbeit. Weiter ging es mit einem Abschied. Auf Wiedersehen Kiel, willkommen in der Welt. 2x Oslo, dann weiter gen Süden. Mit Temperaturen, die mich an die Grenzen gebracht haben, mit Eindrücken, die mich geprägt haben und weiter nach Süden, noch mehr Eindrücke, noch mehr Erinnerungen. Auch ganz im Süden kommen wieder neue Eindrücke, die zu Erinnerungen werden dazu. Ein Eindruck bleibt im Bewusstsein. Das Gefühl zu fliegen. Ich kann die Aufregung, das Kribbeln in den großen Zehen, noch genau spüren, wenn ich an diesen Wintertag in Wellington denke.&lt;br /&gt;Ein warmer Sommer im kalten OP. Ich warte auf die Glückshormone, die doch eigentlich kommen wollten, im ersten Job. Sie kommen nicht. Kaum sichtbar schleichen die Glücklichmacher aber doch in mein Leben. Ich lerne eine neue Sprache. Lerne neue Menschen kennen. Lerne eine ganz neue Sicht auf die Welt kennen. Die Wochenenden sind kleine Paradiese. Oft gehe ich nach so einem Wochenende mit wenig Blut in meinem Serotoninkreislauf in die neue Woche. Oder eben in ein neues Jahr, das mit einer wunderbaren Helgoland-Überraschung angefangen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei so einem Start ins Jahr, frage ich mich ernsthaft, ob es noch eine Steigerung von Glück gibt. Vielleicht ist die Steigerung von glücklich ja nicht mit am glücklichsten auf ihrem Höhepunkt angekommen? Wenn ich jetzt in mich hineinhorche, müsste es heißen: glücklich, glücklicher, am glücklichsten, geflogen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und jetzt? 6 Jahre umsonst studiert? Nein, ich hoffe nicht. Aber vielleicht ist die Zukunft dem Himmel ja doch ganz viel näher?! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2173331731622353104?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2173331731622353104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2173331731622353104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2010/01/was-fur-ein-jahr.html' title='Was für ein Jahr!'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4162098500369780359</id><published>2009-12-19T14:04:00.001+01:00</published><updated>2010-01-03T23:48:29.860+01:00</updated><title type='text'>Wenn Buchstaben und Zahlen glücklich machen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Und schwupps schon wieder Dezember und damit eigentlich auch schon fast wieder Weihnachten und Jahresende. Die Zeit ist verflogen, manchmal im wahrsten Sinne des Worte, und ich gucke mit großen, manchmal erstaunten Augen auf das Vergangene. Naja und auf das kommende. Wieder einmal hieß es Oslo - ich komme! Zum ersten mal in diesem Jahr ohne eine Prüfung. Ziemlich gut das Gefühl... Es ist dunkel als wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Und kalt. Ziemlich ungemütlich. Ausgerüstet mit wichtigsten Dingen  (Rollkarte und VFR-Anflugkarte) kann ja nix schief gehen. Gebraucht habe ich die Karten zum Glück nicht. Und eigentlich wollte ich das ILS-Häuschen angucken, habs aber nicht gefunden. Immerhin durfte ich vor dem Start kurz mal ins Cockpit gucken *schmacht*&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Das Christkind kam in diesem Jahr in Lufthansa-Kostümchen und bat mich mit nach vorne. Waaas? Ich? Ehrlich? Den Rest der viel zu kurzen Zeit durfte ich zwischen den großen Piloten sitzen, zugucken, mithören und alles fragen, was mir so in den Sinn gekommen ist. Unbeschreiblich. Großartig! Plötzlich wurde Weihnachten im Flugzeug. Zumindest war mir wie Weihnachten. Feierlich, aufgeregt, glücklich. Genau wie bei "Oh, Du Fröhliche!" Ein Name, eine Zahl und 2 Buchstaben werden in mein Gedächtnis eingebrannt und mit Glück und Dankbarkeit verbunden. Lufthansa3VR (nur noch mal zur richtigen Aussprache: lufthansatriviktorromeo) ein kleiner Schlüsser zum Glück. Obwohl bald wieder auf festem Boden, schwebe ich den Rest der Zeit durch die winterliche Stadt. Schnee liegt nur wenig, aber kalt ist es. Wenn ich keine Ohren hätte, würde ich im Kreis grinsen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeVKAcCAI/AAAAAAAACJE/5WqAgofEOj8/s1600-h/Oslo+Dezember+2009+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeVKAcCAI/AAAAAAAACJE/5WqAgofEOj8/s200/Oslo+Dezember+2009+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422648775143065602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Oslo gibt es eine Kontrollzone. Ich frage mich, warum die in Hamburg nicht auch so schön ausgeschildert ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nobelpreiszentrum lockt wieder mit einer spannenden Ausstellung. Dieses mal über Obama. Durchaus kritisch wird beleuchtet, warum er den Friedensnobelpreis bekommen hat. Einleuchtend finde ich es immer noch nicht. Meine Idee ist auch nicht so schlecht... Aber das tollste an diesem Museum ist immer noch das magische Buch. In einem Raum liegt es auf einem Tisch. Schlägt man &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeWLGlllI/AAAAAAAACJU/p8HO7YsWwL8/s1600-h/Oslo+Dezember+2009+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeWLGlllI/AAAAAAAACJU/p8HO7YsWwL8/s200/Oslo+Dezember+2009+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422648792617162322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;die erste Seite auf, erscheint auf dem weißen Blatt die Geschichte von Alfred Nobel. Der Mensch, die Forschung, die Idee, der Preis. Auf Fingerzeig tun sich magische Dinge auf. Man muss das Buch nicht berühren. Mal geht das Fenster im Hintergrund auf, dann rascheln die Bücher oder das Dynamite explodiert. Weiter geht es in Munch Museum. Beim kostenlose Eintrittskarten abholen, freut sich die Kartenfrau, dass ich wieder da bin. Als würden nie andere Besucher das Museum angucken... Sie hat mich wiedererkannt. Mein Grinsen und das damit verbundene tiefe Glücksgefühl hält an.&lt;br /&gt;Das Weihnachtskonzert ist auch wieder einmalig. Das Programm vom letzten Jahr, ziemlich genau das gleiche, ist feierlich, schön und weihnachtlich. Der Chor zieht in die dunkle Konzerthalle ein, erleuchtet den Saal mit Kerzen und füllt ihn mit Gesang. Jetzt kann Weihnachten werden.&lt;br /&gt;Ein zweiter und nun auch schon wieder letzter Tag in Oslo lädt mit Traumsichten eigentlich zum Fliegen ein. Ein anderes mal... Für heute muss ein Fuß immer am Boden bleiben. Durch den weißen Schnee am Frognerseter führt der Weg. Hier oben wird gebaut, damit zu Ski-WM im nächsten Jahr alles in neuem Glanz erstrahlen kann. Mal sehen, wie das dann aussieht. Hoffentlich lassen sie die schönen Winter-Ski und Sommer-Wanderwege in Ruhe. Es wäre schade drum, wenn dieses idyllische Stückchen Erde unter den Bagger käme. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeVZXm4GI/AAAAAAAACJM/xaBUHElUCsE/s1600-h/Oslo+Dezember+2009+%2824%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeVZXm4GI/AAAAAAAACJM/xaBUHElUCsE/s200/Oslo+Dezember+2009+%2824%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422648779266777186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch hier oben steht die Zeit nicht still, ein bisschen Weihnachtsmarkt und steht noch aus. Mit jedem Jahr wächst der kleine Weihnachtsmarkt ein Stückchen. Bei unserem ersten Treffen war es ein kleines, eher armseliges Zusammenstehen von 5 Buden. Im Jahr darauf schon ein kleiner Weihnachtsmärktchen und in diesem Jahr schon ein heranwachsender Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsmann ist da und nimmt Wünsche entgegen. Kalt ist es und meine Hände gleichen Eiszapfen. Im kleinen orangefarbenen Zug geht es dann zurück zum Flughafen. Nicht ganz so aufregend ist der Flug zurück in die weiß verschneite Hansestadt. Das unglaubliche Glücksgefühl vom Hinflug hat sich einen Platz in meinem Herzen gesucht und macht sich von Zeit zu Zeit immer mal wieder breit. Weihnachten eben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4162098500369780359?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4162098500369780359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4162098500369780359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/12/wenn-buchstaben-und-zahlen-glucklich.html' title='Wenn Buchstaben und Zahlen glücklich machen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0EeVKAcCAI/AAAAAAAACJE/5WqAgofEOj8/s72-c/Oslo+Dezember+2009+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6870684639244430505</id><published>2009-11-09T16:10:00.000+01:00</published><updated>2009-12-09T16:22:15.449+01:00</updated><title type='text'>Glückselig</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;100 PS können glücklich machen. Vor allem, wenn ich ganz alleine damit unterwegs bin und mich rundherum geborgen weiß.&lt;br /&gt;Nein, richtig viel passiert hier nicht im trüben, regnerischen Hamburg. Ich entwickel mich weiterhin zur Fachfrau für schöne Träume. Manche Patienten sind lustiger als andere. Einige (zeitlich und örtlich veränderte und ohne Nennung von Namen) Geschichten habe ich da erlebt, die durchaus erinnernswert sind. So wachte ein Patient (männlich oder weiblich ist egal) aus der Narkose auf und kommentierte mein "Wir können losfahren" mit dem Angebot "Nur wenn das mit dem Fahren für sie ok ist, sonst nehme ich ein Taxi"&lt;br /&gt;Ich habe kurz überlegt, ob ich in der Telefonzentrale anrufen und ein Taxi aus OP-Saal XYZ in den Aufwachraum bestellen sollte. Wegen Zeitmangel habe ich mich dann dagegen entschieden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon bin ich regelmäßig von der Schönheit der Welt ergriffen. Tränen runterschlucken musste ich dabei das eine oder andere mal. So schön ist es. Und immer, immer wieder frage ich mich, warum Menschen Drogen nehmen. Drogen sind teuer und machen kaputt. Die Welt überblicken ist auch teuer, macht aber nicht kaputt sondern glückselig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens, der Martinsmarkt scheint ein gutes Datum zu sein. Jedes mal ist vorher was extrem Gutes passiert. Ich freue mich also auf den Martinsmarkt im nächsten Jahr!!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6870684639244430505?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6870684639244430505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6870684639244430505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/12/gluckselig.html' title='Glückselig'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4604882568859801847</id><published>2009-10-12T19:37:00.002+02:00</published><updated>2009-10-12T19:47:00.215+02:00</updated><title type='text'>Kiwis im Herbst der fliegenden Träume</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im Gegensatz zu mir hat Sue ihr Versprechen eingelöst und ist nach Hamburg gekommen. Mitten in der Nacht landete der Flieger, allerdings in Lübeck. Der Lübecker Flughafen ist eine Entdeckung für sich. Fast schon ein Erlebnis der KLEIN(kunst). Ich habe doch sehr Schmunzeln müssen. Kalt war es. Frostalarm im Auto, dafür aber sehr kuschelig drinnen. Das Wochenende haben wir dann Hamburg unsicher gemacht. Mit allem was dazu gehört. Und vor allem jeder Menge Regen. Stadtrundfahrt und Kunsthalle, HafenCity und Reeperbahn, Pöseldorf und Jungfernstieg, Hafen und Michel. Eben alles, was man als Tourist so sehen muss. Hafenrundfahrt und Spaziergang durch Finkenwerder (auch mein erster...). Finkenwerder ist ja nicht nur der Airbusse wegen schön. Wobei die kleinen süßen Flugzeuge ja schon eine gewisse Anziehungskraft auf mich haben. Aber auch landschaftlich hat mir die Elbinsel wirklich gefallen. Im Gegensatz dazu, konnte ich mit der HafenCity nicht so richtig viel anfangen. Vielleicht brauche ich einen Stadtrundgang mit kundigem Führer?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Immerhin lasse ich meinen Träumen freien Lauf und lasse sie hin und wieder mal fliegen. Kann ich nur jedem empfehlen....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4604882568859801847?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4604882568859801847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4604882568859801847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/10/kiwis-im-herbst-der-fliegenden-traume.html' title='Kiwis im Herbst der fliegenden Träume'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1644916475025919673</id><published>2009-09-09T17:45:00.000+02:00</published><updated>2009-09-30T18:10:46.131+02:00</updated><title type='text'>Beutel ohne Känguru</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Auch nach dem Reisen musste das Leben weitergehen. Meine Versuche ein erfülltes Leben als Tochter mit großzügiger Apanage zu verbringen werden brutal abgeblockt und so muss ich mich dann doch zu den Sandmännchen gesellen. Ich könnte mir zwar besseres vorstellen, als ausgerechnet jeden Tag anderen beim Schlafen zuzugucken, aber irgendwo muss das Geld ja herkommen. Das noch nicht verdiente Geld ist schon fest eingeplant, jetzt muss es immer nur schnell Ende des Monats werden, damit ich mein Geld in die Luft schicken kann.&lt;br /&gt;Die Aufnahme in Europas modernstem OP war aufregend. Zumindest für mich. Die letzten 2 Tage in Freiheit habe ich zitternd und vor Aufregung wirr im Kopf verbracht. Was ist wenn? Tausend und eine mögliche Situation schwirrte durch meinen Kopf. Zum Glück hat sich noch keine der Horrorvisionen bewahrheitet.&lt;br /&gt;Abgesehen von einem Chirurgiechef, der wissen wollte, ob ich die Tochter des Oberarztes sei und mir mal den Berufsalltag anschauen wolle. Oder der Raumpflegerin, die wissen wollte, ob ich eine neue Praktikantin wäre, sind alle ganz nett. Manche mag ich lieber als andere, aber das ist wohl auch normal. So richtig viel passiert im Krankenhausalltag nicht. Ich gehe hin, hoffe auf baldigen Feierabend und gehe dann wieder nach Hause. Mein Zuhause auf Zeit ist das großartige Wohnheim des Krankenhauses, das sich seit den späten 60er Jahren nicht mehr verändert hat. Wieder eine Erfahrung aus der Reihe "das muss man erlebt haben".&lt;br /&gt;Leider haben die Beatmungsbeutel kein Känguru an dem sie hängen. Die Tage im OP könnte so viel unterhaltsamer und lustiger sein, wenn in jedem dieser auf Eisbär gekühlten OPs 1-2 Kängurufamilien sitzen und umherspringen würden. Zumindest der Beutel hätte dann seinen Namen zu recht...&lt;br /&gt;So ziehen die Tage ins Land, mit ihnen schwinden die Euros und ich freue mich auf die Wochenende und gute Luft in Uetersen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1644916475025919673?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1644916475025919673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1644916475025919673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/09/beutel-ohne-kanguru.html' title='Beutel ohne Känguru'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3861055339964912033</id><published>2009-08-01T19:10:00.000+02:00</published><updated>2009-09-18T19:39:29.379+02:00</updated><title type='text'>Eine nicht ganz ernst gemeinte Zusammenfassung der Reise</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ein paar Extreme zur Reise:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Größter Zeitunterschied: 19 Stunden (NZ-Kanada) gleichzeitig auch interessantester Unterschied da ich vor meinem Abflug angekommen bin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Längster Flug: 13 Stunden 10 Minunten (Auckland-Vancouver)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kürzester Flug: aus Unerheblichkeit nicht näher genannt (war aber Frankfurt-Hamburg)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aufregendster Moment: Fast-Verhaftung durch indische Sicherheitskräfte und Polizisten mitten in der Nacht am Flughafen von Delhi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Momente des vollkommenen Glückes (ich musste nicht mal meine Seele verkaufen, tja Faust, hättest mich mal fragen sollen...): zu viele, um sie einzeln aufzuzählen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Anzahl geschriebener Postkarten: ca 180 (das muss mir erstmal jemand nachmachen!)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Größtes Flugzeug: Boeing 747 auf dem Weg von Ho Chi Minh City nach Hong Kong&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kleinstes Flugzeug: Piper Tomahawk beim Schnupperflug über Wellington&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das meiste Adrenalin im Blut: Vom Flugbegleiter geweckt werden, mit den Worten: Sie sind doch Ärztin oder wahlweise die Durchsage im Flugzeug: Ist ein Arzt an Bord?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Blödeste Tiere: Tiger (nicht rausgekommen) Elefanten (haben sich den Tigern angeschlossen) Mücken (sage ich nichts weiter dazu, aber ich jucke überall)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Tollste Tiere: Grauwal 3 Meter vorm Boot, Tahi, der einbeinige Kiwi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Schlimmster Moment: Irgendwie jede Abreise, außer die aus Hamburg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kälteste Temeperatur: -10°C Gaumuk, Indien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wärmste Temperatur: +49,8°C Delhi, Indien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Krassestes Gewitter: Siem Reap, Kambodscha (danach ging gar nichts mehr...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Heimiligstes Gefühl: Mount Maunganui, wo denn sonst?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Insgesamt zurückgelegte Kilometer in der Luft: 43.879 km&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Insgesamtes Ergebnis der Reise: absolut empfehlenswert, wiederholungsbedürftig und natürlich viiiiieeel zu kurz!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3861055339964912033?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3861055339964912033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3861055339964912033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/08/eine-nicht-ganz-ernst-gemeinte.html' title='Eine nicht ganz ernst gemeinte Zusammenfassung der Reise'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4146897537236813801</id><published>2009-07-21T10:25:00.001+02:00</published><updated>2010-01-04T17:58:56.185+01:00</updated><title type='text'>Was, schon vorbei???</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem wunderbar entspannten Aufenthalt in Sun Peaks sollte es weiter gehen nach Lillooet. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdhnHIozI/AAAAAAAACJc/PgFhXpCCmQU/s1600-h/Whistler+%2832%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdhnHIozI/AAAAAAAACJc/PgFhXpCCmQU/s200/Whistler+%2832%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422929364579296050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hier hat mal der kanadische Goldrausch begonnen. Die Stadt ist seitdem immer nur kleiner geworden und hat sich keine neue Attraktion ausgedacht, die es ermöglichen könnte, Menschen anzuziehen. Also ein kleines Goldgräberstädtchen mit wenig zum Angucken. Dafür mit einem Couchsurufing-Administrator. Also auch Couchsurfing geht in Kanada. Ist zwar spannend, bei einem komplett fremden auf dem Sofa (oder Gästebett) zu übernachten, aber eine Erfahrung ist es wert. Oh halt, es gibt ja noch eine deutsche Bäckerei in Lillooet. Dort gibt es alles, was es auch bei deutschen Bäckern in Deutschland gibt: Brownies, Nanaimo-Bar.... Ok und Bretzeln und Mohnkuchen und Brot, aber keine Brötchen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Weg nach Vancouver führt weiter über Whistler (eine wahre Schande, dass das Hostel mit &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdiFhZAjI/AAAAAAAACJk/IDZLhNX7Ey4/s1600-h/Lillooet+nach+Whistler+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdiFhZAjI/AAAAAAAACJk/IDZLhNX7Ey4/s200/Lillooet+nach+Whistler+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422929372742484530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;DEM Panorama geschlossen wird). Die Baustelle, die vor einiger Zeit 30km lang war, ist nahezu fertig. Nicht mal 30 Minuten habe ich gebraucht, um mit dem Auto dort entlangzufahren. Waren es doch auch dem Hinweg noch gute 70 Minuten. In Whistler ist es ebenfalls warm. 35° sind hier scheinbar auch im Gebirge keine Seltenheit. Zum Glück gibt es in Whistler einen von Kanadas besten Eisläden. Cows Eis hat nicht nur die kuhlsten Sorten, die kuhlsten Ideen, sondern auch wirklich das leckerste Eis, das sogar noch besser ist als das von D Dutchman Diary. Sorten wie Moo York Cheesecake und Moosedroppings lassen den noch so heißen Tag erträglich werden. Alleine für das Eis würde ich wiederkommen. Für den Olympia-Wahnsinn allerdings nicht. Kein Geschäft, kein Hostel und kein Restaurant kommt an Olympia vorbei. Zu den olympischen Spielen werden vorsorglich schon mal die Preise angehoben und reichlich Werbung gemacht. Nein Danke, dann komme ich lieber nicht im Frühjahr 2010 zu den Spielen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Meine Whistler-Wanderung ist dank der Hitze recht kurz und wieder mal bärenlos verlaufen. Schade, kein einziger Bär hat meinen Weg gekreuzt. Warum mögen die mich eigentlich nicht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0Idim6ZlmI/AAAAAAAACJs/BXqBy_lk4Q4/s1600-h/Lillooet+nach+Whistler+%289%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0Idim6ZlmI/AAAAAAAACJs/BXqBy_lk4Q4/s200/Lillooet+nach+Whistler+%289%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422929381705750114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da die Zeit im Zeitraffer an mir vorbeigezogen ist, steht nun ein letztes mal auf dieser Reise Vancouver auf dem Programm. Fast schon vertraut wirkt die große Stadt. Komisch, ich war doch erst 3 Tage hier. Das Ethnologiemuseum ist nicht sehenswert. Die wenigen Exponate sind zwar schön dargestellt, aber das reicht mir nicht. Ich hätte gerne mehr über die Kultur der First Nation People erfahren. Wenn nicht im Ethnologie Museum, wo dann? Leider habe ich ziemlich kurz darauf die Erfahrung gemacht... In Gastown, etwas abseits der Hauptstraße. Dort gibt es viele First Nation People. Die meistens recht ungepflegt und oft wohl auch dem Alkohol näher als der rauen Wirklichkeit. Ob das Integration auf kanadisch ist? Ich hoffe nicht, erlebe es aber leider doch. Dazu &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;fällt mir nur eins ein: grauenvoll! Während ich in der warmen Abendsonne an den traurigen Gestalten vorbei, Richtung Chinatown gehe, frage ich mich immer wieder nach dem Warum. Aber eine Antwort finde &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdiwoEAEI/AAAAAAAACJ0/mTRpQsWGqYQ/s1600-h/Whistler+nach+Vancouver+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdiwoEAEI/AAAAAAAACJ0/mTRpQsWGqYQ/s200/Whistler+nach+Vancouver+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422929384313192514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ich nicht. Chinatown, nun ja, das habe ich in den vergangenen Monaten deutlich bunter, lebendiger und authentischer erlebt. Vielleicht ist das kanadische Chinatown einfach weniger bunt, weniger lebendig und doch ein bisschen europäisch?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um der Sahnehaube auf meinem Leben noch die Schokoraspeln aufzusetzen, habe ich mir am &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;letzten Tag noch einen weiteren Traum erfüllt. Fliegen... Nicht nur im großen Lufti-Flieger, sondern ganz ohne schützende Hülle um mich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;herum. Auf dem Boden eines Flugzeugs sitzend, gegen die Flugrichtung, an einen völlig fremden gekettet bis auf 10500ft (was in etwa 3,2004km entspricht ging es ziemlich steil hoch. Der Himmel &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0Idje7leBI/AAAAAAAACJ8/H0SIL9r_Pag/s1600-h/Vancouver+2+%2854%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0Idje7leBI/AAAAAAAACJ8/H0SIL9r_Pag/s200/Vancouver+2+%2854%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422929396743108626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;blau, die Wölkchen weiß und die Welt da unten so klein. Dann ging die Tür auf und schwups, kullerte mein Körper durch die Luft. Mit rasender Geschwindigkeit presst sich die Luft in meine Nase, mein Kopf wird aufgeblasen und ja, ich fliege... Ein unbeschreibliches Gefühl. So unbeschreiblich, dass mir die Worte fehlen. Fliegen ist einfach fliegen... Zum Sterben schön  - so zu sterben (vielleicht ohne Aufprall) - das Fliegen ist es wert!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Viel zu schnell sind die 50 Sekunden freier Fall vergangen und der Schirm öffnet sich, viel zu schnell bin ich am Schirm hängend nach unten geschwebt und wieder auf dem Boden der Tatsachen und viel zu schnell, wirklich viel viel zu schnell war diese Reise vorbei. Ich bin doch grad erst zu Hause losgegangen, habe doch grad erst das erste Visum beantragt und meine Packliste gemacht. Und habe ich nicht gerade erst angefangen, die Welt zu erleben???&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ja, das war gerade erst! Und gerade jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich die Welt von einer anderen Seite zu erleben anfangen soll. Und zwar von der Kopfseite des grünen Tuches. Das wird sicher auch spannend! Ganz anders spannend als die Welt da draußen, aber eben auch aufregend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4146897537236813801?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4146897537236813801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4146897537236813801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/was-schon-vorbei.html' title='Was, schon vorbei???'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/S0IdhnHIozI/AAAAAAAACJc/PgFhXpCCmQU/s72-c/Whistler+%2832%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4750903092777321064</id><published>2009-07-16T05:43:00.005+02:00</published><updated>2009-07-26T22:11:20.777+02:00</updated><title type='text'>Wenn Gastfreundschaft einen Namen hat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3RtZEtUI/AAAAAAAACFU/NrnriBFnRgQ/s1600-h/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3RtZEtUI/AAAAAAAACFU/NrnriBFnRgQ/s200/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362862771161838914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Warum ich wieder nach Sunpeaks gefahren bin, obwohl ich etwas neues hätte kennen lernen können? Ganz einfach, weil es in Sun Peaks ein wunderbares Hostel gibt und außerdem noch eine ganze Menge Wanderwege, die erkundet werden wollen. Die Fahrt hintenrum über die Schotterstraße ist abwechslungsreich und entschädigt für so manchen Kilometer auf den schnurgeraden Highways. Was auch immer der Baum mit den Schuhen da zu suchen hat... Wikipedia wartet mit etwas skurrilen Erklärungen auf. Es könnte ein Drogenumschlagplatz sein &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3So-SUNI/AAAAAAAACFs/4tlo1nDKgaM/s1600-h/Sun+Peaks+%2853%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3So-SUNI/AAAAAAAACFs/4tlo1nDKgaM/s200/Sun+Peaks+%2853%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362862787155611858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;oder Erinnerungsstücke nach einem Bandenkriegsmord... Wie auch immer, es sieht lustig aus und ist eine nette Abwechslung in der Einöde der kanadischen Prärie. Nach der einen Nacht vor einer Woche ist es schon fast wie nach Hause kommen. Herzlicher als herzlich ist der Empfang. Gemütliches Klönen bis in die Nacht und weiter am nächsten Morgen. Mit dem Lift Richtung Top of the World, die letzten Kilometer zu Fuß weiter. Wieder umgeben von den Blumen übersäten Auen, umschwirrt von Milliarden Mücken und anderen Stechviechern, die zum Glück nur zum Angriff ansetzen, wenn es windstill ist. Also eher kein Picknick... Banane im Gehen schmeckt auch. Kleine Bäche durchziehen die Au, hier und da führt der Weg über einen dieser Wasserläufe, mal ist es &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;matschig, mal fest, mal bergauf, mal bergab. Ein paar Tierspuren sind auf dem Weg. Aber wo sind die Bären? Nicht mal Himbären gibt es hier. Schade, das war in Vancouver wirklich toll. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3STK9u2I/AAAAAAAACFk/hB7cCzE81M8/s1600-h/Sun+Peaks+%2840%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3STK9u2I/AAAAAAAACFk/hB7cCzE81M8/s200/Sun+Peaks+%2840%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362862781303208802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Problemlos konnte ich einen ganzen Tag auf den Bergen um sun Peaks herum verbringen. Die Luft ist warm, die Sonne scheint, am Himmel spielen ein paar Schäfchen fangen und in der Ferne schimmer die Rocky Mountains durch den Dunst. Ja, schön ist es hier. &lt;/span&gt;Auch der zweite Tag steht im Zeichen des Wanderns. Eine etwas kürzere Wanderung, weil es ja weiter nach Lillooet gehen soll.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eigentlich mag ich ja keine Werbung, aber dieses &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.sunpeakshostel.com/"&gt;Hostel  &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;hat die Werbung verdient. Ein Zuhause &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;auf Zeit, auch wenn es nur 2 Tage sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3R4mZp-I/AAAAAAAACFc/9vlBz4s1ekU/s1600-h/Sun+Peaks+%2829%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3R4mZp-I/AAAAAAAACFc/9vlBz4s1ekU/s200/Sun+Peaks+%2829%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362862774170527714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wenn Gastfreundschaft hat, dann heißt sie York und Nicola!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4750903092777321064?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4750903092777321064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4750903092777321064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/wenn-gastfreundschaft-einen-namen-hat.html' title='Wenn Gastfreundschaft einen Namen hat'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy3RtZEtUI/AAAAAAAACFU/NrnriBFnRgQ/s72-c/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4852669685607822812</id><published>2009-07-14T16:22:00.009+02:00</published><updated>2010-01-03T23:36:59.485+01:00</updated><title type='text'>Bärenwarnung, aber warum? Es sind doch keine Bären da...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Revelstoke ist viel kanadischer als die anderen Alpendörfer, die sich versehentlich nach Kanada verirrt haben. Revelstoke liegt am Fuße der Rocky Mountains, ist im Winter Ski-, Snowboard- und Schneemobilgebiet und außerdem der Ort, der am dicht an 3 Nationalparks mit wunderbaren Wandermöglichkeiten liegt. Der Ort selber besteht aus Planquadraten, einem Pub, einem Supermarkt, einer Touristeninfo und viel Natur mit Blockhütten und normalen Häusern. Schön ist das nach den Papphäusern aus Österreich. Das Hostel ist endlich mal ein "normales" Hostel, ein bisschen dreckig, die Mitarbeiter seeeehr entspannt und kein kostenloser Tee und Kaffee. Ich hatte diese Hostelatmosphäre fast schon vermisst. In der Touristeninformation gibt's die Nationalparkticket. 3 Tage und dann am 4 Tag bis 16 Uhr, also los, Bären! Ich komme!&lt;br /&gt;Der erste Nationalpark, der Glaciernationalpark soll viele Gletscher beheimaten. Leider liegen die immer ganz weit oben in den Bergen und erfordern einiges an Kletterfähigkeiten. Der einfachste Weg besticht durch einen geringen Höhenunterschid von gerade mal 400m auf 5km. Die ersten 3km ist es tatsächlich auch gut zu laufen. Seichte Steigung, gefolgt von leichtem Gefälle. Sollten es nicht 400m Höhenunterscheid werden? Jaaa, auf den letzten 2km. Herrlich, Steilwandkletttern ohne Ausrüstung. Treppensteigen würde ich dagegen als Retnersport einordnen... Es ist warm, der Ausblick ist grandios. Berggipfel mit Schneemütze, darunter dichter grüner Tannenwald, hier und da ein See, blauer Himmel und Schäfchenwolken. Nur der Gletscher, der ist nicht anzutreffen. Der wohnt nämlich ein paar hundert Meter weiter oben in den Bergen. Und auf eine richtige Kletterpartie (im Nationalparkzentrum sagte der Ranger "ja, könnt ihr machen, wir empfehlen eine Sicherung mit Seilen) habe ich nicht so richtig viel Lust.  Warum auch immer.... So habe ich dann zwar nicht den Gletscher gesehen, aber von seinem Wasser getrunken. Zusammen mit einer sehr seltenen Tierart, der "ich-lasse-mich-von-DEET-nichtbeeindrucken-und-steche-trotzdem-durch-die-Hose-Mücke" lasse ich mich von den felsigen Bergen beeindrucken und stelle mir vor, wie es wohl im Winter hier aussehen mag. Das wäre auch noch mal ein Urlaubsziel, Rockies im Winter. Der Vorteil jetzt am Sommer und an der Tatsache, dass ich nicht  nur nach Jasper oder Banff gefahren bin, sondern auch im so laaaaangweiligen Glaciernationalpark unterwegs bin, ist dass die Touristenmassen an Ort und Nationalpark vorbeifahren. Hier ist fast keiner. Eine weitere Wanderung führt mich zu dem Treffpunkt der Wasser. Hier fließen 2 Flüsse zusammen und bilden unter lautem Getöse ein gemeinsames Flussbett. Ich könnte stundenlang dem Wasser zugucken, wie es türkisgrün aufeinander zufließt und dann mit weiß schäumender Kraft eins bildet. Die Steine, die im Wasser liegen sind durch die ungeheure Kraft des nassen Elements weich und rund geschliffen. Und aus jedem Blickwinkel ergeben sich neue Formationen. Ja, das nenne ich spektakulär! Überall hängen Schilder mit Bärenwarnung. Ich bin zwischendurch mal ganz still, aber trotzdem kommt kein Bär zum Vorschein.Schade, wo sind die denn alle? Der nächste Nationalpark war der Yoho. Yoho ist direkt in den Rocky Mountains. Schneebedeckte Gipfel säumen den Weg, der uns zu den Wapta Falls führt. Diese Wasserfälle gehören zu den wasserreichsten in Nordamerika. Sie sollen an 3. Stelle nach den Niagarafällen kommen. Wer weiß... Der Weg ist angenehm zu gehen, die Aussicht auf die Wasserfälle wirklich schön. Einige Meter senkrecht hinunter stürzen sich die Wassermassen und ich kann ganz dich daneben stehen. Ich werde sogar ein bisschen nass vom Wassernebel. Die Erfrischung tut wirklich gut, in der Hitze des Tages. Das Autothermometer zeigte 31°, als es zu den Fällen losging. Die Höhe scheint die Temperatur gar nicht zu beeindrucken, denn es bleibt trotz 1500m ü. NN heiß.&lt;br /&gt;Oh fast hätte ich vergessen, das spannendste Erlebnis auf der gesamten Autofahrt zu erwähnen. Eigentlich nur ein kleines unscheinbares Schild am Straßenrand. Der Inhalt und die Konsequennz macht es spannend. Ich bin nämlich zum ersten mal in meinem Leben über eine Zeitzonengrenze gefahren, konnte direkt auf der Linie stehen (habe ich dann auf dem Rückweg auch gemacht und dabei überlegt, welche Seite von mir wohl älter ist, die rechte, westliche, die eine Stunde früher auf der Uhr erlebt oder die linke, östliche Seite, die eine Stunde später erlebt).&lt;br /&gt;Zurück zum Park. Die Wanderung zum Emerald Lake bekommt einen etwas feuchten Beigeschmack. Es gießt in Strömen. Wie auch immer das passieren konnte, dass es innerhalb von Minuten von grellem Sonnenlicht zu Platzregen kommt... Im blauen Ganzkörperkondom ist es warm und anstregend. Den ganzen Weg lasse ich daher lieber bleiben und kehre nach einiger Zeit um. Gut, dass es im Auto sowohl Klimaanlage als auch Heizung im Auto gibt.&lt;br /&gt;Mein Lieblingsnationalpark ist eigentlich der unscheinbarste, der der im Reiseführer zwar erwähnt, aber nicht näher beschrieben wird. Als erstes der Boardwalk auf dem Skunk Cabbage Trail an. Flora und Fauna sind sicher interessant, wenn man Interesse an Insekten und Amphibien hat. Die einzigen Tiere, die sich in reichlichen Mengen zeigen, sind mal wieder die Mücken. Aber dieses mal war ich schlauer, ich habe mich überall, also auch unter den Klamotten mit DEET eingecremt. Ha, jetzt sehen die Surre-Viecher aber alt aus. Die schwirren zwar um alles herum, was sich bewegt, stechen jetzt aber nicht mehr. Weiter geht es zum Meadows to the Sky Parkway. Eine 25 km lange Straße, die am Ausgangspunkt vieler Wanderungen endet und eigentlich schon selber ein Erlebnis ist. 25km bergauf mit wunderschönen Ausblicken in die Columbian Mountains. Die Almwiesen sind von unzähligen kleinen Blumen übersät, hier und da guckt ein kleiner Pika aus seinem Bau und ich frage mich, ob mein Gehirn nicht jetzt schon mit Eindrücken überfordert ist. Wenn es stimmt, dass es die Blumenwiese im August ihren Blütenhöhepunkt hat, wie übervoll soll es dann sein. Ich bin froh jetzt hier gewesen zu sein. Mein Gehirn wäre im August sicher geplatzt...&lt;br /&gt;Ein besonders schöner Wanderweg soll zum Eva Lake führen. Über endlose Auen, die immer noch mit Blumen übersät sind, im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel und die endlose Weite der kanadischen Berge. Am Wegrand liegen noch einzelne Schneeflecken, die zusammen mit den Baumskeletten eine unbeschreibliche Atmosphäre bilden. Unbeschreiblich ist das einzige Wort, das mir zu dieser Umgebung, zu dieser Kulisse und dem Bergpanorama einfällt. Es ist erstaunlich warm, dafür dass dieser Wanderweg auf 2000m Höhe liegt. Das Wasser ist in der Windstille spiegelglatt und die Bäume und Wolken spiegeln sich im Wasser. Wären ein paar Mücken weniger vorhanden, würden sich mehrere wirklich schöne Picknickplätze ergeben. Aber so? Das geht gar nicht. Kaum ist es windstill (weil ich zum Beispiel stehen bleibe...) sitzen ungefähr 2000 Mücken pro Quadratzentimeter auf mir. Ich entwickel langsam einen Hass auf dieses hohe Summen und das Kribbeln auf der Haut.&lt;br /&gt;Also kein langes Picknick am See, wieder zurück und noch 2 ultra-kurze Wanderungen von je einem Kilometer, bevor es nachmittags zurück ins Hostel geht. Das Eis von D'Dutchman Diary entschädigt für alle Mücken, die sich mir genähert haben und morgen soll es weiter gehen. Wieder nach Sun Peaks. Es war soooo schön dort...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/NationalpraksUndDasDrumherumInKanada?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/SnHT9QTPYVE/AAAAAAAACIM/4bbrKw8VfyE/s160-c/NationalpraksUndDasDrumherumInKanada.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/NationalpraksUndDasDrumherumInKanada?feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Nationalpraks und das Drumherum in Kanada&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4852669685607822812?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4852669685607822812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4852669685607822812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/barenwarnung-aber-warum-es-sind-doch.html' title='Bärenwarnung, aber warum? Es sind doch keine Bären da...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/SnHT9QTPYVE/AAAAAAAACIM/4bbrKw8VfyE/s72-c/NationalpraksUndDasDrumherumInKanada.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-416054441800369310</id><published>2009-07-12T07:07:00.005+02:00</published><updated>2009-07-26T21:56:14.302+02:00</updated><title type='text'>Skigebiete im Sommer oder der alpine Alptraum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0FtDOQ8I/AAAAAAAACFM/Ya2pYLI3GAA/s1600-h/Whistler+nach+Sun+Peaks+%2828%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0FtDOQ8I/AAAAAAAACFM/Ya2pYLI3GAA/s200/Whistler+nach+Sun+Peaks+%2828%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362859266376876994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Immer weiter führt der Weg in die Berge. Oder auch nicht. Auf der Karte sah es so aus, aber die Straße scheint eine ungeahnte Wendung genommen zu haben und in Nevada oder Texas gelandet zu sein. Wo sonst habe ich denn auf diesem Kontinent eine braune Sandwüste mit wenigen Dornenbüschen zu erwarten? Gleich kommen sicher ein paar wilde Cowboys durch die Prärie galoppiert, von Polizisten verfolgt, weil sie die einzige Bank im Ort ausgeraubt und dann eine Schießerei im Saloon angefangen haben. Auf jeden Fall spinnt sich dieses Szenario in meinem Kopf zusammen, als ich durch diese Einöde fahre. Nach dem Regen der letzten Tage setzt sich jetzt so langsam die &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0FaKLsXI/AAAAAAAACFE/sxbwZmHmUCk/s1600-h/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0FaKLsXI/AAAAAAAACFE/sxbwZmHmUCk/s200/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362859261305794930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonne durch. Sonne heißt hier scheinbar auch Hitze. 30° stehen auf dem Autothermometer, das direkt über der Kompassanzeige sitzt. Die Straße ist weit und mittelviel befahren. Eine Abzweigung kündigt Sun Peaks an. Sun Peaks klingt gut, vor allem, weil dort ein Hostel ist. Dort angekommen weht Grillduft durch die Luft und ein niedliches kleines Hostel erwartet seine einzigen Gäste für diese Nacht. Herrlich! Das Hostel steht direkt neben einem Skilift. Im Winter muss es ein Traum sein. Im Sommer ist das Skigebiet ebenfall ein Traum, allerdings ein Alptraum... Skipisten im Sommer sehen aus wie rasierte Köpfe auf denen versehentlich ein paar Haarbüschel stehen geblieben sind. Ich überlege mir das Slalomfahren in Zukunft!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0E9pBmtI/AAAAAAAACE8/rv9touDb58M/s1600-h/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0E9pBmtI/AAAAAAAACE8/rv9touDb58M/s200/Sun+Peaks+nach+Revelstoke+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362859253650528978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch das Sun Peaks Dorf ist eher, nun ja, hässlich. Papphäuser auf die Styroporsteine geklebt worden sind, damit ein Alpendorf in Kanada entstehen kann. Warum machen die sowas? Kann es  nicht einfach bei kanadischen Blockhütten bleiben? Trotz der Hässlichkeit des Dorfes ist die Atmosphäre so schön, dass es Mittag wird, ehe es Richtung Revelstoke und den dazugehörigen Nationalparls weitergeht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-416054441800369310?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/416054441800369310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/416054441800369310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/skigebiete-im-sommer-oder-der-alpine.html' title='Skigebiete im Sommer oder der alpine Alptraum'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smy0FtDOQ8I/AAAAAAAACFM/Ya2pYLI3GAA/s72-c/Whistler+nach+Sun+Peaks+%2828%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7685349253005825920</id><published>2009-07-09T18:58:00.002+02:00</published><updated>2009-07-26T21:49:25.042+02:00</updated><title type='text'>Von der Küste in die Berge</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nach dem Wal-Abenteuer habe ich mich noch mal aufs Wasser gewagt. Dann allerdings ohne einen Wal zu sehen. Dafür habe ich meinen eigenen Motor angestrengt beim Kayakfahren. Zum Glück hat es nur ein wenig genieselt, war nicht weiter schlimm, denn ich hatte ja meine gemütliche neuseeländische Regenjacke an... Da ich mich in der Schärenwelt nicht so gut &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy0-dXynI/AAAAAAAACEs/HjosRQV3EQI/s1600-h/Whistler+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy0-dXynI/AAAAAAAACEs/HjosRQV3EQI/s200/Whistler+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362857879480552050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;auskenne, habe ich mich für eine geführte Wanderung entschieden. Phil zeigt uns Seesterne und Seetangkrabben. Sogar einen kleinen Snack (Seetang) gibt es. Nicht gerade mein Lieblingsessen... Durch das ständige gegen die Wellen anpaddeln wird mir wenigstens nicht kalt. Es ist schwierig die Stunden auf dem Boot zu beschreiben. Das Ufer versinkt im Nebel und Regen, das Dorf der First Nation People liegt auf einer Insel. Es gibt sie also doch, die First Nation People. Hier sehen sie gar nicht so aus, wie in meiner Vorstellung. Ich hatte sehr klischeebehaftet eher an Winnetou gedacht, weniger an asiatisch aussehende Kanadier... Trotzdem sind die First Nation People im täglichen Leben eher nicht vorhanden. Ich weiß nicht mal, welche Sprache das eigentliche Kanadisch ist... Den Abend nach dem Kayakabenteuer verbringe ich wieder im Hostel, dicht am Kamin...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Der Weg in die Berge führt über Port Albernie und wieder einmal Nanaimo. Dichter Regen prasselt gegen die Scheiben des Autos und ich bin einmal mehr froh, dass das Auto eine Heizung hat. In Nanaimo wieder das gleiche Hostel. Alle komischen Leute sind noch da. Grmpf! Mit ein bisschen Planung steht fest, dass es von hieraus weiter nach Whistler und dann über Sun Peaks nach Revestoke gehen soll. Am nächsten Morgen also die Fähre von Depature Bay nach Horseshoe &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy0i8HRqI/AAAAAAAACEk/jaGD4tTnYgk/s1600-h/Whistler+%2847%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy0i8HRqI/AAAAAAAACEk/jaGD4tTnYgk/s200/Whistler+%2847%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362857872093300386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bay. Eine ruhige Fahrt nur unterbrochen vom kurzen Adrenalinschub, ausgelöst durch eine Delfinschule, die neben der Fähre herumspringt. Ach ja, das auf die Fähre kommen war ebenfalls ein kleines Abenteuer. Reservieren kostet 17,50$ extra. Nicht gerade wenig, dafür, dass es auch Karten an der Tageskasse gibt. Nächstes mal würde ich mir das genau überlegen, ob ich nciht doch reservieren. Als 3.letztes kann das kleine silberne Auto auf die Fähre fahren... Puh, was für eine Aufregung!&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Whistler ist gar nicht so spektakulär. Und das soll in den Bergen sein? Wo sind denn die Berge hin? Die ganze Strecke ist eine einzige Baustelle. Eine Baustelle für die olympischen Winterspiele im nächsten Jahr. Die finden nämlich in Vancouver und Whistler statt. Die Olympiasachen in den Souvenirgeschäften sind zahlreicher als alles Ahornblätter zusammen. Nun denn... In Whistler gibt es diverse längere und kürzere Wanderungen. Ich nehme einen mittellangen Weg und erkunde die Umgebung. Zum Glück regnet es nicht die ganze Zeit. Der&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy1KKysFI/AAAAAAAACE0/3WRIjuyUjXw/s1600-h/Whistler+%2829%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy1KKysFI/AAAAAAAACE0/3WRIjuyUjXw/s200/Whistler+%2829%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362857882623848530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ort gehört neben Kiel zu den eher weniger besuchenswerten Orten der Welt. Jedes Bergdorf in den Alpen ist authentischer. Für das Alpenflair muss ich nicht nach Kanada fahren. Die Wanderun um den Altasee herum war zwar schön, aber ich will spektakulär!&lt;br /&gt;Mal sehen, was sich die nächsten Tage noch so tut in Sachen "spektakuläre Ausblicke".&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7685349253005825920?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7685349253005825920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7685349253005825920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/von-der-kuste-in-die-berge.html' title='Von der Küste in die Berge'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyy0-dXynI/AAAAAAAACEs/HjosRQV3EQI/s72-c/Whistler+%2826%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-429816447059250172</id><published>2009-07-08T05:49:00.001+02:00</published><updated>2009-07-26T21:42:37.470+02:00</updated><title type='text'>Die Qual der Aus-Wal...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Vancouver Island hat ja noch eine Menge mehr zu bieten als nur die Hauptstadt von BC. Nanaimo (ob das wohl mal ein Name in native ist?) und Tofino (ich schmecke weißes Nougat...). Und noch viiiiiiiel mehr. Leider reicht mein Konto nicht mehr für alles, so musste ich eine kleine &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw0dFjKqI/AAAAAAAACD8/wq5ftWsOSOU/s1600-h/Nanaimo+%2818%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw0dFjKqI/AAAAAAAACD8/wq5ftWsOSOU/s200/Nanaimo+%2818%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362855671499008674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auswahl treffen. Die Wa(h)l fiel auf den Pacific Rim National Park. Und das nicht nur, weil es dort Wale gibt, sondern auch eine Menge mehr zu tun. Ein Zwischenstopp in Nanaimo, dem größten Altenheimkomplex der nördlichen Hemisphäre. Ein kleines Örtchen mit eben vielen Altenheimen. Nett am Meer gelegen, trotzdem windstill und mit einer gemütlichen Hafenpromenade. Ein Spaziergang an der Promaneda entlang, bringt einige Vögelchen vor meine Augen. Ich will doch aber Wale und Bären und Wölfe und Seehunde... Ein anderes mal vielleicht. Nach diesem Spaziergang von 4 Stunden bin ich ein wenig erledigt, warum eigentlich? Im Hostel, das von einem sympathischen alten Kanadier geführt wird, sind komische Leute. Ein kleiner Psycho, der ein Kinderbuch schreiben will und ein ekliger Franzose, der in Unterhose durch die Gegend läuft und für mich am allerschlimmsten ein Bilderbuch-Pink Puffer. So was habe ich noch nie in Echt gesehen... So krass.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Als ich Nanaimo verlasse, hat sich das Wetter um 180° gewandelt. Es ist grau und Wasser tröpfelt von oben. Na toll, jetzt haben die Wale sicher keine Lust mehr, aus dem Wasser zu gucken. Trotzdem gehts weiter nach Tofino. Durch den dichten Regenwald bis an die Westküste führt der Weg. Es nieselt nur noch, dann also in den Regenwald. Rucksäcke bleiben im Auto und ich ziehe los in den Regenwald. Die Bäume sind groß, fast wie Kauri Trees, nur nicht ganz so schön. Ich bin froh, als ich abends im Hostel bin und da vor dem Kamin sitzen kann. Welch ein herrlicher &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw1OP88EI/AAAAAAAACEU/bN_hsXwV6v0/s1600-h/Tofino+%2837%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw1OP88EI/AAAAAAAACEU/bN_hsXwV6v0/s200/Tofino+%2837%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362855684695978050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sommertag.&lt;br /&gt;Da ja auch hier vor der Küste Wale leben, habe ich mich zum Whale Watching angemeldet. Früh morgens sollte es losgehen. Und das dann auf einem kleinem Boot mit 11 anderen Wal-hungrigen. Wir hoppeln mit dem kleinen Boot übers Wasser. Anders als Hoppeln ist es nicht zu beschreiben, dieses auf und ab springen. Spritzwassergeschützt in einer roten Ganzkörperschwimmweste, die eher an einen Schneeanzug als an eine Schwimmweste erinnert (nur noch mal zur Erinnerung, es ist Juli und Hochsommer auf dieser Seite der Erde) geht es vorbei an einem Adlernest vor dem 2 Mini-Adler (beide haben die Größe eines ausgewachsenen Huhns) sitzen auf ihre fischenden &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw0iDmsoI/AAAAAAAACEE/UD4tPcogKaw/s1600-h/Tofino+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw0iDmsoI/AAAAAAAACEE/UD4tPcogKaw/s200/Tofino+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362855672833028738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eltern warten und durch die Schärenwelt vor der Küste der Insel. Dichter Nebel umgibt das Boot... Und wo sind jetzt endlich die Wale??? Wir fahren hin und her, halten das Hydrophon ins Wasser und hören nichts... Muss ich jetzt meine Drohung in die Tat umsetzen? Wenn sich nämlich kein Wal zeigen sollte, werde ich noch vor Ende des Jahres nach Norwegen fliegen und Walsteak kaufen, es zubereiten und essen. Dabei ein Video drehen und es mit walischen Untertiteln versehen nach Kanada schicken und dort versenken... Dann das! Eine Fontäne in der Ferne. Ein Buckelwal! Einer? Nein, eine Kuh mit ihrem kleinen 7 Tonnen Kälbchen. Leider sind die beiden weit weg, so dass ich kurz in Erwägung ziehe doch noch den Wal zu braten. Wir stehen eine Weile herum und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw083QR5I/AAAAAAAACEM/b4MnqgNNNPs/s1600-h/Tofino+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw083QR5I/AAAAAAAACEM/b4MnqgNNNPs/s200/Tofino+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362855680028985234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gucken den beiden zu. Dann fahren wir weiter. In einer Bucht sollen Grauwale herumschwimmen. Nichts wie hin. Auf dem Weg taucht plötzlich eine Flosse auf. Dann noch eine. Und schon wieder. Wer war das? Ein Schweinswal. Juche! Schon eine 2. Wa(h)l... Aber wo sind denn jetzt die Grauwale. Da ist dann endlich eine der berühmten Fontänen. Wow, drei Walarten bei einem Ausflug. Wir gucken gemütlich den weit entfernten Tieren zu, das Boot schaukelt und es nieselt. Dann ein ohrenbetäubendes Zischen. Wer hat denn jetzt die Dusche angestellt? Und seit wann kommt das Duschwasser von unten? Nein, es war keine Dusche, es war ein Wal!!!! 2 Meter vor dem Boot ist er vorbeigeschwommen! Und hat einfach mal kurz ausgeatmet. Auch wenn keiner der &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw1bxR0lI/AAAAAAAACEc/kgGPWETXBf0/s1600-h/Tofino+%2894%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw1bxR0lI/AAAAAAAACEc/kgGPWETXBf0/s200/Tofino+%2894%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362855688325419602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wale einen Sprung vorgeführt hat, ist die Walsteak-Idee jetzt gestorben. Immerhin habe ich eine Waldusche bekommen und Seepocken auf Wahlrücken sehen können. Sogar das Nasenloch habe ich genau sehen können. Wie kann es nur sein, dass diese Tiere so unglaublich faszinierend sind? Wie können 40 Tonnen so elegant durchs Wasser gleiten? Ich bin dankbar und glücklich auf dieser Welt leben und all das Schöne sehen zu dürfen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-429816447059250172?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/429816447059250172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/429816447059250172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/die-qual-der-aus-wal.html' title='Die Qual der Aus-Wal...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyw0dFjKqI/AAAAAAAACD8/wq5ftWsOSOU/s72-c/Nanaimo+%2818%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-606324219359774720</id><published>2009-07-05T08:38:00.002+02:00</published><updated>2009-07-26T21:32:38.163+02:00</updated><title type='text'>In Gedenken an die Königin Victoria</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt0_dfQmI/AAAAAAAACDk/meqT8bwNofk/s1600-h/Victoria+%2824%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt0_dfQmI/AAAAAAAACDk/meqT8bwNofk/s200/Victoria+%2824%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362852382191338082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nicht nur ein Bundesstaat in Australien hat den Namen der Ex-Ex-Ex-britischen Königen bekommen, sondern auch der kleine Fleck Welt am südlichen Zipfel von Vancouver Island. Victoria ist vielleicht nicht die größte und beeindruckenste Stadt Kanadas, aber sicherlich eine der britischsten. Mit den wichtigsten Gebäuden, die auch in England stehen könnten, wirkt das Stadtbild ungemein europäisch. Das Parlamentsgebäude ist reich verziert und, oh Wunder, viktorianisch! Auch das Hotel "Empress" sieht aus wie aus Europa eingeschleppt. Wieterhin verwöhnt die Sonne meine Stimmung. Die Vitamin-D3-Hormon-&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt1FD9UcI/AAAAAAAACDs/aTivBvYzMl8/s1600-h/Victoria+%2854%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt1FD9UcI/AAAAAAAACDs/aTivBvYzMl8/s200/Victoria+%2854%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362852383694868930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Produktion läuft auf Hochtouren. Neben einem leider sehr teuren Museum (trotzdem sehenswert) wirbt das Dörfchen mit einem Stadtrundgang. Ok, im Endeffekt hätte ich gut darauf verzichten können. Denn Chinatown habe ich schon in "richtig" gesehen und auch unter Künsterviertel verstehe ich eher etwas wie Monmatre und nicht einen Häuserblock in Victoria. Ein Häuserblock ist ja nicht ewig riesig. Also insgesamt hat mir die Atmosphäre in Victoria wirklich gut gefallen. Besonders niedlich war das Helmcken-Haus. Herr Helmcken war ein englischer Gynäkologe und Feldarzt (welch eine Kombi...) und Politiker, der nach Kanada ausgewandert ist und unter anderem dafür gesorgt hat, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt1o0m70I/AAAAAAAACD0/1kTooQp34b4/s1600-h/Victoria+%2881%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt1o0m70I/AAAAAAAACD0/1kTooQp34b4/s200/Victoria+%2881%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362852393294163778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dass die Eisenbahn einmal durch das Land gebaut wird und dass British Columbia zu Kanada und nicht zu den USA gehört. Ein kleiner Nationalheld. Nach so einem ganzen langen Tag in der Stadt (und dem Aufstehen um 5.30, um rechtzeitig an der Fähre zu sein) habe ich mir vorgenommen früh ins Bett zu gehen. Frühr wird es auch. Oder ist 2 Uhr etwa spät??? Hin und wieder muss ich auch mal telefonieren!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-606324219359774720?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/606324219359774720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/606324219359774720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/in-gedenken-die-konigin-victoria.html' title='In Gedenken an die Königin Victoria'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyt0_dfQmI/AAAAAAAACDk/meqT8bwNofk/s72-c/Victoria+%2824%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7708800502044635455</id><published>2009-07-05T07:45:00.003+02:00</published><updated>2010-01-03T23:54:38.744+01:00</updated><title type='text'>Der ganz normale Wahnsinn</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Am 1.7. ist Canada Day, aha... Wusste ich auch nicht, habe ich aber mal mitgenommen. Allerdings &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0Oa5u5I/AAAAAAAACC8/97Z2o32BX-U/s1600-h/Seattle+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0Oa5u5I/AAAAAAAACC8/97Z2o32BX-U/s200/Seattle+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362846871469013906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;habe ich nicht bis zum Feuerwerk abends gewartet, sondern bin mittags Richtung Seattle abgedüst. So spannend war die Ausstellung der Fernsehsender zum Thema "wir sind Olympia" auch nicht. Abgesehen von der Grenze, die eine Sache für sich war, war der Highway nach Seattle ziemlich unspannend. Vier bis sechsspurige Straßen, breit, gut ausgebaut und mit strengen Geschwindigkeitsbegrenzungen. An der Grenze durfte ich dann erstmal zweieinhalb Stunden rumsitzen und warten. Und warum? Jaaaaa, wenn ich das wüsste... Als endlich das kleine silberne Auto, das so aussieht, als würde in jedem Moment James, der Butler aussteigen, an vorderster Stelle stand und ich die Pässe durch das Fenster reichen durfte. Auf mein fröhliches "Das Esta-Formular habe ich im Internet ausgefüllt" kam ein mitleidiges Grinsen. Ja, aber ist das hier ein Flughafen? Nein, offenbar nicht. Also aussteigen, das grüne Ding ausfüllen und lauter Fragen beantworten. Was für einen Beruf ich denn ausüben würde... Naja Tochter? Ich sage einfach Student. So kann mir nix passieren. Ob ich denn &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0WX-BwI/AAAAAAAACDE/S-E56sizj1o/s1600-h/Seattle+%2811%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0WX-BwI/AAAAAAAACDE/S-E56sizj1o/s200/Seattle+%2811%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362846873604196098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in all den Ländern irgendwie gearbeitet hätte? Ööööh, nee... Ob wir in den USA denn terroristische Anschläge planen. Lass mich kurz überlegen. Nein! Und wie es mit meiner Teilnahme an den Verbrechen im 3. Reich aussieht. Also in Anbetracht der Tatsache, dass ich knappe 40 Jahre nach Ende des Krieges geboren bin, ist diese Frage schon schwierig zu beantworten. Ich kann mich jetzt nicht aktiv an die Zeit erinnern. Ach egal, ich mache einfach mit. Ist doch irgendwie ganz putzig.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Seattle ist ganz anders, als ich mir das vorgestellt habe. Die Innenstadt mit den Hochhäusern ist gigantisch riesig. Und dann eine Straße weiter stehen kleine Einfamilienhäuser und es ist wie in einem kleinen Dorf. Spannend! Das Hostel ist niedlich, das Wetter ist gut, ziemlich warm. Dann zur &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0iiqzrI/AAAAAAAACDM/F0iN-akxDyg/s1600-h/Seattle+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0iiqzrI/AAAAAAAACDM/F0iN-akxDyg/s200/Seattle+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362846876870299314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Space Needle, mitten in einem Vergnügungspark gelegen. Das Stadion in der Nähe ist eine waffenfreie Zone, Weder Stich noch Schusswaffen sind drinnen erlaubt. Ok, dann kann ich also nicht reingehen, nicht, dass ich mein Taschenmesser abgeben muss (hatte ich auch nicht vor)...&lt;br /&gt;Die Märkte direkt am Wasser sind niedlich, lauter kleine überdachte Stände an denen man alles kaufen kann. Fisch, der durch die Gegend geworfen wird und Leder aus Büffelhaut. Direkt in der Innenstadt gibt es ein wunderbares Restaurant. Es gibt köstliche Injerra. Fast so gut wie das in Äthiopien. Ich bin drei mal dran vorbeigelaufen und jedes mal wurde der See in meinem Mund größer und das Wasser war kurz davor mir aus dem Mund zu tropfen. Gute Idee, dann dort essen zu gehen. Mmmhhh.&lt;br /&gt;Auch das SAM, das Pioneer Quarter  mit dem allerersten Starbucks der Welt dürfen nicht fehlen. Ich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0wqhKjI/AAAAAAAACDU/yg51yQvTtb0/s1600-h/Seattle+%2827%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0wqhKjI/AAAAAAAACDU/yg51yQvTtb0/s200/Seattle+%2827%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362846880661318194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hätte gerne so viel mehr Zeit in dieser spannenden Stadt. Der Weg führt weiter durch den Olympic National Park nach Port Angeles. Das Hostel dort ist, nun ja, wie soll ich das beschreiben? Ein Knusperhäuschen in Renovierung kommt dem Ist-Zustand am nächsten. Die Fahrt war einmalig. Eine kleine Ozean-Querung mit inbegriffen. Die Sonne lacht vom blauen Himmel herunter und verwöhnt uns mit Ausblicken über den Pazifik. Das tiefdunkelblaue Wasser des blitzt immer mal zwischen den dichten grünen Bäumen durch, dann wechselt die Landschaft und wir fahren direkt neben dem kilometerlangen weißen Strand. Vögel fliegen herum und singen ihre Lieder und ich bin dankbar aus meiner tiefen Heimwehstimmung ein wenig befreit zu werden. Die friedliche Stille hier im Nationalpark tut mir gut. Auch das Gegenteil, die Warenvielfalt in amerikanischen Supermärkten gehört sicherlich zu einem der Highlights des Urlaubs.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo1GeCH0I/AAAAAAAACDc/xUG-kBArAFs/s1600-h/Seattle+%2835%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo1GeCH0I/AAAAAAAACDc/xUG-kBArAFs/s200/Seattle+%2835%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362846886514532162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Port Angeles hat außer einem Wanderweg am Strand wenig zu bieten. Da das Wetter besser als gut ist, gehört diese 4-Stunden-Wanderung auf jeden Fall ins Programm. Müde und trotzdem heiter blicke ich dem nächsten Tag entgegen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7708800502044635455?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7708800502044635455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7708800502044635455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/am-1.html' title='Der ganz normale Wahnsinn'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Smyo0Oa5u5I/AAAAAAAACC8/97Z2o32BX-U/s72-c/Seattle+%282%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-881628630314579242</id><published>2009-07-03T07:13:00.001+02:00</published><updated>2009-07-16T21:55:01.770+02:00</updated><title type='text'>Adrenalin am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;13 Stunden 10 Minuten - ein neuer Rekord in meiner Flugstatistik. Ebenfalls neu ist auch mein Schlafrekord. 9 Stunden... Fliegen ist einfach die beste Medizin gegen Schlaflosigkeit, Heimweh und Adrenalinmangel. Mitten über dem Pazifik, also lange bevor ich Land erahnen konnte, knatterte nämlich die Anfrage nach einem Medical Doctor durch die Lautsprecher. So viel Adrenalin, wie mir da in die Knie geschossen ist, habe ich schon seit Jahren nicht mehr zusammenbekommen. Mein erster Gedanke ist "unsichtbar werden" mein zweiter Gedanke ist "sofort unsichtbar werden". Was hätte ich auch tun können? Blutdruck messen, fragen seit wann die Frau in den Kindergarten geht und ob es ihr Spaß macht? Ähm, vielleicht nicht. Ein wichtig aussehender Mann mittleren Alters stürmt duch den Gang. Auch ohne Durchsage hätte ich eine Berufsaussage für den treffen können. Internist! (Ok, Tierarzt oder Anwalt wäre auch gegangen, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E1upJ9lI/AAAAAAAACCU/tE-5Xn_uJA8/s1600-h/North+und+West+Vancouver+%2837%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E1upJ9lI/AAAAAAAACCU/tE-5Xn_uJA8/s200/North+und+West+Vancouver+%2837%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359148140182763090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;aber alles andere ist nicht möglich). Ich werde langsam wieder sichtbar und hoffe, dass ich schnell viel Erfahrung sammel, um irgendwann auch so wichtig durch den Gang zu schweben und den Rest der Fluges in der Businessclass zu verbringen. In Kanada angekommen (das kollabierte Weibchen wird von kanadischen Paramedics abgeholt) schmuggel ich als erstes mal Honig über die Grenze. Ha! Das wäre in NZ nicht gegangen! Der Stempelmann klickt schnell einen Stempel in den Pass und das Rucksackkarusell braucht 2 Ewigkeiten, bis es meinen Rucksack ausspuckt. Angeblich ist nämlich die Airline dafür verantwortlich, dass die Rucksäcke in hübscher Ordnung auf dem Band liegen. Alle Flughafenmitarbeiter, die die anderen Pasagiere und ich ansprechen, ob sie nicht den Stau oben an der Ausgabe (den die Air New Zealand Mitarbeiter unten im Keller gar nicht sehen können) beseitigen können, werden abgeschmettert. Vielen Dank! So warten wir alle 1-2 Stunden. Ich bekomme schnell ein Auto zugeteilt und fahre meine ersten Kilometer auf kanadischem Boden. Zum Glück ist alles geometrisch angeordnet, so dass ich auch ohne Ahnung das Hostel schnell finde. Mit 4 Menschen ist das 10 Quadratmeterzimmer ein wenig voll belegt, aber ich will hier ja auch nur schlafen. Die erste Nacht ist ungewohnt. Habe ich doch an diesem Sonntag, den ich 2 mal erlebt habe, bis Mittags um 12 geschlafen. Und wie kann man jetzt einen Tag 2x erleben? Ganz einfach, ich bin abends um 20 Uhr in Auckland ins Flugzeug gestiegen, habe Filme gesehen und geschlafen, eben bis mittags 12 Uhr und bin dann um 14 Uhr desselben Tages in Vancouver angekommen. Ob ich nun eigentlich einen Tag jünger oder älter bin?!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Um Vancouver zu erkunden braucht man nicht viel .Ein paar bequeme Schuhe reichen eigentlich schon aus. So besteht der erste Erkundungsrundgang aus einem Spaziergang durch und um den Stanley Park. Eine riesige Parkanlage auf einer kleinen Halbinsel im Westen von Vancouver. Hier &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E2TkIG6I/AAAAAAAACCk/La3Q5qUftLQ/s1600-h/Vancouver+%2810%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E2TkIG6I/AAAAAAAACCk/La3Q5qUftLQ/s200/Vancouver+%2810%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359148150093781922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;stehen ein paar Totempfähle herum, schön aufgebaut, um fotografiert zu werden. Dann gibt es eine 9-Uhr-Kanone und ein paar Strände. Schon nett, dass dieser Park mitten in der Stadt ist. Bieber und Waschbären sollen hier leben. Leider zeigt sich keiner von denen. Auch nicht an dem Biebersee, der pittoresk inmitten des Parkes liegt. Es gibt sogar einen Kinderföhn, eine Art Autowaschanlage für Kinder, nur ohne das Waschen. Man stellt das nasse Kind rein, drückt einen Knopf und es wird trocken gepustet. Warum gab es sowas bei uns nicht? Ich hätte sicher lieber gebadet, wenn ich hinterher durch so eine Anlage geschickt worden wäre. Der Weg ist recht lang und mit den vielen kleinen Abstechern nach links (rechts ist nur Wasser) füllt der Parkbesuch fast den &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E144qFWI/AAAAAAAACCc/DbDrHK7Dfv8/s1600-h/North+und+West+Vancouver+%2871%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E144qFWI/AAAAAAAACCc/DbDrHK7Dfv8/s200/North+und+West+Vancouver+%2871%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359148142932137314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ganzen Tag. Kanadier füllen ihre Wraps übrigens mit Reis. Eine interessante Geschmackskombination... Ich bleibe aber lieber bei Gemüse beim nächsten mal.&lt;br /&gt;Den Rest des Nachmittags verbringe ich damit die Stadt wieter zu erkunden. Eine interessante Stadt, irgendwie riesig und doch gar nicht so groß. Die Wolkenkreatzer lassen mich glauben, dass es eine Millionenmetropole ist und die kleinen Straßen mit den Einfamilienhäusern erinnern mich eher an ein kleiens neuseeländisches Dorf. Ich spaziere gemütlich am Wasser entlang und überlege, wo ich jetzt die Wale, Bären und Wölfe sehen kann. Auch einen 2. Tag konnte ich in Vancouver, genauer gesagt in North Vancouver gut aushalten. North Vancouver ist eigentlich eine eigene Stadt, am ehesten vergleichbar mit Norderstedt. EIne Stadt vor den Toren der richtigen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E21Yjz2I/AAAAAAAACCs/H6t5sBjnhg0/s1600-h/Vancouver+%2820%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E21Yjz2I/AAAAAAAACCs/H6t5sBjnhg0/s200/Vancouver+%2820%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359148159172071266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Stadt. Aber das tolle an dieser Stadt vor der Stadt ist der große Wald. Eigentlich berühmt für die Hängebrücke, die dort über eine Schlucht gespannt baumelt. Leider war genau an diesem Tag die jährliche Inspektion und die Brücke somit gesperrt. Ein bisschen schade, aber nicht weiter wild, denn ein netz von Wanderwegen durchzieht diesen Park. Meiner fürht mich als erstes runter zum Fluß, das Wasser ist kristallklar und eiskalt. Über die Jahre hat es die Steine weich geschliffen, so dass sie jetzt mit weichen Konturen im Wasser liegen und zum drauf sitzen einladen. Die Sonne verwöhnt mein immer noch etwas eimwehgeplagtes Gemüt. Es ist wirklich nett hier. Grüne Farne, hohe Bäume, gut ausgebaute und ausgeschilderte Wege. Mein Weg führt mich weiter zum Rice Lake, ein See der vor allem durch seine spiegelglatte Wasseroberfläche, in der sich die umliegenden Bäume spiegeln, besticht. An kleinen Wasserfällen vorbei und plötzlich ist es nachmittag. Wo ist &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E3CwJlgI/AAAAAAAACC0/yyyImHiLwzM/s1600-h/North+und+West+Vancouver+%28105%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E3CwJlgI/AAAAAAAACC0/yyyImHiLwzM/s200/North+und+West+Vancouver+%28105%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359148162760676866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;denn nur die Zeit geblieben??? Auf dem Weg sind weitere Parks, hier lassen sich die Rundwege allerdings in einem Stündchen gut ablaufen. Ein Leuchtturm ist auch zu bewundern. Hoffentlich weist er mir einen Weg Richtung Seattle, denn das ist mein nächstes Ziel.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-881628630314579242?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/881628630314579242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/881628630314579242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/adrenalin-am-morgen-vertreibt-kummer.html' title='Adrenalin am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl-E1upJ9lI/AAAAAAAACCU/tE-5Xn_uJA8/s72-c/North+und+West+Vancouver+%2837%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8588708286157384229</id><published>2009-07-02T18:06:00.003+02:00</published><updated>2010-01-04T19:11:24.864+01:00</updated><title type='text'>Bienen &amp; Kiwis, Wind &amp; Sonne, Fish &amp; Chips</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99t1Sm5aI/AAAAAAAACBc/DiSf4ghnrdQ/s1600-h/Wellington+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99t1Sm5aI/AAAAAAAACBc/DiSf4ghnrdQ/s200/Wellington+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359140307946890658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem Wellington mich mit eher trüben Regenwetter empfangen hat, konnte es ja nur besser werden. Ich habe auf jeden Fall fest daran geglaubt. Und da der Glaube ja nicht nur Berge versetzt, sondern auch Wolken vergrätzt, war ab meinem 2. Tag in Wellington schönstes Winterwetter. Blauer Himmel, kein Regen und wenig Wind. Ich habe eben einen guten Einfluss auf das Wetter. Obwohl ich bei jedem Wetter schon schlechte Erfahrungen mit Katamaranen und der Cook Straight gemacht habe, lasse ich mich dazu überreden wieder auf so ein Ungetüm zu steigen und nach Matiu Island zu fahren. Die Insel ist zum &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99u-F7SDI/AAAAAAAACBk/z2c_z6_AWn4/s1600-h/Wellington+%2819%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99u-F7SDI/AAAAAAAACBk/z2c_z6_AWn4/s200/Wellington+%2819%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359140327489488946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Glück geschützt in der Bucht von Wellington und nur 20 Minuten vom Hafen entfernt. Der Hinweg gestaltet sich problemlos. Kaum Wellen und keine 20 Minuten später stehen auf der Insel, die ursprünglich mal ein Pa, eine Versteidigunsanlage, dann eine Quarantänestation für Menschen, dann ein Gefängnis für Kriegsverbrecher, dann eine Quarantänestation für Tiere war und zu guter Letzt umfunktioniert wurde zum Nationalpark und Naturerlebnis für die Bewohner der Hauptstadt, die auch mal neuseeländische Natur sehen und nicht nur von australischen Vögeln belästigt werden wollen. Damit die australischen (und sonstwie ausländischen) Plagen nicht versehentlich auf die Insel eingeschleppt werden, müssen wir unsere Taschen kontrollieren, ob da auch keine Maus drin sitzt und die Schuhe, ob da nicht noch der Dreck der Stadt drin hängt. Wir sind alle tierfrei (kommt einem Wunder nahe, bei dem Tierreichtum im Haus...). Der Rundweg beginnt mit einem kleinen Berg. Oben auf dem Berg eine Gedenktafel für &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99vuRhBpI/AAAAAAAACB0/ut71ZxTk7Ww/s1600-h/Wellington+%2876%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99vuRhBpI/AAAAAAAACB0/ut71ZxTk7Ww/s200/Wellington+%2876%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359140340423001746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;die verstorbenen. Tja, so ist das bei einer Quarantänestation. Die sind ja nicht zum Spaß erstmal festgehalten worden. Und welcher Kiwi will schon Pest, Cholera oder Typhus in seiner Stadt haben? Die Insel ist klein, bietet aber Neuseeland von oben bis unten. Cabage Trees und Silverferns stehen neben Kowhai und Pohutekawa Bäumen. Rein theoretisch sollten wir auch Tuataras sehen können. Aber denen ist das Wetter wahrscheinlich noch zu kalt. Wenn ich wechselwarm wäre, würde ich jetzt auch nicht raus wollen. Vor einem Weta-Motel bleiben wir staunend stehen. Diese Rieseninsekten haben sich tatsächlich in den kleinen Motelzimmern eingenistet. Als Nachbarn haben sich ein paar kleine Kakerlaken gefunden. Wie lecker... Ein Schild weist auf eine historische Eisenbahn aus dem späten 19. Jahrhundert hin. Wie historisch! Auf dem Weg treffen wir Schafe, eine Verteidigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg und jede Menge Wind. Wo kommt der denn jetzt her? Der Rückweg wird, dank des Windes, etwas schaukelig. Ich hoffe nur, dass meine Wetterzaubereien jetzt nicht aufhören. Zum Glück wird der Wind wieder weniger und der nächste Tag kann kommen. Ich habe ein bisschen Kultur geplant.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Mein Weg führt mich ins Te Papa. Ob sich da wohl viel verändert hat? Ich bin schließlich seit 2002 nicht mehr da gewesen. Der Eingang ist immer noch skandinavisch freundlich. Auch die Ausstellungen haben nichts von ihrem Charme verloren. Informativ und unterhaltsam erzählt das Museum die Geschichte Neuseelands, der Menschen und Tiere, der Natur und der Götter. Neu ist ein gigantischer Tintenfisch. Der größte, der jemals lebendig gefangen und dann in Gießharz ausgestellt wurde. Er kommt aus der Antarktis und ist versehentlich von einem Fischfänger gefangen worden. Beide waren an dem selben Beutefisch interessiert und wollten nicht locker lassen. Die Zweibeiner haben den Achtarmer besiegt, eingefroren, untersucht und in Formalin und Gießharz konserviert. Seine Geschichte ist mit einem Video dokumentiert und Stofftiere, Armbänder und T-Shirts können als Riesencalamar-Souvenir im Te Papa Shop gekauft werden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl9_ToiLwuI/AAAAAAAACCM/au0EcWoMrbY/s1600-h/Wellington+%2886%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl9_ToiLwuI/AAAAAAAACCM/au0EcWoMrbY/s200/Wellington+%2886%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359142056869216994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich kann drauf verzichten. Viel spannender finde ich die Videocollage zum Selbermachen. Auf einem Monitor kann ich 6 Motive auswählen (oder selber Bilder oder Videos aufnehmen) und die dann an einer großen Leinwand mit einem Zauberstab selber anordnen und mit Spezialeffekten verschönern. Ein tolles Spielzeug. Warum gab es sowas bei uns nicht im Kindergarten. Selbst in der Schule hätte ich noch viel Spaß daran gehabt. Wenn ich viel Geld habe (trotz mittelfristigem Plan mit oberster Priorität), dann baue ich mir auch so eine Wand mit Zauberstäben ins Wohnzimmer. Die kann ich dann ja nach Belieben gestalten.&lt;br /&gt;Sonst hat sich wenig im Museum verändert. Die wechselnden Ausstellungen sind halt andere, aber der Rest ist gleich geblieben. Tut auch mal gut, so viel bekanntes und trotzdem schönes und spannendes wieder zu sehen.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Mittagstreffen geht mein kultureller Weg weiter in das Stadtmuseum. Ja, auch aus angeschwemmten Bierdosen kann man eine Ausstellung machen. Das Museum ist niedlich, hat aber wenig zu bieten. Ich habe nach 2 Stunden wirklich jeden ausgestellten Gegenstand gesehen und jeden Film angeguckt (waren immerhin 2x4 Minuten). Ich bummel durch die Innen- “Stadt“ und überlege mir, wie ich die zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf die verbleibenden Tage verteilen kann. Wellington kann ein durchschnittlicher Tourist sicher in 2 Tagen komplett gesehen haben. Ich habe ja nun schon das Te Papa und das Stadtmuseum gesehen und Matiu Island. Was bleibt also übrig? Was MUSS ich noch sehen? Klar, das Cable Car. Nix wie los, ich fahre also mit dem Cable Car den Berg hoch, in den Botanischen Garten. Dass der Kartenverkäufer mich fragt, ob ich heute denn nicht zur Schule muss, bringt mich eher zum Schmunzeln. Wenn der wüsste...&lt;br /&gt;Die Fahrt ist kurz. Ich durchstreife das Cable Car Museum und spaziere durch den Botanischen Garten. Thematisch angeordnet (hier Kakteen, da Farn, dort empfindliche Pflanzen) ist es ein schöner Park.Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Highway, der mitten durch den angrenzenden Friedhof zieht. Ob das wohl ein Wink mit dem Laternenpfahl sein soll? Meinen Nachmittag verbringe ich im Bienenkorb. Die Bienen hier, die stechen nämlich nicht, sondern sind rot und klappern mit den Flügeln. Ach nee, das war Buzzy Bee, das beliebteste Spielzeug in NZ. Die Bienen aus dem Bienenkorb regieren das Land. Also das Parlamentsgebäude ist eine architektonische Schönheit und hat durchaus Ähnlichkeit mit einem Bienenstock. Ich muss alles &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl9_TeiCngI/AAAAAAAACCE/pYQf8aGF8MI/s1600-h/Wellington+%28107%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl9_TeiCngI/AAAAAAAACCE/pYQf8aGF8MI/s200/Wellington+%28107%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359142054184263170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;mögliche abgeben. Von Fotoapparat über Jacke bis hin zu Portemonaie und Postkarten. Naja, die Kiwis werden schon drauf aufpassen. Der Mann, der die Führung der Gruppe übernimmt (bei Interesse: jeden Tag, jede volle Stunde von 10-16 Uhr, im Sommer vielleicht auch länger). rät ganz richtig, dass ich von der oberen Hälfte unseres Planeten komme. Dann die übliche Überlegung, wo ich herkommen könnte. Es fallen bunt durcheinander geraten Ländernamen wie England? Irland? USA? Kanada? Ich bin ehrlich ein bisschen stolz auf meinen so gar nicht deutschen Akzent. Mich wundert es immer, wenn ich bei Leuten, die schon seit längerer Zeit im englischsprachigen Ausland leben, nach 2 Sätzen sagen kann, wo sie herkommen. Warum können einige Leute besser als andere eine Sprachemelodie übernehmen? Und wiederum andere gar nicht? Sind das unterschiedliche anatomische Vorraussetzungen?&lt;br /&gt;Auf jeden Fall war die Tour durch den erdbebensicheren Bienenstock kurzweilig und interessant. Ich habe eine Menge gelernt und leider auch gleich eine ganze Menge wieder vergessen. Ich weiß noch, dass das spanische Königspaar gerade da war, die Reste vom Buffett wurden abgetragen, als wir durch den Saal geschlichen sind. Und ich kann mich an den Premierminister erinnern. Er hatte einen Anzug an und ist auf der rechten Seite gegangen. Neben einem anderen Minister. Geplant war dieses Treffen nicht und ich hätte auch viel lieber Helen Clark dort gesehen, aber ein krönender Abschluss der Bienenkorbführung. Im Palament-Shop kann ich gerade davon absehen die Parliamints zu kaufen. Wobei ich die Idee ziemlich gelungen finde!&lt;br /&gt;Den wettertechnisch besten Tag in Wellington habe ich auch am besten genutzt. Ich habe erst Tahi kennengelernt. Tahi ist ein einbeiniger Kiwi, der im Zoo in Wellington wohnt. Der Zoo ist durchaus sehenswert. Klein, aber freundlich, hell und, soweit ich es beurteilen kann, fühlen sich die Tiere &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99vQbHg2I/AAAAAAAACBs/2bbiFzqldXY/s1600-h/Wellington+%28140%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99vQbHg2I/AAAAAAAACBs/2bbiFzqldXY/s200/Wellington+%28140%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359140332410209122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wohl. Zu bestimmten Uhrzeiten kommen die Tierpfleger zu den Gehegen und erzählen was über ihre Tiere. Sie kennen jedes Tier mit Namen und können die Eigenheiten beschreiben. Besonders bei den Schimpasen ist es eine heiteres Interaktionsspiel zwischen Pflegerin und Affen. Am besten gefallen hat mir aber immer noch der Kiwi-Vogel. Ob nun Tahi oder ein anderer, egal! Die sind soooo putzig, wenn die Berge rauf und runter hoppeln. Wahrscheinlich stammen die Känguruhs doch von den Kiwis ab. Das würde auf jeden Fall erklären, warum die Beuteltiere auch so niedlich sind.&lt;br /&gt;Der Zoobesuch war allerdings nur der Auftakt zu einem wunderbaren Tag. Ich habe an diesem Nachmittag meinen Träumen Flügel geschenkt und mich mitnehmen lassen. Die Flügel hingen an &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99v2FqDJI/AAAAAAAACB8/6f3nzycu47g/s1600-h/Wellington+%28192%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99v2FqDJI/AAAAAAAACB8/6f3nzycu47g/s200/Wellington+%28192%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359140342520745106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;einer gelben Piper Tomahawk, die dem Wellington Aero Club gehört. Zusammen mit diesem kleinen knuffigen Flugzeug habe ich 27 Minuten Wellington von oben sehen dürfen. Ich verstehe zwar immer noch nicht, wie es möglich sein kann, dass ein so schweres Gerät, wie dieses Flugzeug (und beim Steuern mit den Füssen war der gelbe Vogel schwer!!!) sich in der Luft halten kann, aber ich kann die Erklärung wiedergeben und einfach drauf vertrauen, dass doch jemand einen unsichtbaren Faden in der Hand hält und mich immer genau in die schönste Region der Welt, in diesem Fall die Luft, steuert. Fliegen ist so ziemlich die beste Erfindung, die in den letzten 1000 Jahren gemacht wurde. Ich weiß gar nicht, wie ich das Gefühl beschreiben kann. Dem Himmel nah, trifft es am besten, glaube ich. Wortwörtlich beflügelt freue ich mich auf die nächsten Abenteuer. Leider ist in Wellington außer dem Mt Victoria nicht mehr viel zu sehen. Dafür treffe ich mich noch mit einer Klassenkameradin, die ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen habe. Eigentlich wollte ich ihr Haus in Hamilton kennenlernen, aber da hat sich leider ein Wasserrohr eine schwere Fraktur zugezogen. Für uns etwas weit hergholt und unverständlich, Trines erste Reaktion: "Oh nein, jetzt habe ich eine heiße Quelle in meinem Haus!" In NZ kann das allerdings passieren. Leider geht auch dieser Urlaub vom Urlaub einmal zu Ende. Ich bin am Boden zerstört, als ich mich Richtung Flughafen in Auckland bewege, fühle mich richtig tief traurig. Das einzige, was mich vom umbuchen abhält, ist die Tatsache, dass ich weiß, dass das nächste Jahr kommen und mich wieder nach Neuseeland bringen wird. Schließlich habe ich es dem Grenzbeamten versprochen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit neuen und alten Bildern, weil NZ einfach schön ist...&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/GodSOwnCountry?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/S0IlD3IbNLE/AAAAAAAACNY/jZtxTtK_7sI/s160-c/GodSOwnCountry.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/GodSOwnCountry?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;God&amp;#39;s own country&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8588708286157384229?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8588708286157384229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8588708286157384229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/07/bienen-kiwis-wind-sonne-fish-chips.html' title='Bienen &amp; Kiwis, Wind &amp; Sonne, Fish &amp; Chips'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sl99t1Sm5aI/AAAAAAAACBc/DiSf4ghnrdQ/s72-c/Wellington+%2813%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8092956826890767084</id><published>2009-06-23T12:59:00.002+02:00</published><updated>2009-06-26T13:30:16.403+02:00</updated><title type='text'>Vom niedlichsten Flughafen in die wenig städtische Hauptstadt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSws4iDaMI/AAAAAAAAB_Y/EgYy6Fcf_z0/s1600-h/Flug+Tauranga+Wellington+%286%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSws4iDaMI/AAAAAAAAB_Y/EgYy6Fcf_z0/s200/Flug+Tauranga+Wellington+%286%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351596542358939842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Die Tage zu Hause sind viel zu schnell vergangen und der Flughafen hat mich wieder. Dieses mal allerdings der niedlichste Flughafen, den ich in den letzten 10 Jahren getroffen habe. Die Gates sind übersichtlich (2Stück, eins für Ankunft, eins für Abflug) und die Atmosphäre familiär. Das Flugzeug ist ebenfalls übersichtlich. Die eine Flugbegleiterin hat allerdings ein wenig zu tun, alle 27 Passagiere (wir sind vollbesetzt) mit Kaffe, Tee und Wasser zu versorgen. Wie durch ein Wunder schaffe ich es, die knappe Stunde wach zu bleiben. Aus dem herrlichsten Sonnenschein geht es durch dichte Wolken in den Regen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSwtLy8AzI/AAAAAAAAB_g/RTBMVyLAYmE/s1600-h/Flug+Tauranga+Wellington+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSwtLy8AzI/AAAAAAAAB_g/RTBMVyLAYmE/s200/Flug+Tauranga+Wellington+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351596547530031922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Na super...&lt;br /&gt;Der Abholservice klappt, nur das mit dem Wetter müssen wir noch üben. Warum ist es denn jetzt schon dunkel? Vielleicht ist es besser, dass es schon dunkel ist, als wir zum "Palast" kommen.  Nein, nicht vielleicht. Ganz sicher ist es besser. So fällt es auch nicht so auf, dass ich meine Schuhe anbehalten muss, damit nur die Schuhsohlen am Boden festkleben und meine Socken geschont werden. Da die All Blacks gegen Frankreich gewinnen sollen, geht es zur Unterstützung &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSwtBPao3I/AAAAAAAAB_o/6ZOIQxaJkAs/s1600-h/Wellington+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSwtBPao3I/AAAAAAAAB_o/6ZOIQxaJkAs/s200/Wellington+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351596544696689522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in die Stadt. Es hat geklappt, 14:11 steht es am Ende für die richtige Mannschaft. Was für ein Glück, sonst hätte ich die Possum-Suizid-Methode doch noch ausprobieren müssen. Jetzt heißt es nur Daumen drücken, dass die nächsten Tage besseres Wetter ist. Sonst muss ich mir was überlegen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8092956826890767084?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8092956826890767084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8092956826890767084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/vom-niedlichsten-flughafen-in-die-wenig.html' title='Vom niedlichsten Flughafen in die wenig städtische Hauptstadt'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkSws4iDaMI/AAAAAAAAB_Y/EgYy6Fcf_z0/s72-c/Flug+Tauranga+Wellington+%286%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5209828618213556564</id><published>2009-06-22T08:57:00.000+02:00</published><updated>2009-06-25T01:38:57.171+02:00</updated><title type='text'>Und plötzlich ist es wie immer</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3jN7aqgI/AAAAAAAAB4E/joVmlzanb3U/s1600-h/Tauranga+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3jN7aqgI/AAAAAAAAB4E/joVmlzanb3U/s200/Tauranga+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351041122931747330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Hause kommen, Schuhe ausziehen, Sachen auspacken und Tee trinken. Essen kochen (oder zumindest die Kumara schälen) und Tisch decken. Die Katzen streichen um die Beine, miauen, wollen beschäftigt werden. Nichts fehlt, Watties Tomato Sauce steht auf dem Tisch, alle sitzen und essen. Kürbis? Bäh! Wir reden (ok, das ist anders als früher) und erzählen von den Erlebnissen der letzten Wochen. Die letzte Greys-Folge wird auseinander genommen, wir fanden sie alle traurig. Die Katzen kuscheln sich vorm Kamin ein. Wir Kinder werden ins Bett geschickt. Es hat sich also doch nichts verändert. Nur die Küchenuhr ist nicht mehr da. Der Fisch, der Salamander... alle noch da!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3j-MPlrI/AAAAAAAAB4U/hEPS66BQTJ8/s1600-h/Tauranga+%2821%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3j-MPlrI/AAAAAAAAB4U/hEPS66BQTJ8/s200/Tauranga+%2821%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351041135887226546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;King Smudge weckt mich morgens. Ich kuschel mich eine Weile in meine Heizdecke ein. Draußen hat das Gras eine Frostschicht. Die Pukekoes schreien. Gibt es eine bessere Definition von Zufriedenheit? Jetzt gerade bin ich mir sicher, dass nicht. Ich wage den Schritt in die Kälte, Frieren fühlt sich ja so gut an. Ehrlich! Die Fenster sind nass. Wie immer. Frühstück im Kiwistil: Weetbix mit heißem Wasser, Kiwis und Milch. Und es ist köstlich! Dann zu Nana, deren Auto geliehen und zum Mount. Jetzt habe ich alles, was ich brauche. Sonne, blaues Wasser, blauen Himmel, Stille, frische Luft und das Paradies. Wenn der Garten Eden existiert, dann hier. Der Schöpfer dieses Fleckchen Erdes hat nicht nur seinen Farbkasten bis ins unendliche ausgeschöpft, sondern auch die Kombination alles positiven geschaffen. Die Kiwis haben schon recht, wenn sie ihr Land Gods own Country nennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3jZ5OXzI/AAAAAAAAB4M/qO_vUTLmUB4/s1600-h/Tauranga+%289%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3jZ5OXzI/AAAAAAAAB4M/qO_vUTLmUB4/s200/Tauranga+%289%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351041126143778610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sue verspricht mich in Deutschland zu besuchen, ich verspreche im Gegenzug nach London zu kommen. Ein wenig Heimat in der Heimat(?).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir holen Nana ab (Kinder sitzen selbstverständlich hinten im Auto...) und trinken zusammen Tee auf der Terasse. Es ist tiefster Winter, die Sonne verwöhnt uns mit milden 15 Grad und das Wasser des Pazifiks funkelt zu uns herauf. Immer noch sind die Pukekoes im Garten und singen ihre Lieder. Zusammen bereiten wir das Essen vor. 3 meiner 4 Geschwister arbeiten. Über den 4. schweigen wir lieber. Er tut es schließlich auch. 2 Hühner gestopft, Kumara und Kartoffeln für 12 &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3kEcnv8I/AAAAAAAAB4c/r5gS3AkMQkE/s1600-h/Tauranga+%2830%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3kEcnv8I/AAAAAAAAB4c/r5gS3AkMQkE/s200/Tauranga+%2830%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351041137566531522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Leute geputzt und geschält, den Traubensaft kaltgestellt. Langsam trudeln alle ein. Alle Kinder sind jetzt da. Ich lerne meine Gast-Schwägerin kennen. Dienstag werden wir auch erfahren, ob ich Gast-Tante eines Gast-Nicht oder eines Gast-Neffens werde. Hach ist das alles spannend. Wir reden und lachen. Haben Spaß und vergessen die Zeit. Wir Kinder sind für den Nachtisch verantwortlich. Haben viel Spaß in der Küche. Schade, dass nicht in diesem Moment die Zeit angehalten hat. Er wäre es wert gewesen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5209828618213556564?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5209828618213556564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5209828618213556564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/und-plotzlich-ist-es-wie-immer.html' title='Und plötzlich ist es wie immer'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkK3jN7aqgI/AAAAAAAAB4E/joVmlzanb3U/s72-c/Tauranga+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5021527625968496786</id><published>2009-06-20T23:18:00.000+02:00</published><updated>2009-06-25T01:41:16.689+02:00</updated><title type='text'>Haere mai! Willkommen zu Hause, im Paradies</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtNMNAbGI/AAAAAAAAB30/nfK1vdXNnpU/s1600-h/Flug+Hong+Kong+Auckland+%2828%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtNMNAbGI/AAAAAAAAB30/nfK1vdXNnpU/s200/Flug+Hong+Kong+Auckland+%2828%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351029749395254370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Leise Klaviermusik empfängt mich im Flieger, eine ganze Herde Kiwis grinst ihr breites Kiwilächeln und dann die Sprache. Nach Norwegisch auf jeden Fall, die allerniedlichste der Welt. Keine andere Sprache hat so ein schönes "eeeeee". Es ist wie immer im Flugzeug, bis zum Essen kann ich mich wachhalten, dann siegt der Schlaf. Dabei wollte ich doch so viele Filme gucken, Spiele spielen und mein neuerworbenes Buch lesen. Naja, ich habe ja noch ein bisschen Zeit beim &lt;/span&gt;&lt;span style="display: block;" id="formatbar_Buttons"&gt;&lt;span class="" style="display: block;" id="formatbar_JustifyFull" title="Blocksatz" onmouseover="ButtonHoverOn(this);" onmouseout="ButtonHoverOff(this);" onmouseup="" onmousedown="CheckFormatting(event);FormatbarButton('richeditorframe', this, 13);ButtonMouseDown(this);"&gt;&lt;img src="http://www.blogger.com/img/blank.gif" alt="Blocksatz" class="gl_align_full" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;nächsten mal. Das Leben ist schön und ich platze bald vor Zufriedenheit und Glück. Noch schlimmer wird es nach dem Aufwachen. Die Sonne ist gerade dabei über den Horizont zu kriechen, als ich einen ersten Blick aus dem Fenster wage. Der schwarze &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtNWBBLRI/AAAAAAAAB38/fzbHrt4Xc3c/s1600-h/Flug+Hong+Kong+Auckland+%2836%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtNWBBLRI/AAAAAAAAB38/fzbHrt4Xc3c/s200/Flug+Hong+Kong+Auckland+%2836%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351029752029326610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nachthimmelwird von einem silber glänzenden Streifen in östlicher Richtung durchbrochen. Der Streifen wird breiter und färbst sich langsam orange-rot-gold. Dann beginnt auch schon die Sonne ihren Weg über den Horizont. Die Wolkenlandschaft färbt sich in sattem rot, während der Feuerball immer höher steigt und der Himmel seine Farbe von schwarz über silber nach blau wechselt. Der Himmel strahlt in seinem blauesten blau als wir landen. Das Blau nur unterborchen von einzelnen Schäfchenwolken, die ihren Verwandten unten auf dem grünsten Gras zuwinken und alles erleuchtet im Licht der &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtMNW07HI/AAAAAAAAB3c/3XRBKer1ejY/s1600-h/Auckland+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtMNW07HI/AAAAAAAAB3c/3XRBKer1ejY/s200/Auckland+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351029732525010034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;strahlensten Sonne. Endlich, ich bin wieder zu Hause. Der kleine Flughafen wirkt wie eine Oase der Ruhe unter all den anderen hektischen Flughäfen dieser Welt. Erst der Hundeschnüffeltest, dann die Pass- und Gesundheitskontrolle. Der Pass-Kontroll-Mann blättert meinen Pass durch und grinst. "You missed out one year! What happened?" Ach, ich mag sie, die Kiwis. Ich bekomme meinen Stempel nachdem ich versprochen habe, nie wieder ein Jahr auszusetzen (und was ich versprochen habe, muss ich auch halten!). Mein Gepäck kommt auch gerade an und ich mache mich auf zur Biosecurity. Meine Schuhe halten die für sauber (ich habe auch ne Menge Sterilium drüber gekippt), nur mein Moskitonetz fassen sie mit spitzen Fingern an, als sie die Liste der Länder sehen, in denen das Netz mich vor den Blutsaugern beschützt hat. Ich bekomme eine kleine Abholmarke und darf jetzt endlich richtig rein. Wenn Glück sich als Flughafen verkleiden kann, dann ist im internationalen Terminal direkt gegenüber vom Ausgang eine Nische mit Spielautomaten und Freizeitvergnügen, links neben dem Ausgang ein McDonald und rechts neben dem Ausgang die &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtMVkjFxI/AAAAAAAAB3k/nWRUzj8FMng/s1600-h/Auckland+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtMVkjFxI/AAAAAAAAB3k/nWRUzj8FMng/s200/Auckland+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351029734730045202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Luke der Biosecurity. Ich bekomme mein Netz sauber wieder ("we cleaned it") und kann mich ins Abenteuer stürzen. Erstmal Kiwidollar holen. Hellblau, hellgrün und sogar ein bisschen lila-rosa. Warum haben wir nicht auch so tolles Spielgeld??? Der Flughafen-Innenstadt-Shuttle hat seinen Abfahrtsort gewechselt. Die Sonne lacht von ihrem blitzeblauen Himmel auf Gottes eigenes Land hinunter und das grüne Gras schimmert noch ein wenig im Morgentau.  Selbst hier am Flughafen riecht es nach Frische, nach klarer sauberer Luft. Luft, wie ich sie seit dem Himalaya nicht mehr gerochen habe. Der Bus fährt mich durch bekanntes Gebiet. Ich habe noch 3 Stunden Zeit durch die Stadt zu laufen. Mit dem Rucksack eher weniger lustig. Ich genieße die wintrige Luft im Botanischen Garten am Wasser (hinter dem Hilton Hotel). Im Bus nach Tauranga schlafe ich bald ein, wache auf und weiß sofort wo wir sind. Katikati. Schade, jetzt habe ich Paeroa (wo L&amp;amp;P herkommt) und Waihi verpasst... Nächstes mal...&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Tauranga (ich hätte dem Busfahrer ohne &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtM4NEzmI/AAAAAAAAB3s/2Bf-9en7kT0/s1600-h/Tauranga+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtM4NEzmI/AAAAAAAAB3s/2Bf-9en7kT0/s200/Tauranga+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351029744026832482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Probleme sagen können, wo er langfahren muss) holt mich Sue vor der I-Sight ab. Es ist ein bisschen so, als wäre ich nie weg gewesen. Haere mai! Nau mai! Willkommen zu Hause. Willkommen im Paradies!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5021527625968496786?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5021527625968496786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5021527625968496786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/haere-mai-willkommen-zu-hause-im.html' title='Haere mai! Willkommen zu Hause, im Paradies'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SkKtNMNAbGI/AAAAAAAAB30/nfK1vdXNnpU/s72-c/Flug+Hong+Kong+Auckland+%2828%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5636942484126503825</id><published>2009-06-19T04:07:00.000+02:00</published><updated>2009-06-26T12:56:55.115+02:00</updated><title type='text'>Asien in Bildern</title><content type='html'>&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/NochMehrAsien?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/SkK8PMwivXE/AAAAAAAAB9Q/Q0TnAZ4HaF4/s160-c/NochMehrAsien.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" width="160" height="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/NochMehrAsien?feat=embedwebsite" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Noch mehr Asien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5636942484126503825?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5636942484126503825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5636942484126503825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/asien-in-bildern.html' title='Asien in Bildern'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/SkK8PMwivXE/AAAAAAAAB9Q/Q0TnAZ4HaF4/s72-c/NochMehrAsien.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5879715528206326296</id><published>2009-06-17T14:45:00.000+02:00</published><updated>2009-06-20T23:55:08.187+02:00</updated><title type='text'>Hong Kong in 3 Tagen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_IRekRI/AAAAAAAAB14/FnJqmEdU3wo/s1600-h/Hong+Kong+%2820%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_IRekRI/AAAAAAAAB14/FnJqmEdU3wo/s200/Hong+Kong+%2820%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349527574938554642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Nach einem ereignislosen Flug (einsteigen, einschlafen, aufwachen, aussteigen) die Überraschung. Hier ist es ja auch warm. Na gut, keine Überraschung, damit war ja zu rechnen. Etwas verwirrt irre ich durch den riesigen Flughafen, der mich vom Aufbau an ein Spinnennetz erinnert. Es ist 9 Uhr als ich im Bus in die Stadt sitze. Ging alles doch ziemlich fix. Wieder mal Temperaturscanner und Gesundheitsdeklaration (nein, ich hatte keinen Kontakt zu Schweinegrippe in den letzten 7 Tagen, Halsschmerzen hatte ich auch nicht und niesen musste ich noch nie). Durch Hochhausschluchten, vorbei an Containerterminals im Hafen (Hamburg Süd hat auch hier wieder Container gestapelt) geht es in den Stadtteil Kwoloon. DOrt soll ich eigentlich von der Bushaltestelle abgeholt werden. Nach ein bisschen Warten kommt eine Frau in Highheels, hält mir die Visitenkarte des Hostels unter die Nase. Ich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_edotvI/AAAAAAAAB2A/1T7rrrUiYSI/s1600-h/Hong+Kong+%2843%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_edotvI/AAAAAAAAB2A/1T7rrrUiYSI/s200/Hong+Kong+%2843%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349527580895131378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nehme mal an, deass ich ihr folgen soll... Das war eine gute Idee, denn sie bringt mich zum Hostel. Mein Zimmer ist mit 3,6m² geräumig (ja, ich habe nachgemessen). Das "Hostel" ist eher eine Wohnung. Es gibt einen größeren Raum mit Esstisch und Sofa, dann einen Flur von dem die Zimmer abgehen. Zimmer 1 bis 3 und ein Bad. Bevor ich noch irgendwas anderes mache, wedel ich schon mit meinem Pass. Wollten den doch sonst immer alle sehen oder über Nacht behalten. Nix. Mmmh, sollten die sich drauf verlassen, dass ich kein Terrorist bin? Tatsächlich. Kurz geduscht und ne Stunde geschlafen und dann auf ins Gewusel. Ich laufe die Nathan Road (inklusive der Nebenstraßenmärkte) runter bis zum Wasser. Dort auf die Star Ferry und nach Hongkong rüber (der Stadtteil heißt so). Es nieselt... Ich nehme trotzdem den &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_rzP22I/AAAAAAAAB2I/7feN9tByVps/s1600-h/Hong+Kong+%2857%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_rzP22I/AAAAAAAAB2I/7feN9tByVps/s200/Hong+Kong+%2857%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349527584475437922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fahrstuhl, der mich in den 43 Stock der Bank of China führt. Oben stelle ich fest, dass ich ein bisschen graue Wolke sehen kann. Ich würde das unter "ein Satz mit X" verzeichnen. Dann eben den Hong Kong Park. Und einen Tempel (der Name klang chinesisch...). Der Tempel erinnert mich stark an die Tempel in Vietnam. Vor allem die in Chinatown. Endlich ist es dunkel. Endlich? Nicht, dass ich will, dass der Tag schon vorbei ist, aber die Skyline ist im dunkeln grandios! Ich fahre wieder mit der Fähre zurück und betrachte gerade zu andächtig das Spektakel, das sich am Ufer abspielt. Funkelnde Lichtlein überall. Wechselnde Farben und blinkende etwasse. Das MUSS man gesehen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1XAAEzvnI/AAAAAAAAB2Q/bOXUPgPYGBs/s1600-h/Hong+Kong+%2871%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1XAAEzvnI/AAAAAAAAB2Q/bOXUPgPYGBs/s200/Hong+Kong+%2871%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349527589917802098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;haben, ehrlich! Alle anderen Skylines, die ich bis jetzt gesehen habe, versinken im nichts dahinter. Zugegeben, meine Skylineauswahl ist auch nicht besonders groß, aber trotzdem.&lt;br /&gt;Mit dem MTR (im Gegensatz zum MRT in Singapur) zurück zum Hostel. Wie genau ich ins Bett gekommen bin, weiß ich nicht mehr, aber irgendwie muss es ziemlich schnell gegangen sein. Gut so, denn der nächste Tag sollte ebenfalls spannend werden.&lt;br /&gt;Schon früh morgens habe ich mich von meinem treuen Wecker wecken lassen. Bewaffnet mit einem Regenschirm und meinem Fotoapparat mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Ein kurzer Post-Check, dann vorbei an vielen, vielen hohen Häusern, durch knöcheltiefe Pfützen zur Kathedrale der Stadt. Ein wenig verloren steht die Kirche da zwischen den Wolkenkratzern. Sie passt irgendwie so gar nicht hierher. Es ist eine kleine Oase der Ruhe mitten im hektischen Bankenviertel Hongkongs. Mein nächstes Ziel ist der Victoria Gipfel oder einfach "the Peak". Ich könnte mit dem Bus hochfahren (langweilig), hochlaufen (dauert zu lange und macht bei strömendem Regen keinen Spaß) oder die Seilbahn nehmen (kultig). Ich habe mich spontan für die Seilbahn entschieden. Ein etwas altertümlich anmutendes Monstrum mit Holzbänken. In 10 Minuten fährt es ratternd auf den Berg rauf. Ziemlich steil, finde ich. Auf jeden Fall bin ich dankbar, dass ich eine Rückenlehne habe und nicht rückwärts und kopfüber durch die Gegend rolle. Oben ist ein ganzer Vergnügungspark, ein Einkaufzentrum und eine Aussichtsplattform, die Eintritt kostet. Ich verzichte auf die wunderbare graue Suppenaussicht. Ein bisschen besser ist das Wetter hier oben. Es gießt nicht mehr, es nieselt nur noch. Und es ist etwas kühler. Zu Fuß kann ich zu einer kostenlosen Aussichtsterasse kommen. Von hier kann ich die Stadt von oben sehen. Die Hochhäuser sehen immer noch riesig aus. Und das obwohl ich 500m in die Höhe gefahren bin. In der Ferne scheint das Wetter etwas besser zu sein. In der Ferne, die ich von hier erahnen kann, erscheint der Himmel blau. Blauer Himmel? Sollte ich nicht vielleicht dahin? Gedacht getan, ich fahre wieder in die Stadt, laufe zum Fähranleger und sitze eine gute Stunde später auf der Fähre. Eine Hafenrundfarht durch den Container- und Kreuzfahrtschiffhafen ist ebenfalls mit drin. Meine Gedanken springen im Kreis, weil ich auf einem Katamaran sitze. Kaum fährt er los, habe ich das Gefühl, dringend schlafen zu müssen. Kurz bevor wir da sind, wache ich auf. Wo sind wir eigentlich? Macau! Ach ja, ich wollte ja dem Regen entkommen und bin deswegen nach Macau gefahren. Die übliche "nein-ich-habe-keine-Schweinegrippe-Prozedur", die ich inzwischen bis zum Erbrechen auswendig kann und dann bin ich im Monaco Asiens. Nachdem ich schon im asiatischen Paris war, muss jetzt die kleine Casinostadt mit mir klarkommen. Im Regen laufe ich in die Stadt. Hatte ich nicht gesagt, ich wollte besseres Wetter? Merkwürdig, warum regnet es dann hier? Ich lasse mich nicht abschrecken und gucke mir die Bauwerke der Protugiesen an. Irgendwann bin ich wieder so nassgeregnet, dass ich mich auf den Rückweg mache. Einen portugiesisch-chniesischen Tempel kann ich auf dem Weg noch bewundern und dann wieder auf die Fähre, ein bisschen schlafen.Wieder in Hongkong (obwohl beide ehemaligen Kolonien offiziell zu China gehören, haben beide ihre eigene (von China unabhängige) Währung, eigene Zoll- und Visabestimmungen und jeweils eigene Einreise- und Gesundheitsformulare. Nun denn, ich lerne nie aus. Leider haben sie in Maucau meine Hing Kong Dollar akzeptiert und ich musste mir keine Mops holen. Alleine für den Namen hätte ich es gemacht. Hat sich für dieses mal nicht gelohnt, da Hong Kong die Mops nicht gerne zurücktauscht. Nächstes mal&lt;br /&gt;In Hongkong erkunde ich den Temple-Street-Nachmatmarkt. Hier wird es, wie in Vietnam und allen anderen Ländern, in denen ich mich kürzlich aufgehalten habe, schnell dunkel. Eine lange Dämmerung gibt es nicht. Im Dunkeln versuchen mir Wahrsager eine Zukunftsdeutung aufzuschwatzen, Uhrenfälscher und Handtaschennachbauer bieten mir ihre Waren an und ich gucke in Shoppinglaune nach weiteren Dingen, die ich in das zu packende Paket stopfen kann. Der Tag endet wie er angefangen hat, mit einem tropischen Regenguss. Mein letzter Tag in Hongkogn beginnt mit dem Versuch möglichst sinnvoll zu packen. das Paket ist recht schwer. Dabei habe ich gar nicht so viel reingepackt. Zumindest gefühlt nicht viel reingepackt. Mmmh... Dafür erscheint mein Rucksack mir leichert als vorher. Sollte er auch. Ich versuche die Zollerklärung auszufüllen, stelle aber schnel fest, dass der Platz für die Inhaltsangabe ziemlich kanpp bemessen ist, wenn es stimmt, dass ich alles detailliert auflisten soll. Dem Mann in der Post genügt es. Alle, die Souvenirwünsche geäussert haben, sollten jetzt Daumen drücken, dass das Paket sicher in Deutschland ankommt. Alle anderen sollten sich fragen, warum sie keine Wünsche hatten...&lt;br /&gt;Ich gucke mir den Kolonialstilstadtteil der Metropole an. Rote Telefonhäuschen, die überall vorhandenen Doppeldeckerbusse und eben die typisch europäisch anmutenden Häuser, lassen mich an der Tatsache zweifeln, dass ich in Asien bin. Gegen Mittag hole ich meine Sachena aus dem Hotel, erkunde zusammen mit meinem Gepäck das Filipino-Viertel und lasse mich vom Bus zum Flughafen fahren. Der gehört sicher nicht umsonst zu den 10 besten der Welt. Ich würde ihn ziemlich bald nach Singapur in die Reihe der schönsten Flughäfen einordnen. Es gibt viel zu sehen und zu erleben. Langsam steigt meine Vorfreude auf das etwas kühlere Neuseeland. Ich genieße das kostenlose W-Lan (einfach verbinden und den Zustimmen, dass ich keine verbotenen Seite angucke). Dann schallt eine asiatische Stimme durch den Lautsprecher, dass ich einsteigen kann. Sehr gut, ich bin nämlich schon ziemlich müde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5879715528206326296?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5879715528206326296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5879715528206326296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/hong-kong-in-3-tagen.html' title='Hong Kong in 3 Tagen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1W_IRekRI/AAAAAAAAB14/FnJqmEdU3wo/s72-c/Hong+Kong+%2820%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3861417059562809842</id><published>2009-06-15T14:31:00.000+02:00</published><updated>2009-06-20T23:30:23.659+02:00</updated><title type='text'>Vom Paris des Ostens</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Hanoi ist wie Paris! Ehrlich, es gibt Parks, in denen die Menschen flanieren, die Hanoier halten sich für etwas besonderes, es gibt eine französiche Kathedrale, überall wird Baguette verkauft und die Menschen genießen das Leben bei einem Ca Phe in einem der vielen Straßenafés. Und nicht zu vergessen, die meisten Häuser in der Altstadt sind tatsächelich von den Franzosen gebaut. Die vielen Autos (weniger die Motorräder) erinnern mich auch an den Verkehr rund um den Triumphbogen.&lt;br /&gt;Insgesamt fand ich die ganze Stimmung französich. An vielen Ecken hätte ich gar nicht sagen können, ob es nun Paris oder Hanoi ist. Auf jeden Fall gefällt mir Hanoi. Ich habe fest vor, wieder zu kommen. Dann aber im Winter. Wenn die Vietnamesen mit 4 Pullis und 2 Jacken bekleidet immer noch frieren (und ich mit Jeans und Pulli genau richtig angezogen bin), werde ich noch mehr Ho Chi Minh denkmäler bestaunen, noch mehr Cafe testen und noch mehr Straßen erkunden. Um nicht wieder 2 Tage im Zug verbringen zu müssen, habe ich die asiatische Billigairline Jetstar Pacific getestet (und bin nicht abgestürzt, auch wenn die das hin und wieder mal machen). In Ho Chi Minh angekommen, dachte ich, mir könnte nichts mehr passieren in Sachen Taxi. Immerhin hatte ich ja die Adresse, wusste wo ich hin will... Tja, schade dass der Taxifahrer sich nicht auskannte. Trotz Telefonat mit der Zentrale "Bist du sicher, dass du DA hin willst? Da ist kein Hotel", zeigen auf der Karte und Erklärungen "nein, nicht in die Stadt" brauchen wir 90 Minuten für eine Strecke, die auch im schlimmsten Berufsverkehr in 30 Minuten zu schaffen ist. Als ich angekommen bin, können wir alle herzlich über den armen Taxifahrer lachen.&lt;br /&gt;In meiner kleinen Kiwienklave plane ich das verbleibende Wochenende. Ganz groß auf dem Programm ist Einkaufen. Und noch ein bisschen durch die Stadt laufen und Vietnam genießen. Erst mit Clive (es ist immer gut einen starken Mann dabei zu haben, wenn man Millionen ausgeben will) und dann mit Nicky (Stilberatung ist mit Frauen sinnvoller) geht es auf den Ben Tanh Markt. Wie schon erwartet wechseln mehrere Millionen den Besitzer. Ich bin zwar Millionen ärmer, aber um einige Schätze reicher. Handeln geht übrigens super mit einem Taschenrechner. Einfach den Preis eintippen und dem Verkäufer zeigen. Mein Rucksack ist zum bersten gefüllt und ich bezweifel, dass ich damit ungeschoren ins Flugzeug komme. Entgegen meiner Befürchtung war die United Angestellte morgens um 4 guter Laune und hat mich ohne Zuschlag, nur mit einem strafenden Blick fliegen lassen. Auf nach Hong Kong!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3861417059562809842?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3861417059562809842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3861417059562809842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/vom-paris-des-ostens.html' title='Vom Paris des Ostens'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-150205232203532299</id><published>2009-06-13T14:21:00.000+02:00</published><updated>2009-06-20T23:31:02.833+02:00</updated><title type='text'>2x Welterbe aufeinmal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHPeq_tI/AAAAAAAAB1Q/IApaXPybhBE/s1600-h/Halong+Bucht+%2821%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHPeq_tI/AAAAAAAAB1Q/IApaXPybhBE/s200/Halong+Bucht+%2821%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349520017730502354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wenn man Bilder von Vietnam sieht, ist eigentlich immer ein Bild dabei. Wasser, kleine felsige Inseln, die aus dem Wasser ragen und davor ein Schiffchen. Da ich ja schon mal im Norden des Landes bin, wollte ich unbedingt die Halongbucht sehen. In den letzten Jahren ist dieser Teil Vietnams gleich 2x von der UNESCO unter Schutz gestellt worden. Um genauer zu verstehen, was sich hinter diesem Weltkultur-/ naturerbe steht, bin ich einfach mal hingefahren. Mit einer organisierten Tour (Vietnam Ecological Tours, ich hab gedacht, ich kann auch mal was für die Umwelt tun) ging es morgens früh los. Mit einem kleinen Bus durch die nordvietnamsischen Reisfelder. Hier und da grast ein &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHaPVvyI/AAAAAAAAB1Y/sEjn2yH3d2M/s1600-h/Halong+Bucht+%2830%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHaPVvyI/AAAAAAAAB1Y/sEjn2yH3d2M/s200/Halong+Bucht+%2830%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349520020618985250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wasserbüffel, da und hier badet einer von ihnen im Reiswasser. In einigen Feldern stehen Gräber, ganz normal in Vietnam. Man braucht keinen Friedhof, kann seinen Sarg einfach so in sein Reisfeld stellen. Man darf nur auf keinen Fall vergessen, die Ahnen zu bedenken. Eigentlich jeder hat einen kleinen Ahnenaltar im Haus oder im Garten stehen. Jeden Tag werden den Ahnen (3 Generationen im Normalfall) besondere Dinge geopfert. Hat der Verstorbene geraucht, gibt es Zigaretten, mochte er gerne Obst, gibt es Obst, auch Milch und Bier ist öfter mal als Opfergabe zu finden. Niemals fehlen Räucherstäbchen und Blumen. Auch auf den Gräbern habe ich oft Räucherstäbchen gesehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Also weiter vorbei an Reisfeldern, Wasserbüffeln und eben den Gräbern in den Reisfeldern bis nach Halong Stadt. Dort stand schon das Schiff und hat gewartet. Zum Glück hatte die Sonne sich entschieden eine Weile hinter den Wolken zu verstecken. So war der Stadtspaziergang (ein ziemlich langweiliger Ort) nicht ganz so heiß. Dann endlich aufs Boot. Und wo sind jetzt die Inseln? Die Zahnstocher, die aus dem &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QH8JHAdI/AAAAAAAAB1o/iZPB5d5tXHo/s1600-h/Halong+Bucht+%2869%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QH8JHAdI/AAAAAAAAB1o/iZPB5d5tXHo/s200/Halong+Bucht+%2869%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349520029719658962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wasser gucken? Ich sehe am Horizont nur eine graue Suppe. Mit ein wenig Phantasie kann ich schon ein paar Inseln erkennen. Aber ich wollte doch diese Inseln sehen. Und nicht die Inseln in grauer Suppe. Ich beschließe abzuwarten und zu hoffen, dass doch noch die eine oder andere Insel auftaucht. Und siehe da, nach einer halben Stunde auf dem Wasser kommt auf der linken Seite eine Insel zum Vorschein. Ui, die ist ja grün! Wir fahren ziemlich dicht an dem Inselchen vorbei. Ich weiß gar nicht, wie ich die Insel beschreiben soll. Es ist mehr ein bewachsener Felsen, der aus dem Wasser ragt. Wir fahren zwischen den Inseln durch, die immer dichter zu werden scheinen. Ich hätte mich schon nach ein paar Inseln total verfahren. Nach jeder Insel tauchen rechts und links jeweils neue Inseln auf. Und sie ragen wirklich wie Zahnstocher, also sehr dicke und grün bewachsene Zahnstocher, aus dem Wasser. Ich bin schon nach wenigen Minuten der Inseln vollkommen orientierungslos. Wie gut, dass ich einen Kompass dabei habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir fahren immer weiter in die Inselwelt hinein. Immer wieder tun sich schöne und faszinierende Szenen vor meinen Augen auf. Gedankenversunken gucke ich aufs Wasser. Da macht es plötzlich platsch. Was das war? Ein Seeadler, der sich sein Mittagessen geholt hat. Dieser große Vogel hat etwas majestetisches. Nichts, aber auch gar nichts vom hellschwarzen oder dunkelweißen Pleitegeier, der im Bundestag hängt, sondern wirklich etwas besonderes. Wie lange er wohl dort eben über dem Schiff geflogen sein mag? Ob sein Mittagessen auch gut war? Unser Mittag bestand aus Reis und Tintenfisch. Wenn die Tiere nicht als ganzes Tier auf meinem Teller landen, kann ich mich damit anfreunden. Zumindes probieren muss drin sein. Und sonst gibt es ja immer noch Reis mit Fischsauce.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem Mittag dann umsteigen ins Kanu. Paddelnd gelangen wir zu einer Höhle. Ich bin zwar nicht ins Wasser gefallen, aber nass bin ich trotzdem. Paddeln ist doch ganz schön anstregend. Vor allem in der Mittagshitze. Die Stufen zur Höhle sind etwas rutschig. Aber lange nicht so steil, wie andere Stufen, die ich in den letzten Wochen hinaufgeklettert bin. Dann kommt der Moment, in dem die Höhle ihrem Namen alle Ehre macht. Surprise - es ist kühl. Herrlich! Die Drachenfrau, die &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QIHo9A7I/AAAAAAAAB1w/5bmYV8jagSM/s1600-h/Halong+Bucht+%2852%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QIHo9A7I/AAAAAAAAB1w/5bmYV8jagSM/s200/Halong+Bucht+%2852%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349520032806011826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;sonst in der Höhle wohnt ist gerade nicht da und so können wir ihr Bad bestaunen und die Löcher an der Decke, die sie mit ihrem Schwanz hineingeschlagen hat. In verschiedensten Farben angestrahlt entwickeln die Tropfsteinformationen eine ganz eigene Atmosphäre. Es gibt hier Schildkröten (deutlich zu erkennen), Elefanten (meine Phantasie reicht nicht aus, um ihn zu sehen), einen versteinerten Drachenschwanz (eindeutig) und noch viel mehr Figuren, wenn man seiner Phantasie freien Lauf lässt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Leider ist die Wanderung durch die Höhle auch irgendwann vorbei und wir gehen wieder an die Erdoberfläche. Komisch, hier ist es sehr warm... Mit dem Kanu weiter Richtung Festland. Auf dem Weg haben wir die Möglichkeit im kristallklaren, körperwarmen Wasser zu baden. Das Kanu schwankt gewaltig, als ich aussteige um ein wenig zu planschen. Noch viel weiter neigt es sich &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHpbUmUI/AAAAAAAAB1g/gO2noKAG9ng/s1600-h/Halong+Bucht+%2868%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHpbUmUI/AAAAAAAAB1g/gO2noKAG9ng/s200/Halong+Bucht+%2868%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349520024695773506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;beim Einsteigen auf die Seite. Zum Glück sind meine Sachen alle in mehrere Plastiktüten verpackt und in einer wasserdichten Tonne verstaut. Alles ist gutgegangen und ausser ein paar Mücken (inklusive Stiche) bin ich keinem weiteren Tier begegnet. Vermutlich würde auch alles gegessen, was sich hier im Wasser bewegt... An einem kleinen schwimmenden (Touristen-) Dorf werden wir vom großen Schiff eingesammelt und nach Halong Stadt zurück gefahren. Von dort mit dem Bus weiter nach Hanoi. Ein aufregender Tag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-150205232203532299?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/150205232203532299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/150205232203532299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/2x-welterbe-aufeinmal.html' title='2x Welterbe aufeinmal'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sj1QHPeq_tI/AAAAAAAAB1Q/IApaXPybhBE/s72-c/Halong+Bucht+%2821%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2449673059067203386</id><published>2009-06-11T03:24:00.003+02:00</published><updated>2009-06-11T04:37:34.715+02:00</updated><title type='text'>Ach nee, Ha Noi</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFHegtrI/AAAAAAAAByM/dXVtCRici8E/s1600-h/Hanoi+%283%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFHegtrI/AAAAAAAAByM/dXVtCRici8E/s200/Hanoi+%283%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345890493339317938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach der etwas abenteuerlichen Zugfahrt bin ich ohne Loch im Kopf in Hanoi angekommen. Am Bahnhof war es trubelig. So etwa hatte ich mir alle Bahnhöge vorgestellt. Kaum habe ich einen Fuß auf die Stufen vom Wagen gesetzt, um auszusteigen, quasseln Taxifahrer und Motorradfahrer auf mich ein. Als wären hier keine anderen, die ein Taxi haben wollten. Tss... Ich steige erstmal aus und suche mir dann jemanden, der nicht aggressiv um meine Dong wirbt. Gesucht, gefunden, aufgestiegen, brutal übers Ohr gehauen worden (ich habe noch versucht zu handeln, aber die wollte einfach nicht) und sicher im Hostel angekommen. Ich bekomme mein gebuchtes Bett und falle rein. Als ich unter der Dusche stehe, macht es klick und das Licht ist aus. Super, Stromausfall und ich muss erst noch meine Taschenlampe suchen. Nach 2 Stunden ist der Spuk zum Glück vorbei und ich kann mit dem Surren der Klimaanlage einschlafen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Von Hanoi ist es nicht mehr weit in die Halongbucht - ich sehe mich nach Möglichkeiten um, dort hin zu kommen, stelle fest, dass eine organisierte Tour die einzige Möglichkeit ist, mit begrenzten finanziellen Mitteln (Alternative Taxi mieten und vor Ort eine Yacht) einen Ausflug dorthin zu machen. Ich entscheide mich für eine Tour mit Höhlenwanderung und Kayakfahren. Dann will ich weiter, um Onkel Ho in seinem Mausoleum zu besuchen. Das Mausoleum ist eine besondere Sache und auf jeden Fall einen Besuch wert, nicht nur wegen der hervorragenden Klimaanlage.&lt;br /&gt;Das Gebäude ist von weitem sichtbar, direkt davor darf man nicht langgehen. Ich muss also einmal um den Block laufen, um zum Eingang zu kommen. Dort ist bereits eine lange Schlange, die sich erstaunlich schnell vorwärts bewegt. Ich muss meine Tascheabgeben, da elektronische Geräte (Kamera...) nicht mit ins Mausoleum dürfen. Metalldetektor und dann weiter in die Schlange. Fürsorglich und um meine Haut bedacht, haben die Vietnamesen den Weg mit Schirmchen überdacht. Ich komme an dem einen oder anderen Wachsoldaten vorbei (weißer Anzug und Mütze) &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrF-qBBoI/AAAAAAAAByk/FCRbSZr3YSg/s1600-h/Hanoi+%2859%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrF-qBBoI/AAAAAAAAByk/FCRbSZr3YSg/s200/Hanoi+%2859%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345890508151522946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und dann darf ich rein. Links die Treppe hoch, hier stehen jetzt überall Soldaten. Warum dürfen die eigentlich ihre Mütze aufbehalten, während der Normalsterbliche weder eine Mütze aufhaben, noch die Hände in den Taschen haben darf? Egal. Immer noch in der langen Menschenschlange schreite ich in den orangebeleuchteten Saal. Mit Mühe kann ich mir das Lachen verkneifen. Warum es wohl orange ist? Vielleicht haben due auch Agent Orange benutzt?? Wohl eher nicht, denn der Onkel da im Glaskasten hat noch Haare. Böse Zungen behaupten Madame Tussaud hätte die Führung des Mausoleums übernommen. Ich könnte es mir durchaus vorstellen. Auch wenn die offizielle Haltbarmachung jedes Jahr zusammen mit Hos Freund Lenin in Russland stattfindet.&lt;br /&gt;Das ganze war surreal.&lt;br /&gt;Weiter zu 1-Säulen-Pagode. Die ist auf den Münzen drauf und ich dachte, ich müsste sie sehen. Mit einem Vogelhäuschen habe ich eher nicht gerechnet. Ok, ein bisschen größer als ein &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFmjwGuI/AAAAAAAAByc/ewibzFMegWI/s1600-h/Hanoi+%2853%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFmjwGuI/AAAAAAAAByc/ewibzFMegWI/s200/Hanoi+%2853%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345890501682797282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vogelhäuschen, aber nicht so groß, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Eher niedlich. Den Besuch auf dem Volksonkelgrundstück schließe ich mit einem Besuch des Ho Chi Minh Museums ab. GUt, dass ich eine Führung gemacht habe. Ohne die hätte ich gar nichts verstanden. Mit Führung habe ich wenigstens eingesehen, dass es eine Zeitreise ist. Von den Anfängen Hos kommunistischer Karriere bis hin zu seiner Idee des perfekten Staates. Ho Chi Minh ist übrigens nur eines seiner vielen Synonyme (scheint hier in der Gegend ja ganz beliebt zu sein, sich ein paar Synonyme zuzulegen, Pol Pot hatte auch ein paar) und bedeutet "der, der Erleuchtung bringt" Immerhin stimmt es soweit, dass es in Vietnam tatsächlich Straßenbeleuchtung gibt...&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum See auf der anderen Seite der Altstadt gucke ich mir den Tempel der Lietratur an und stelle wieder fest, dass asiatische Tempel so anders sind, als alles, was ich als bekannt empfinde. Warum genau, der Literaturtempel heißt, weiß ich auch nicht. Im Garten stehen ein paar &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFXSO_1I/AAAAAAAAByU/-rtNFGpyilo/s1600-h/Hanoi+%2832%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFXSO_1I/AAAAAAAAByU/-rtNFGpyilo/s200/Hanoi+%2832%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345890497582792530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schildkröten aus Stein, die lange Inschriften tragen. Aber im Tempelgebäude selber sind keine Bücher oder Schriftrollen ausgestellt. Dafür erfahre ich, dass die lateinische Schrift tatsächlich von den Franzosen nach Vietnam geschleppt wurde. Ganz früher wurden chinesische Schriftzeichen benutzt, dann eine eigene Schrift erfunden, die sich von der chinesischen ableitet und dann kam ein Franzose und wollte ein bisschen missionieren, konnte aber die Schrift nicht lesen. Daraufhin hat er sich eine Schreibweise ausgedacht, die uns bekannte Buchstaben mit diversen Akzenten verbindet und die Schrift für uns lesbar macht. Jedoch nicht sie Sprache verständlich. Vielleicht deswegen Tempel der Literatur.&lt;br /&gt;Nach einer kleinen Mittagspause geht es weiter zum See mit einem weiteren Tempel drin. Die &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrGHqYK0I/AAAAAAAABys/AsUJkEv2260/s1600-h/Hanoi+%2894%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrGHqYK0I/AAAAAAAABys/AsUJkEv2260/s200/Hanoi+%2894%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345890510568958786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ganze Anlage wirkt vertraut. Ich gucke auf das Wasser und bin sicher, dass ich, wenn ich mich umdrehe, das amerikanische Konsulat oder die Villa von Karl Lagerfeld sehen werde, von rechts müssten gleich ein paar Schwäne auftauchen und von links ein Alsterdampfer rübertuckern. Komisch, wo sind die? Huch, ich bin ja gar nicht in Hamburg... Das ist ja nicht die Alster sondern der Hoan Kiem See. Na gut... Ich bezahle brav den Eintritt für den Tempel (der dem Schutzpatron der Ärzte gewidmet ist) und gehe über die rote Brücke auf die kleine Insel. Wieder ein Tempelchen, wieder ein Ofen in dem Geldscheine verbrannt werden und ein Altar auf dem Bonbons und buntes Plastikspielzeug liegen. Nach dem Inselspaziergang geht es weiter durch die Altstadt. Hier haben die Franzosen wieder mal ganze Arbeit geleistet. Klejne schmale kolonialestilartige Häuser und schmale Straßen, kleine Geschäfte und hier und da ein kleines Cafe und mal ein Tempel. Eine europäische Stadt in Asien? Eine interessante Kombination, eine die mir gefällt. Schön wäre es jetzt noch, wenn die Temperatur unter 30° fallen würde und die Luftfeuchtigkeit von 90% auf 50% sinken könnte...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2449673059067203386?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2449673059067203386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2449673059067203386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/ach-nee-ha-noi.html' title='Ach nee, Ha Noi'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SjBrFHegtrI/AAAAAAAAByM/dXVtCRici8E/s72-c/Hanoi+%283%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4239918346659833681</id><published>2009-06-10T18:07:00.000+02:00</published><updated>2009-06-10T18:08:01.679+02:00</updated><title type='text'>Bilder aus Vietnam - to be continued</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/SameSameButDifferent?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Si_S6UKeVZE/AAAAAAAAByA/LqTGmLXObSo/s160-c/SameSameButDifferent.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/SameSameButDifferent?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Same same but different&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4239918346659833681?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4239918346659833681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4239918346659833681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/bilder-aus-vietnam-to-be-continued.html' title='Bilder aus Vietnam - to be continued'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Si_S6UKeVZE/AAAAAAAAByA/LqTGmLXObSo/s72-c/SameSameButDifferent.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-2501484245639797506</id><published>2009-06-09T17:04:00.001+02:00</published><updated>2009-06-09T17:07:18.913+02:00</updated><title type='text'>Zugfahren in Vietnam</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Nach einem Bericht über Zugfahren in Indien, muss es auch einen Bericht über Zugfahren in Vietnam geben. Das Buchen ist nicht weniger umständlich. Zwar sind die Züge (es gibt deutlich weniger Verbindungen, eigentlich nur eine - den Wiedervereinigungsexpress) nicht nach wahllosen Nummern sortiert, sondern nach Bestimmungsort und Abfahrtszeit. Auch gibt es weniger Klassen, aber die unglaubliche Schnelligkeit der Reisebüro- und Bahnmitarbeiter ist schon als umständlich zu bezeichnen. Ich hatte mir von einem Reisebüro die Zeiten geben lassen und meine Favoriten rausgesucht. Zusammen mit dem Datum, an dem ich fahren wollte aufgeschrieben und den Mann vom Reisebüro gebeten, bei der Bahn zu fragen, ob noch ein Plätzchen für mich in der ersten oder zweiten Klasse frei wäre. Der Mann nimmt den Zettel, liest alles vor, ich bestätige ihm die Richtigkeit der Daten. Er geht zum Telefon, nimmt den Hörer in die Hand, atmet tief ein und aus, ein und aus, ein und aus. Wählt die erste Ziffer der Nummer, atmet ein und aus, 2. Ziffer, atmet ein und aus, 3. Ziffer, atmet ein und aus (den Rest spare ich mir). Er redet eine Weile, legt auf. Teilt mir mit, dass der erste Termin auf meinem Zettel leider nicht mehr in der ersten Klasse möglich ist. Er ruft ein 2. mal bei der Bahn an, um zu fragen, ob in der 2. Klasse noch etwas frei ist. Dieses Spiel haben wir gespielt, bis alle erdenklichen Kombinationen ausprobiert waren und er endlich einen freien Platz von Saigon nach Danang und von Danang nach Hanoi gefunden hat. Dass er diese Plätze nicht gleich reserviert hat, erwähne ich mal nur am Rande. Es folgte wieder das Hörer in die Hand nehmen, einatmen, ausatmen, erste Ziffer und so weiter. Meine Zugfahrt ist endlich reserviert. Hat nur knappe 2 Stunden gedauert. Hätte ich das gewusst, hätte ich auch zum Bahnhof laufen können, das hätte nicht länger gedauert.&lt;br /&gt;Ich habe mich dann spontan gegen Laufen im strömenden Regen entschieden und bin mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren. Vielleicht wäre Laufen auch eine Spur weit gewesen. Das Taxi braucht bei mäßigem Verkehr gute 40 Minuten. Meine Erwartungen an den Bahnhof sind gering. Ich erwarte eine Horde von Menschen, die in allen Ecken sitzen, stehen und liegen. Dazwischen ein paar Bettler und Teeverkäufer, müde Ventilatoren und schnarrende Durchsagen, die keiner versteht. Als ich das Bahnhofsgebäude betrete muss ich mich kneifen, um sicher zu sein, dass ich wach bin. Klimaanlage! Internetterminals, Lotteria (der vietnamesische McDonald-Verschnitt), ein Café und Menschen, die leise miteinander redend in den Stuhlreihen der Bahnhofshalle sitzt. Mit dem Berliner Hauptbahnhof ist dieser Bahnhof nun nicht zu vergleichen. Aber mit dem Neu Delhi auch nicht. Der Zug ist schon da. Mein Abteil und mein Bett habe ich auch schnell gefunden. Hard sleeper ist wirklich eins: hart! Ein Holzbrett mit einem Laken. Na dann, gute Reise! Zugfahren in Indien war billig und bequem. Zugfahren in Vietnam ist teuer und unbequem. Zumindest im Hard sleeper ganz oben. Meine Länge macht mich ja nicht gerade zum Riesen, aber an Sitzen ist in diesem Bett nicht zu denken. Ich liege also die nächsten 16 Stunden, begleitet von Kindergeschrei und vietnamesischer Musik in meiner Koje und genieße zumindest ein bisschen die Aussicht. Die Frau im Bett unter mir versucht ein Gesrpäch zu beginnen. Meine Vietnenglisch-Kenntnisse sind allerdings beschränkt. Trotzdem haben wir eine Menge Spaß und ich werde zum Essen eingeladen. Kein Railway Catering, das regelmäßig auch durch die billigen Klassen läuft. Keine Teeverkäufer, keine Suppenmänner und Kaffeeausschenker. Schade!&lt;br /&gt;In der ersten Klasse, im Soft Sleeper war es dagegen deutlich bequemer, nur 4 Betten im Abteil (im Gegensatz zu 6 im Hard Sleeper). Die Anzahl der Betten sagt nichts über die Anzahl der Passagiere aus. Ich reise mit 8 weiteren Menschen im 4-Bett-Abteil... Das Railway Catering hier funktioniert auf eine ganz eigene Art und Weise. Man bestellt sein Essen (und das bei meinen Vietnamesischkenntnissen), bezahlt und bekommt eine Quittung. Dann darf man den Moment nicht verpassen, in dem der Mensch mit dem Essen vorbei kommt und es verteilt. Ich habe schon deutlich besser und billiger im Zug gegessen. Wieder eine Erfahrung mehr.&lt;br /&gt;Ich habe während der Fahrt von Danang nach Hanoi (die unendlich schöne Ausblicke auf die Küste geboten hat und sicherlich eine Reise an sich Wert ist) eine kleine Sozialstudie gemacht. Kinder reicher Vietnamesen sind verzogen. So haben drei der fünf in meinem Abteil mitreisenden Kinder konstant geschrien, Fußball (ich habe zwischendurch meine Brille abgenommen, weil ich Angst hatte, der nächste Ball könnte nicht nur mein Kinn oder meine Wange treffen) oder zwischen den Betten hin und her hüpfen gespielt. Auf dem Gang war es kaum besser. Ein Hackisack ähnliches Geschoss flog die ganze Zeit unter wildem Gekreische umher. Die Mittagsstunde hatten sich alle mehr als redlich verdient, bevor der Zirkus am Nachmittag in eine 2. Runde ging. Ich mag fast behaupten, dass ich nach den 16 Stunden auf dem Holzbrett erholter war, als nach den 16 Stunden im zwar bequemen, aber unendlich lauten und gefährlichen Soft Sleeper...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-2501484245639797506?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2501484245639797506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/2501484245639797506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/zugfahren-in-vietnam.html' title='Zugfahren in Vietnam'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4981327863260749599</id><published>2009-06-09T16:49:00.003+02:00</published><updated>2009-06-09T17:03:09.373+02:00</updated><title type='text'>Der Charme alter Zeiten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54Q5_8RqI/AAAAAAAABvM/Ygkc6yeYHpQ/s1600-h/Danang+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54Q5_8RqI/AAAAAAAABvM/Ygkc6yeYHpQ/s200/Danang+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345342039577609890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um möglichst viel vom Land zu erleben, bin ich mit dem Zug Richtung Norden gefahren (zum Zugfahren später mehr, das ist ein eigenes Kapitel wert). Etwa auf halber Strecke zwischen Saigon und Hanoi liegt Danang (ich bitte im Vergangenen und Folgenden fehlende Akzente zu entschuldigen. Ich kann es nicht besser). Danang hat wird von den meisten Touristen gemieden. Viel zu sehen gibt es direkt im Ort auch nicht. Dafür 30km südlich. Im kleinen Örtchen Hoi An. Ich bin trotzdem nach Danang gefahren. Einfach aus dem Grund, dass Hoi An keine Zuganbindung hat. In Danang ist das Museum der Cham-Figuren. Das sind die Figuren, die normalerweise an den Tempeln im Angkorstil sind und von Kunsträubern und Kulturschändern gestohlen und an reiche Europäer/Amerikaner/Araber verkauft werden. Ein paar sind aus der frenzösischen Gefangenschaft befreit worden und in einem kleinen Museum in Danang ausgestellt. Nun ja... An den Tempeln wirken die Figuren &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RLidxcI/AAAAAAAABvU/oDUUcJiW_7s/s1600-h/Danang+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RLidxcI/AAAAAAAABvU/oDUUcJiW_7s/s200/Danang+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345342044285814210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eindrucksvoll. Hier stehen sie ein wenig verloren rum. Der kleine Markt dagegen ist viel bunter und aufregender. Leider ist es unendlich warm. Wir kommen inzwischen fast an indischen Verhältnisse heran, nur dass es nebenbei auch noch feucht ist. So führt mich mein Weg am Nachmittag nicht weiter in die Stadt sondern an den Strand. Ich plansche ein wenig mit den Füßen im Wasser und genieße den Schatten der Palmen. Da Hoi An nur 30km weit weg ist, habe ich mich mit einem Xe Om dort hin kutschieren lassen. Auf dem Weg am Marble Mountain halt gemacht und dort die Tempel und Höhlen bestaunt. Ein ganzer Berg mit Tempeln und Pagoden übersät. Viele Höhlen gibt es dort zu erkunden, die idel sind, um für kurze Zeit vor der gnadenlos niederbrennenden Sonne zu fliehen. Hier herrscht Buddha vor. In den Höhlen im Lotussitz sitzend oder stehend, immer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RWRteLI/AAAAAAAABvc/PxoZungDmpU/s1600-h/Hoi+An+%2823%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RWRteLI/AAAAAAAABvc/PxoZungDmpU/s200/Hoi+An+%2823%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345342047168329906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wieder Buddha. Und Räucherstäbchen fehlen hier auch nicht. Leider ist die größte und wohl beeindruckenste Höhle zur Zeit gesperrt. So klettere ich, die "Madame-buy-cold-drink-from-me-Rufe" ignoerend die Stufen zum Aussichtspunkt hinauf. Von hier kann ich auf das blaue Meer und den gelben Strand des China Beach gucken. Im Krieg haben sich hier amerikanische Soldaten in der Sonne gealt. Heute spielen Kinder im Sand.&lt;br /&gt;Nach einer aufregenden und anstrengenden Wanderung über den Berg geht es weiter nach Hoi An. Wundersamerweise ist diese Städtchen im Krieg nicht weiter zerstört worden. Den architektonischen Meisterleistungen der 60er und 70er Jahre blieb somit keine Chance. Die Altstadt ist auto- und motorradfrei. Das macht die ganze Sache wirklich angenehm. Das Überqueren der Straße hat hier nichts mit suizidalen Absichten gemein, ganz im Gegensatz zu Saigon... Am Fluß gelegen reihen sich kleine Häuser aneinander. Verbunden durch schmale Gassen und kleine Straßen. Der ganze Ort besteht aus Souvenirgeschäften, Schneidereien, Hotels und Restaurants. Nur unterbrochen von Museen, Tempeln und Pagoden. Ich wandere einfach durch die Straßen, gucke in das eine oder andere Geschäft und bin sicher, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RuxVRoI/AAAAAAAABvk/9-PGTosl7ao/s1600-h/Hoi+An+%2856%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RuxVRoI/AAAAAAAABvk/9-PGTosl7ao/s200/Hoi+An+%2856%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345342053743412866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wiederkommen zu müssen. Im Winter und mit mehr Zeit und einem gefüllten Konto. Merkwürdigerweise habe ich Interesse an dem einen oder anderen Kleidungsstück. Ich hätte schon gerne so einen Mantel oder eine Bluse. Vielleicht auch eine Hose und ein Kleid. Dieser Wunsch wird auf das nächste mal Vietnam verschoben. (Und das gibt es, ganz sicher!)&lt;br /&gt;Ich gucke mir die Tempel und Pagoden an, staune ein wenig im Revolutionsmuseum (von dem ich sicher mehr gehabt hätte, wenn es nicht ausschließlich auf vietnameisch gewesen wäre) und schlendere weiter zu chinesischen Versammlungshalle und zur japanischen überdachten Brücke. Ein paar alte Häuser sind der Öffentlichkeit zugägnlich und ich darf die Zeitreise in die &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RwETMyI/AAAAAAAABvs/76UA7ihZqcE/s1600-h/Hoi+An+%28124%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54RwETMyI/AAAAAAAABvs/76UA7ihZqcE/s200/Hoi+An+%28124%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345342054091404066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vergangenheit antreten. Ein Hausaltar, eine Feuerstelle, Teegeschirr und weiße Striche. Weiße Striche? Ja, an der Wand sind die Wasserstandmarkierungen der letzten Überflutungen. Eigentlich jedes Jahr kommt das Wasser ins Haus und sorgt für ein wenig Abwechslung.&lt;br /&gt;Der Tag war lang und anstrengend. Und das nicht nur wegen der immernoch fast unerträglichen Hitze. Ich kippe abends nahezu ins Bett, kann es aber nicht lassen noch ein wenig mein neues Lieblingsprogramm im Fernsehen zu gucken. Deutsche Welle TV Asien. Es gibt echt alles...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4981327863260749599?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4981327863260749599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4981327863260749599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/der-charme-alter-zeiten.html' title='Der Charme alter Zeiten'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si54Q5_8RqI/AAAAAAAABvM/Ygkc6yeYHpQ/s72-c/Danang+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6881519204212403807</id><published>2009-06-09T16:03:00.003+02:00</published><updated>2009-06-09T16:48:25.617+02:00</updated><title type='text'>Das Chinatown von morgen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51XuyajEI/AAAAAAAABuk/EtPFoYcj9FE/s1600-h/Saigon+%28135%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51XuyajEI/AAAAAAAABuk/EtPFoYcj9FE/s200/Saigon+%28135%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345338858292284482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, auch in Ho Chi Minh City gibt es ein weiteres asiatisches Viertel, Chinatown. Es ist nicht ganz so bunt und wuselig, wie Chinatown in westlichen Ländern - oder es fällt einfach nicht so auf - aber ein Erlebnis ist es alles mal wert. Nachdem ich meine Zugtickets gebucht hatte (die Entdeckung der Langsamkeit Teil 2), bin ich im chinesischen Viertel auf Schatzsuche gegangen. Lange musste ich nicht suchen. Mit Hilfe des allwissenden Stadtplans habe ich gleich die Cholon Moschee gefunden. Warum die ausgerechnet in Chinatown ist, weiß ich nun auch nicht. Sie ist auch relativ unscheinbar und langweilig, verglichen mit dem, was mich noch erwartet hat. Gleich daneben der Markt. Alles Obst, was man sich so in Vietnam vorstellen kann, liegt hier in Pyramiden aufgestapelt. Mangosteen, Rambutan, Sapodilla, Mangos, Custard-Apples (ähm, wie heißen die noch auf deutsch?), neuseeländische Braeburn-Äpfel und Erdbeeren. Direkt daneben &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51X7E3XzI/AAAAAAAABus/uQNXLLq_J_g/s1600-h/Saigon+%28139%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51X7E3XzI/AAAAAAAABus/uQNXLLq_J_g/s200/Saigon+%28139%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345338861590896434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gemüse, vornehmlich grün und entweder gurkig oder blättrig. Auch Auberginen und Wurzeln gibt es zu kaufen. Spannend ist wieder die Fisch- und Meerestierabteilung. Aale alen sich in Schüsseln, Krabben krabbeln übereinander und hin und wieder wird ein Fisch aus dem Wasser gefischt. In der Fleischabteilung kann ich zwischen Hühnerköpfen und -füßen wählen. Oder eine ganze Ente kaufen. Kein Wunder, dass die Vogelgrippe damals aus Asien kam... In der Abteilung "getrocknetes" gibt es Tintenfische direkt neben Ginseng und Kräutern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Ich spaziere weiter und komme zum ersten Tempel (oder Pagode? ). Die klar dominierenden Farben sind rot und gold. Es herrscht geschäftiges Treiben, Leute kommen und gehen, kaufen Räucherstäbchen und verbrennen sie, wirbeln dabei den Rauch in die Luft, dass es mir fast selbige zum atmen nimmt. Inzwischen ist der Himmel gefährlich dunkel. Ich will doch noch weiter... Kaum &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YFqPtKI/AAAAAAAABu0/qhKacG5q07M/s1600-h/Saigon+%28145%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YFqPtKI/AAAAAAAABu0/qhKacG5q07M/s200/Saigon+%28145%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345338864432034978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bin ich 5 Minuten unterwegs trifft mich etwas nasses auf dem Kopf. Im Ganzkörperkondom laufe ich weiter. Ich werde zwar nicht von oben nass, dafür ist die Belüftung so schlecht, dass ich von ganz alleine vollkommen nass bin. In einem weiteren chinesischen Tempel versuche ich ein wenig zu trocknen. Vermutlich wäre räuchern der richtigere Ausdruck... An der Decke hängen ganze Spiralen, die abgeräuchert werden können. Mit einer Leiter bewaffnet geht ein Mann herum und zündet eine Spirale nach der anderen an. Immer noch tropfnass, werfe ich das blaue Ding wieder über und laufe weiter. Der Regen ist weniger geworden. Gäbe es eine Richterskala für Regen, dann wäre er jetzt nur noch bei 7. Ein durchschnittlicher Schauer in Saigon hat eigentlich immer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YaRZx4I/AAAAAAAABu8/5DMVxMt3WGw/s1600-h/Saigon+%28153%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YaRZx4I/AAAAAAAABu8/5DMVxMt3WGw/s200/Saigon+%28153%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345338869964982146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Stärke 10, von Anfang bis Ende. Dass es jetzt weniger wird, kommt mir komisch vor. Einen Tempel habe ich auf jeden Fall noch auf der Liste. Wobei ich sagen muss, dass ich die chinesischen Tempel bis jetzt alle recht ähnlich finde. Mit fehlt einfach das tiefere Verständis, um die Symbolik des einzelnen zu erkennen. Ich vermute mal, dass es jemandem, der das erste mal eine Kirchen-Tour macht, ähnlich geht. Jeder Tempel hat einen Eingangsbereich, der ein reich verziertes Dach hat, rechts und links finden sich Inschriften. In der Mitte ist ein Altar, vor dem eine Fläche zum beten ist. Auf dem Altar sitzt immer eine Statue, die angebetet wird. Ein großer Metallbottich mit Sand gefüllt, dient zum Räucherstäbchen festhalten. Oft gibt es einen Ofen, in dem ganze Bündel von Räucherstäbchen verbrannt werden. In einigen Tempeln habe ich kleinere "Kapellen" gesehen. Auch wieder mit einem Altar auf dem etwas anbetet wird. Dach und Säulen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YiVby0I/AAAAAAAABvE/TgI2r1dqXgQ/s1600-h/Saigon+%28198%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51YiVby0I/AAAAAAAABvE/TgI2r1dqXgQ/s200/Saigon+%28198%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345338872129375042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sind immer reich verziert. Überall habe ich Drachenfiguren wiedererkannt. Sonst auch gerne Tiger. Opfern kann man alles (und man kann eine ganze Menge zum Opfern im Tempel kaufen) Ich habe Chipstüten neben Lotusblumen gesehen, kopierte Geldscheine (5.000.000 Dong und 5.000US$-Noten) und bunt eingepackte Bonbons, auch ein Fahrrad stand mal auf einem Altar. Obst natürlich immer. Schwer, das zu beschreiben. Die Stimmung ist mystisch, fremd für mich. Ich fühle mich immer, wie ein Außerirdischer in diesen Tempeln. Nicht schlecht, einfach nur fremd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und warum jetzt von morgen? Die chinesische Gemeinde hier ist noch nicht so groß. Sie wächst aber beständig und Statistiken zu Folge wird Cholon in naher Zukunft eine der größten chinesischen Siedlungen in Asien außerhalb von China werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6881519204212403807?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6881519204212403807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6881519204212403807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/das-chinatown-von-morgen.html' title='Das Chinatown von morgen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Si51XuyajEI/AAAAAAAABuk/EtPFoYcj9FE/s72-c/Saigon+%28135%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6414461368444244658</id><published>2009-06-03T03:36:00.005+02:00</published><updated>2009-06-03T06:57:02.462+02:00</updated><title type='text'>Königreich der Wunder</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Ziemlich genau am 23.08.2007 um 11.32 Uhr habe ich den Entschluss gefasst, die Tempel im Angkor Stil genauer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-MMLcMyI/AAAAAAAABt0/zxNIGV1YrxQ/s1600-h/Grand+Circuit+%283%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-MMLcMyI/AAAAAAAABt0/zxNIGV1YrxQ/s200/Grand+Circuit+%283%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342956018326057762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kennenlernen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt war ich in Ayutthaya in Thailand und habe eine kleine und bescheidene Tempelanlaga aus der Angkor Zeit angucken dürfen. Da ich ja eh schon in Kambodscha war (ich bin eigentlich nur der Tempel wegen hingefahren), habe ich die Gelegenheit geschnappt und bin losgezogen, um ein bisschen Unesco Weltkulturerbe Luft zu schnuppern. Siem Reap lebt eigentlich nur von Touristen, die die Tempel angucken. Entsprechend ist alles deutlich auf diese Menschengruppe ausgelegt. Die Straßen sind asphaltiert, es gibt Straßenlaternen und jede Menge Unterkünfte in jeder Preiskategorie. Ich entscheide mich für ein wenig Luxus und nehme für 10US$ pro Nacht ein Einzelzimmer mit Klimaanlage. Beim Einchecken wusste ich ja noch nicht, wie nötig ich den Luxus haben würde. Es ist schon dunkel und ich plansche noch eine Weile im Fußabdruck-Pool, bevor ich mich in mein King-Size Bett fallen lasse. Mein erster Tempel-Tag beginnt früh, ich habe schließlich viel vor. Mit einem Motorad-Taxi (kostet 8US$ pro Tag, inkl Fahrer) mache ich mich auf den Weg zur großen Runde. ungefähr 30km lang ist dieser Rundweg. Zwischendurch immer mal wieder ein Tempel zum Angucken. Einige der Tempel sind größer und imposanter, andere kleiner und verwunschener. Jeder dieser Tempel hat seine eingene, besondere Stimmung. Ein wenig genervt  bin ich nach dem 3. Tempel von den Kindern und Erwachsenen, die mir ihre Souvenirs, kalten Getränke oder Hilfe anbieten wollen. Haben die denn nichts anderes zu tun???&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Und wie können die sich überhaupt jeden Tag den Eintritt leisten? 40$ für ein 3-Tages-Ticket ist schon eine Menge. Ach, Kambodschaner müssen gar nichts bezahlen. Naja wenn das so ist... Ich blättere zum Spaß mal den angebotenen Lonley Planat Cambodia durch. Kein Wunder, dass er nur 2$ kosten soll. So eine schlechte Kopie habe ich noch nie gesehen. Schief und krumm, halbe Seiten fehlen, verzerrte Bilder. Ich lasse es einfach. Nur einen Tempelführer habe ich mir gegönnt. Der hat auch gleich etwas mehr gekostet, dafür ist der Umschlag auch aus Pappe, nicht nur aus &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA6z3MbUI/AAAAAAAABt8/MSbaisHM3Z0/s1600-h/Grand+Circuit+%2848%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA6z3MbUI/AAAAAAAABt8/MSbaisHM3Z0/s200/Grand+Circuit+%2848%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342959018275794242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Papier. So und wie fange ich jetzt an, von den Tempeln zu berichten? Schwierig. Also mein Fahrer hat mich am ersten Tempel des Tages, Pre Rup, absteigen lassen und mir gesagt, er würde genau dort auf mich warten. Es ist ein wenig warm, um nicht zu sagen heiß. Ich bekomme einen Schweißausbruch nach dem nächsten. Dieses kleine Tempelchen, eher ein Tempel-Berg, also ein ziemlich hoch aufgetürmtes Bauwerk, besticht vor allem durch die filigranen Schnitzereien (oder wie heißt das in Steinen?). Dass sowas möglich ist. Am ersten Tempel habe ich ja noch nicht gewusst, was für Reliefarbeiten ich noch sehen würde. Ich lese, dass die meisten Tempel nach einem ähnlichen Muster aufgebaut sind. Den Eingang stellt eine "Gopura", eine Eingangshalle dar, dann folgen rechts und links meist 2 sogenannte Bibliotheken, die vermutlich nie Schriftstücke enthalten haben. Dann erst kommt das eigentliche Tempelgebäude. Die meisten Tempel stellten das Zentrum der Stadt dar. Jeder König hat seine eigene Stadt und entsprechend seinen eigenen Tempel gebaut.&lt;br /&gt;Vorsichtig klettere ich die steilen Stufen des eigentlichen Tempels hoch. Die Stufen sind so gebaut, dass möglichst wenig Platz benötigt wird. Es ist steil. Und die Stufen sind hoch. Mal eben so locker die Treppe hochlaufen ist hier nicht drin, ich muss mir jede Stufe mühsam erkämpfen. Die einzelnen Stufen sind nämlich so hoch, dass sie mir locker bis zu Mitte des Oberschenkels reichen. Und ein wenig ausgetreten sind die Stufen auch. Der Blick der sich mir dafür auf der oberen Terasse des Tempels bietet ist überwältigend. Ich bin hier mitten im Urwald. Hohe grüne Bäume umgeben den Tempel, der rotbraungoldgelb in der Sonne unter dem blauen Himmel leuchtet.&lt;br /&gt;Weiter geht es zum nächsten Tempel. Die Fahrt führt vorbei an Reisfeldern und badenden Wasserbüffeln, duch Alleen exotischer Bäume und endet wieder an einem Parkplatz. Die Motorrad- und Tuktukfahrer haben ein gutes Leben hier. Sie fahren Touristen von einem Tempel zum nächsten und haben während der Besichtigung immer frei. Da vor jedem Tempel immer Fahrer sind, wird ihnen nie langweilig. Sie sitzen in der Sonne oder im Schatten, schlürfen gemütlich Kokosnüsse und haben viel Zeit sich über die Eigenheiten der Touristen auszustauschen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7UHsQFI/AAAAAAAABuM/RvyVzG3fhLc/s1600-h/Grand+Circuit+%28165%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7UHsQFI/AAAAAAAABuM/RvyVzG3fhLc/s200/Grand+Circuit+%28165%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342959026934923346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein noch kleinerer Tempel, der allerdings etwas abseits der Straße liegt. Der Stil ist sehr ähnlich, es gibt wieder einen zentralen Turm und eine Bibliotehk, eine Eingangshalle, nein 4 Eingangshallen. In jede Himmelsrichtung eine. Traditionell wurden die Tempel von Westen aus betreten. Je nach dem welcher Eingang jetzt am sichersten restauriert ist, kann man heute auch von anderen Seiten in die Tempel hineingehen. Die Tempel wurden ursprünglich als hinduistische Tempel gebaut, sind nach der Buddhaisierung (oder wie auch immer die Verbreitung des Buddhismus heißt) umgeweiht worden. Viele der Gravuren in den Wänden zeigen Hindu-Gottheiten und Hindurituale, während in der Mitte des Tempels eine Buddhafigur steht. Spannend.&lt;br /&gt;Als die Tempel von den Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt wurden, waren sie mehr oder weniger zerstört und vom Dschungel überwachsen. Die meisten Anlagen sind weitesgehend restauriert worden oder werden immer noch wieder hergerichtet. Nur 2 Tempel sind so geblieben, wie sie gefunden wurden. Einer davon ist in der großen Tour zu finden. Preah Kanh stellte sich als dieser Dschungeltempel heraus. Die Bäume wachsen dort überall, als sei das Dach eines Steingebäudes, die beste Muttererde, die man sich als Baum so vorstellen kann. Ich kann mich gar nicht sattsehen an den Formationen, die die Natur hier geschaffen hat, um sich das zurückzuholen, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-K4HCnRI/AAAAAAAABtU/K5cZ9rYUjSs/s1600-h/Tempel+in+Siem+Reap+%2828%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-K4HCnRI/AAAAAAAABtU/K5cZ9rYUjSs/s200/Tempel+in+Siem+Reap+%2828%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342955995759025426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;was ihr vorher genommen wurde. Eine Beschreibung für die von Baumwurzeln zusammengehaltenen Mauerwerke zu finden, fällt mir schwer. Mystisch ist es auf jeden Fall. Mittlerweile hat die Sonne soviel Wasser zum Verdunsten gebracht, dass der Himmel gänzlich mit Wolken verhangen ist. Trotzdem ist das Sonnenlicht grell und gleißend. Eine merkwürdige Kombination. Die Wolken haben aber immerhin den Vorteil, dass die Sonne nicht mehr direkt auf die Erde niederbrennt, sondern ein bisschen gefiltert ankommt und nicht mehr ganz so heiß ist. Dafür wird es jetzt noch schwüler. Nun gut (oder nicht gut). Am Ende der großen Tour stehen Angkor Thom und Angkor Wat an. Angkor Thom ist ein riesiges Gelände mit vielen Tempeln und Terasse und Stadttoren. Die Stadt Angkor Thom ist die am besten erhaltenste Stadt mit dem Herzstück Bayon und dem königlichen Palast. Ich beginne meine Erkundungstour an der Terasse der Elefanten. Die Reliefs bestehen aus vielen, vielen Elefanten. Ich weiß gar nicht, wo ich als erstes hingucken soll. Elefanten wurden auch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7M5o3qI/AAAAAAAABuE/AhSOopVSqAg/s1600-h/Grand+Circuit+%28216%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7M5o3qI/AAAAAAAABuE/AhSOopVSqAg/s200/Grand+Circuit+%28216%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342959024996933282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;genutzt, um die Steine für den Bau der Anlagen zu beschaffen. Weiter zur Terasse des Lepra-Königs. Der König war keineswegs krank, aber die Steine sind nur so angegriffen, dass das Portrait des Königs so aussieht, als wäre seine Haut von Lepra zerstört. Das Bayon ist ein weiterer riesiger Palastkomplex. Wie ein Angkor Wat in klein. Angkor Wat, der wohl bekannteste Tempel, ist eines der größten spirituellen Gebäude der Welt (wenn nicht sogar das größte). In  der Mitte des Tempels ist eine steinerne Lotusblüte zu finden. Ein Turm, der aussieht, wie eine Lotusblüte, umgeben von mehreren kleinen Türmchen. Auf jedem Stein sind Figuren eingraviert. Apsaras, die göttlichen Tänzerinnen, von denen sich keine zwei Figuren gleichen. Der ganze Komplex ist umgeben von Kanälen, die eigentlich angelegt wurden, um den Transport der &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7pqPLBI/AAAAAAAABuU/8YOvsHaYTho/s1600-h/Grand+Circuit+%28246%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA7pqPLBI/AAAAAAAABuU/8YOvsHaYTho/s200/Grand+Circuit+%28246%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342959032716962834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Steine zu ermöglichen, die heute eine ganz eigene spirituelle Bedeutung haben. Sie symbolisieren den Urozean. Insgesamt ist Angkor Wat eines DER nationalen Symbole Kambodschas. Es ist nicht nur auf den Geldscheinen zu finden, sondern auch auf der Flagge des Landes. Und ich muss sagen: mit Recht!&lt;br /&gt;Am Abend wollte ich eigentlich wieder schwimmen gehen, aber ein Gewitter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mehr als 3 Stunden blitzt uns donnert es gewaltig, Regen prasselt auf das Hostel und macht es drinnen noch gemütlicher als sonst.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen strahlt die Sonne und die Erde dampft. Es ist noch feuchter als sonst. Und ich Esel habe mich heute für die kleine Tour auf dem Fahrrad entschieden. Neben der anstrengenden Fahrradtour stelle ich auch noch begeistert fest, dass ich sehr wohl in der Lage bin ein und denselben Fehler mehr als einmal zu machen. Schon im 2. Tempel stelle ich fest, dass meine Kameraakkus wieder leer sind. Aaargs! Ich Trottel... Ich finde während meiner Fahrradtour meinen Lieblingstempel. Er ist ebenfalls vom Urwald überwuchert, aber noch verwunschener und noch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-LI59HDI/AAAAAAAABtc/MNXf6o1XUWU/s1600-h/Tempel+in+Siem+Reap+%2838%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-LI59HDI/AAAAAAAABtc/MNXf6o1XUWU/s200/Tempel+in+Siem+Reap+%2838%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342956000267541554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;mystischer. Die riesigen Bäume sind atemberaubend schön, wie sie sich über die Mauern ziehen. Wurzeln hängen in der Luft, auf der Suche nach Erde, einige der Mauern werden nur noch durch Bäume zusammengehalten, die sie eigentlich zerstören. Stirbt ein Baum, fällt die Mauer in sie zusammen, die einst dem Baum eine Möglichkeit gegeben hat, zu wachsen. Eine interessante Symbiose oder Antibiose?&lt;br /&gt;Ich fahre weiter und erkunde verschiedene Tempel. In Ta Keo fühle ich mich ein wenig an Mexiko erinnert. Der Tempel lässt sich nur durch Treppen erreichen, die sich sicher auch zum Herunterstürzen und sichern Töten von Feinden eignen würden. Dachte ich gestern noch, die Treppe sei steil, habe ich in diesem Tempel eine neue Form von "steil" kennengelernt. Mehr oder weniger auf allen vieren krieche ich die Stufen hoch. Drei Stufen entsprechen meiner Höhe. Der Stein ist heiß, was das Festhalten nicht wirklich erleichtert. Oben &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-LpQ8M6I/AAAAAAAABtk/QeMwRY5Z03Q/s1600-h/Tempel+in+Siem+Reap+%2841%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-LpQ8M6I/AAAAAAAABtk/QeMwRY5Z03Q/s200/Tempel+in+Siem+Reap+%2841%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342956008953885602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wiederum weht ein kühles Lüftchen, was mir sehr gut gefällt. Ich setze mich in den Schatten eines Fensters und lese ein bisschen, genieße die Aussicht und vor allem, versuche zu trocknen. Immer wieder laufen ganze Schweißfluten an mir runter. Nächstes mal komme ich im Winter! Das runterklettern ist noch mal aufregender als das Hochklettern. Konnte ich auf dem Hinweg doch sehen, was mich erwartet, muss ich jetzt auf das Tastvermögen meiner Füße vertrauen. Sie tasten gut und bringen mich sicher und wieder schweißgebadet zu meinem Fahrrad zurück. Ich mache einen Zwischenstopp bei Angkor Wat und Angkor Thom, einfach weil es dort so viel zu sehen gibt und ich nicht mal den halben Tempel gesehen habe. Ich könnte Wochen hier verbringen...&lt;br /&gt;Der Abend naht und ich will den Sonnenuntergang auf einem weiteren Tempelberg genießen. Am Fuß des Hügels von Bakheng treffe ich zum ersten mal auf richtige Bettler. Eigentlich hatte ich die schon vermisst. Ob die nur hier sitzen dürfen? Kinder mit zerissenen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA777LDJI/AAAAAAAABuc/Igm6fltohVo/s1600-h/Tempel+in+Siem+Reap+%2846%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiYA777LDJI/AAAAAAAABuc/Igm6fltohVo/s200/Tempel+in+Siem+Reap+%2846%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342959037619834002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;T-Shirts halten stumm ihre Hand auf, Männer und Frauen, kaum älter als ich, grausam verstümmelt sitzen am Wegrand und bitten um eine Spende und Mütter mit ihren Babies, einige sicher behindert, zumindest ließ die Kopfform mich das vermuten, betteln um Essen. So hatte ich mir sowohl Kambodscha als auch Vietnam vorgestellt. Ich bin wieder einmal hin und her gerissen, was zu tun ist. Auf der einen Seite will ich die Menschen nicht leiden lassen, auf der anderen Seite ist Geld geben auch keine Lösung. Ich teile also den Rest meiner Magosteen und "fragt-mich-nicht-wie-sie-heißen-Früchte" mit den Menschen dort. Und den Rest meiner Riel bekommt die Organisation Child Sage Cambodia. Gewissensberuhigung hat geklappt.&lt;br /&gt;Den Abend verbringe ich wieder planschend im Wasser und genieße die Vorzüge der modernen Welt mit dem Internet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6414461368444244658?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6414461368444244658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6414461368444244658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/konigreich-der-wunder.html' title='Königreich der Wunder'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiX-MMLcMyI/AAAAAAAABt0/zxNIGV1YrxQ/s72-c/Grand+Circuit+%283%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7290636959940160963</id><published>2009-06-01T11:47:00.008+02:00</published><updated>2009-06-03T06:58:07.176+02:00</updated><title type='text'>Warum funktioniert das Gehirn, wie es funktioniert?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx6utpx-I/AAAAAAAABs8/983VIymScg0/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2878%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx6utpx-I/AAAAAAAABs8/983VIymScg0/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2878%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342309205521582050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Park mit tropischen Pflanzen, die Kokospalmen wiegen sich im sanften Wind und die Bananenbäume spenden angenehmen Schatten. Bunte Schmetterlinge flattern über die Wiese, deren Gras saftig und in sattem grün in der Sonne leuchtet. Hühner laufen herum, baden im Sand oder suchen sich die besten Körner aus der reichen Auswahl. Andere Hühnchen liegen im Schatten auf ihren Nestern und brüten die kleinen Babyküken aus. Zwischen den Blättern und Blüten der majestätischen Bäume schimmert ein Tempel durch.  Vor dem Tempel werden Räucherstäbchen und Blumen verkauft. Der Tempel ist mit seinen 15 Etagen mehr als imposant. In jeder dieser Etagen liegen Relikte aus einer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx6XiaKQI/AAAAAAAABs0/nKl2t1puOgM/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2865%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx6XiaKQI/AAAAAAAABs0/nKl2t1puOgM/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2865%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342309199300405506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;vergangenen Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Skelettierte Schädel!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Park ist kein Park, es ist ein Friedhof. Ein Friedhof ohne Grabsteine. Keine in Reihen angeordneten Gräber mit Blumenschmuck, sondern inzwischen eingesunkene Massengräber. Einige der Grabstellen sind mit Schildern versehen. „Massengrab mit 400 Opfern“ Die Opfer der dunkelsten Seite der Geschichte Kambodschas, die Terrorherrschaft der roten Khmer finden hier ein Mahnmal. Ich wusste wo ich hinfahre. Der Park ist besser bekannt als Killing Fields. Die größte Hinrichtungsanlage der roten Khmer. Alle, die dem Terrorregime nicht in den Kram passten wurden erst in ein Gefängnis gesteckt, dann gefoltert und dann hingerichtet. Das Gefängnis und die Folter konnte wahlweise auch weggelassen werden, nur die Hinrichtung am Ende, die ließ sich nicht umgehen. Die Welt hat 3 Jahre lang vor dem Fernseher gesessen und zugeschaut, bis sich Vietnam gedacht hat „so ja wohl nicht“ und den roten Khmer einmal ordentlich die Meinung gesagt hat und und somit hatte das Regime nach mehr als 3 Jahren ein Ende. Das heißt nicht, dass die roten Khmer sich in Luft aufgelöst hätten. Bis in die 90er Jahre &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx7A-F_XI/AAAAAAAABtE/JO14_wJB1t8/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2881%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx7A-F_XI/AAAAAAAABtE/JO14_wJB1t8/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2881%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342309210422377842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;verübten ihre   Guerillatruppen immer wieder Anschläge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass meine Generation hier, die erste Generation nach der Terrorherrschaft ist, kann ich es kaum glauben. Phnom Penh, die Hauptstadt ist eine moderne Metropole. Es gibt Einkaufsszentren, W-Lan, eine Müllabfuhr und insgesamt sieht die Stadt sehr ansprechend aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe neben dem Cheeseburger-Index, der einen Anhalt für Vermögen der Bevölkerung bietet, noch einen weiteren Index erfunden. Der Cheeseburger-Index lässt sich in Ländern ohne McDonald nur schwer anwenden. Daher jetzt der Tankstellen Index. Ein Land ist „arm“ wenn an der Tankstelle ausschließlich Benzin verkauft &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOyrqzQ3jI/AAAAAAAABtM/krjAmc9-xYM/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2829%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOyrqzQ3jI/AAAAAAAABtM/krjAmc9-xYM/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2829%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342310046284963378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wird. Also Zapfsäule plus Kassenhäuschen spricht eher für eine wenig wohlhabende Bevölkerung. Kann man an der Tankstelle schon Produkte, wie Motoröl und neue Reifen kaufen, geht es den Leuten auch entsprechend besser. Ein reiches Land hat kleine Einkaufszentren, die an die Tankstelle angeschlossen sind. Ehrlich gesagt war ich sehr überrascht, in Phnom Penh und nun auch hier in Siem Reap solche Mini-Supermärkte zu finden. Vielleicht habe ich das Land einfach wieder falsch eingeschätzt... Das soll jetzt nicht heißen, dass es keine armen Menschen hier gibt. Im Gegenteil, es gibt sicherlich eine Menge Menschen, die nach unserem Verständnis „arm“ sind. Eben solche, die kein Wasser und keinen Strom, kein Haus und kein Bett haben. Aber insgesamt wirkt Kambodscha auf mich nicht bettelarm. Zum Betteln später mehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte eigentlich noch über das S21 schreiben. Die Buchstabenkombination klingt ja erstmal nicht weiter spannend. Dahinter verbirgt sich die Abkürzung für das größte Gefängnis, das während der Terrorherrschaft der roten Khmer in Phnom Penh stand. Eigentlich mal eine Schule, dann ein Foltergefängnis und heute ein Museum. Die Gebäude sind weitgehend unverändert und bieten eine Reise in die Vergangenheit. Es fängt an mit langen Fotowänden. Fotos von Frauen und Männern. Alle Frauen haben die Haare kinnlang geschnitten. Mir gefällt die Frisur, bis ich lese dass es keine Mode war, sondern Vorgabe des Regimes. Mich erinnert die Atmosphäre an die eines KZ. Bedrückend. Atemraubend. Traurig. Hier, genau wo ich langlaufe, sind Menschen gefoltert worden. Wieder haben die Folterer bei den Nazis und im Vietnamkrieg gut aufgepasst und sich jede bestialische Kleinigkeit gemerkt. Wie kann es sein, dass das menschliche Gehirn die abartigsten Foltermethoden behält, nicht aber ein Signal sendet, wenn es an der Zeit wäre zu helfen? Warum kann sich das Gehirn Brutalität und Unmenschlichkeit merken, nicht aber Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe? Ich will hier nicht auf einzelne schließen, sondern ganz allgemein über „die Welt“ &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx5zuZ7oI/AAAAAAAABss/BgTJv5UBS0s/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2824%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx5zuZ7oI/AAAAAAAABss/BgTJv5UBS0s/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2824%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342309189687045762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;schreiben. Es hat mich tief berührt zu lesen, dass in den Jahren der Terrorherrschaft der roten Khmer Millionen Menschen verschwunden sind. Von heute auf morgen, einfach weg gewesen. Bei einer Einwohnerzahl von 8 sind 3 Millionen Menschen 1/3 der gesamten Bevölkerung. Selbst wenn es „nur“ 2,5 Mio waren, die ermordet wurden, so bleibt die Zahl erschreckend hoch. Die Ausstellung ist einfach und einprägsam. Tafeln lassen mich die Geschichte lesen und Bilder zeigen mir, wie grausam Menschen sein können. Die Zellen der Gefangenen sind noch im Original vorhanden. 80cmx200cm. Das ist kleiner als ein Bett! Betten gab es keine, die Gefangenen mussten auf den Fliesen schlafen. Einige Fenster wurden verglast, damit die Schreie der Gefolterten nicht nach außen dringen konnten. Ein Schaukelgerüst im Hof wurde als Galgen genutzt. In einem Raum hängt eine lange Liste mit Grabstätten. Hier sind die heute bekannten Massengräber verzeichnet. Mal lese ich 140, mal mehrere Tausend und dann 510.000. Die Zahlen der gefundenen Opfer. Im letzten Raum der Ausstellung sind symbolisch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx5tyDPjI/AAAAAAAABsk/l2rPRTZyFgM/s1600-h/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx5tyDPjI/AAAAAAAABsk/l2rPRTZyFgM/s200/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342309188091723314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schädel aufgereiht. Das Mengenverhältnis Mann zu Frau (3:1), die Todesart (Erschießen, Erschlagen oder oder oder), das Alter. Dieses mal ist es nicht die Hitze, die mir das Atmen erschwert. Es ist eben nicht schon „lange“ her. Dieser Genozid ist kurz vor meiner Geburt passiert. In der Hoffnung, dass die Welt nach solchen Erfahrungen nicht wieder den Fehler macht und wegguckt (und leider mit dem Wissen, dass die Welt nicht gelernt, sondern wieder weggeguckt hat) mache ich mich auf den Weg zum Bus. Ich will Kambodscha nicht als Land purer Grausamkeit in Erinnerung behalten.&lt;br /&gt;Es gab nämlich auch ganz andere Zeiten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7290636959940160963?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7290636959940160963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7290636959940160963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/warum-funktioniert-das-gehrin-wie-es.html' title='Warum funktioniert das Gehirn, wie es funktioniert?'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOx6utpx-I/AAAAAAAABs8/983VIymScg0/s72-c/Phnom+Penh+Killing+Field+S21+%2878%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1366095655023713860</id><published>2009-06-01T10:34:00.004+02:00</published><updated>2009-06-01T11:46:13.513+02:00</updated><title type='text'>Das Leben als Millionär im Reiskorb</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdu8cPbPI/AAAAAAAABsM/qJp12tgqv8w/s1600-h/Mekong+Delta+%28229%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdu8cPbPI/AAAAAAAABsM/qJp12tgqv8w/s200/Mekong+Delta+%28229%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342287012815662322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Saigon liegt ja nun sehr dicht am Mekong Delta. Hier in der Nähe der Mündung hat sich der Fluss in seine vielen Arme aufgespalten und fließt durch die Welt ins Meer. Nicky kennt jemanden, der jemanden kennt, der wiederum einen Bekannten hat, der auch wieder... Also irgendwie ist es gelungen, eine Familie in einem Dorf, etwa auf halber Strecke zwischen Chau Doc und Can Tho, aufzutreiben, die mit mir das Leben am Fluss teilen wollte. Ich bin also von Saigon mit dem Bus eine Weile gefahren und in die größte Stadt im Flussdelta gekommen, nach Can Tho (auch hier fehlen wieder sämtliche Akzente...). Die Stadt hat einen niedlichen kleinen Markt und eben eine gute Anbindung an alles andere. Mit einem Touristen-Ausflugsboot bin ich am nächsten Tag über den schwimmenden Markt geschwommen. Mich hat es eher an einen Großmarkt erinnert. Reis wurde in Säcken von einem Schiff auf das andere verladen. Kürbisse, Wassermelonen und Ananas gab es auch zu kaufen. Die großen Schiffe sehen aus, wie schwimmende Kartoffelsäcke. Irgendwie ganz sympathisch. Und das sympathischste an der Sache, jedes aber auch wirklich jedes Schiff hat mindestens eine Hängematte aufgespannt, in der in den allermeisten Fällen auch jemand rumliegt und von den Wellen in den Schlaf geschaukelt wird. Wir tuckern also gemütlich mit dem Motorboot umher, haben sogar Wände zum runterlassen, falls es regnen sollte (was es dann auch in aller tropischen Pracht getan hat) und betrachten das Treiben um uns herum. Ich hätte es mir bunter und lebhafter vorgestellt, nicht so professionell und eher unspektakulär. Am besten hat mir, neben den Hängematten, gefallen dass jeder Schiffsladen ein Ladenschild hat. Das Ladenschild ist genau, das was verkauft wird. Also das Obst oder Gemüse. Es wird an einen Bambusstock gebunden und auf dem Schiff aufgestellt. So kann jeder sehen, was das Schiff geladen hat, muss nicht erst hinfahren und nachfragen und auch, wenn alle Ware verkauft ist, kann es deutlich gemacht werden. Das Verkaufsgut wird einfach vom Babusstock abgemacht und jeder weiß: hier gibt es nichts mehr zu holen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zum Mittag halten wir an einer Touristeninsel an. Rein zufällig sind vietnamesische Musiker anwesend und beglücken uns mit ihrem Gequietsche. Ich verziehe mich ganz schnell in eine der einladenden Hängematten und verzichte auf die kulturelle Einlage. Nach der Pause schippern wir weiter durch die Arme des Mekong. Vorbei an den &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJpb4mzI/AAAAAAAABrk/UnAC2GSxO6o/s1600-h/Mekong+Delta+%2847%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJpb4mzI/AAAAAAAABrk/UnAC2GSxO6o/s200/Mekong+Delta+%2847%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342281974012222258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;unglaublichsten Grüns und kleinen Dörfern. Alle winken dem merkwürdigen Boot mit 6 Menschen mit hellen Haaren zu. Immerhin können sie nicht stundenlang starren... Nachmittags endet die Fahrt, wo sie angefangen hat und ich werde bald von Son (oder wie auch immer man das schreibt und welche Akzente dadrauf gehören) abgeholt. Er soll mich zu Familie Lee bringen. In einem wesentlich kleineren Boot, ohne Dach und ohne Rollwände, geht es durch das schlammbraune Wasser. Die Farbe sagt ausnahmsweise mal wenig über die Qualität und Sauberkeit des Wassers aus. Der Fluss hat einfach nur tonnenweise Sand und Erde und Steinchen und sowas von landeinwärts mitgebracht. Fische und andere Tiere gibt es in reichlichen Mengen. Am Flussufer stehen ganze Familien und angeln oder fischen mit Keschern.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am späten Nachmittag steht eine Familie am Ufer und winkt aufgeregter, als alle anderen. Ob das wohl meine Familie ist? Ja, bei denen werde ich eine Nacht verbringen. Son stellt uns vor und ich habe schon nach 2 Minuten wieder vergessen, wer wer ist. Ok, die Mutter war Mai, eins von den Kindern Tang und eins &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJQsDeHI/AAAAAAAABrc/2rkrV2_b4vk/s1600-h/Mekong+Delta+%287%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJQsDeHI/AAAAAAAABrc/2rkrV2_b4vk/s200/Mekong+Delta+%287%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342281967369156722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Huoang (einer dieser unaussprechlichen Laute). Und der Papa und das 3. Kind??? Mmmh, also ja.... Ein kurzer Spaziergang auf einem etwas schlammigen Feldweg und wie sind da. Kein fließend Wasser, kein Strom und trotzdem ganz ordentlich. Hübsch eingerichtet mit Holzmöbeln und einer Kochstelle, neben der ein Huhn liegt. In einem weiteren Raum hängt eine Hängematte mit Moskitonetz. Meine Schlafstelle. Ich bekomme den Garten gezeigt und viele Sachen erzählt, die ich nicht mal ansatzweise verstanden habe. Zusammen mit dem ultimativen Allstar, dem Point It, konnte ich zumindest zeigen, wo ich herkomme, dass wir manchmal Schnee haben und dass ich was mit Krankenhaus zu tun habe. Das Büchlein hat sich größter Beliebtheit erfreut. Jeder hat es mindestens 3 mal durchgeblättert und mir was gezeigt, was er schon mal gesehen hat? Oder mal sehen möchte? Oder gerne macht? Keine Ahnung. Zum Abendessen gab &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJCSdGII/AAAAAAAABrU/CI2oskKBvhw/s1600-h/Mekong+Delta+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJCSdGII/AAAAAAAABrU/CI2oskKBvhw/s200/Mekong+Delta+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342281963503687810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;es auf jeden Fall das Huhn und Reis und irgendwas mit Fisch. Vietnamesich ist, dass jeder ein Schüsselchen mit Reis bekommt und dann mit seinen Stäbchen (meine Esskünste haben zu Lachanfällen der Kinder geführt) von der großen Platte mit dem anderen Essen. Limetten zum drüberträufeln und natürlich Fischsauce hat jeder in einer kleinen Schale neben sich. Das Essen war überaus köstlich. Und was macht man jetzt mit einem angefangenen Abend, in einer von Kerosin(?) Lampen erleuchteten Hütte?  Wir haben eine Weile Schattenspiele gespielt. Auch hier war wieder das Point-It der Star des Abends. Hanna, ich  kaufe dir ein neues, deines hat nämlich nur noch entfernt Ähnlichkeit mit dem Ausgangszustand. Ich bekomme das Klo gezeigt und dann wird mir bedeutet, dass ich doch bitte schlafen sollte. Ok, dann ab in die Hängematte, nicht umziehen oder so, nur Schuhe aus... Gemütlich schaukel ich in den Schlaf. Eigentlich hatte ich ja gesagt, ich wollte nichts mehr ohne Klimaanlage, aber das ist was anderes! Am nächsten Morgen weckt mich der Hahn. Ich glaube, er &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJ1guP3I/AAAAAAAABrs/LJMYc-GdPw4/s1600-h/Mekong+Delta+%2858%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZJ1guP3I/AAAAAAAABrs/LJMYc-GdPw4/s200/Mekong+Delta+%2858%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342281977253740402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;kräht solange, bis ihm jedes Huhn einmal geantwortet hat. Leider antwortet das Huhn von gestern Abend nicht mehr. Nichts zu machen, er kräht und kräht. Pünktlich mit Sonnenaufgang bin ich also wach. Nebenan rumort es auch schon. Zum Glück hat sich keine Schlange und auch Kein Skorpion in meinen Schuhen versteckt. So schnell wie an diesem Morgen war ich noch nie fertig!! Zum Frühstück gibt es Pho, Nudelsuppe. Auch hier sorgen meine durchaus verbesserungswürdigen Stäbchenkünste für amüsierte Gesichter.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Über meine unglaubliche Intelligenz in Sachen Akkus aufladen, bevor ich man eine Nacht ohne Strom verbringt, schreibe ich nichts weiter. Aber es könnte eine Erklärung für wenige Bilder aus der Nacht ohne Strom sein. Trottel wäre noch sehr vornehm ausgedrückt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich werde von der ganzen Familie zum Anleger gebracht &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZKBDPS9I/AAAAAAAABr0/NmmO27JESIs/s1600-h/Mekong+Delta+%2891%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOZKBDPS9I/AAAAAAAABr0/NmmO27JESIs/s200/Mekong+Delta+%2891%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342281980351302610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;und nehme dort das "Taxi" nach Chau Doc, der Grenzstadt. Dank meines mitgebrachten Visums brauche ich nur 10 Minuten um den „abgereist aus Vietnam Stempel“ zu bekommen. Andere, die das Kambodscha-Visum hier beantragen brauchen deutlich länger. Schade, denn das Boot nach Phnom Penh fährt erst los, wenn „genug“ Leute zusammen gekommen sind. Also sitze ich im niedlichen Grenzhäuschen rum und gucke raus, gucke den Booten auf dem Mekong zu. Das Zusammenspiel von Wasser, Himmel, Wolken, Wasserpflanzen und Booten ist wirklich schön anzusehen. Es gefällt mir!&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Irgendwann haben alle 10 Leute ihre Visa zusammen und es kann losgehen. Mit einem laut tuckernden Bötchen geht es weiter Richtung &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdvQIBIAI/AAAAAAAABsc/Tz5KtwNkCns/s1600-h/Mekong+Delta+%28279%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdvQIBIAI/AAAAAAAABsc/Tz5KtwNkCns/s200/Mekong+Delta+%28279%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342287018099548162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kambodscha. Ich bin zwar aus Vietnam ausgereist, aber noch nicht in Kambodscha eingereist. Mmmh, aha! Niemandsland also?! Ein paar Minuten später halten wir an einem rot-weißen Steg an, ein Grenzbeamter teilt Arrival Cards und mal wieder einen Gesundheitsfragebogen aus. Ob ich in den letzten 7 Tagen mal Kopf- oder Rückenschmerzen hatte? Ich beschließe, dass ich nichts von allen angebotenen Dingen hatte. Mit einer unglaublichen Ruhe und Gelassenheit bekomme ich auch den „in Kambodscha angekommen Stempel“ in den Pass. Wie man für drei mal Stempel bewegen 9,76 Minuten brauchen kann, ist mir ein Rätsel. Aber Hauptsache, ich darf rein ins Land. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOduTfiQHI/AAAAAAAABsE/-vgiyknHc8o/s1600-h/Mekong+Delta+%28216%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOduTfiQHI/AAAAAAAABsE/-vgiyknHc8o/s200/Mekong+Delta+%28216%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342287001823625330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vor mir liegt noch eine Bootstour von 3-4 Stunden. Kaum sitzen wir wieder im Boot, gießt jemand eimerweise Wasser über der Erde mit Schwerpunkt Mekong-Delta über unserem Boot aus. Zum Glück gibt es wieder Wände zum runterlassen. Mitten in einem Feld Wasserpflanzen hört sich das Tuckern des Bootes plötzlich anders an. Delr Kapitän (oder was auch immer) läuft ein wenig aufgeregt in Richtung Motor, bastelt an irgendwas rum und beim erneuten Start klingt das Geräusch noch schrecklicher. Irgendwie nicht so überzeugend. Wir dümpeln eine ganze Weile auf dem Wasser rum, Schlingpflanzen haben sich um die Schiffsschraube (wenn man dieses niedliche Ding denn so &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOduEDQDqI/AAAAAAAABr8/ZT1odq-wBpk/s1600-h/Mekong+Delta+%28153%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOduEDQDqI/AAAAAAAABr8/ZT1odq-wBpk/s200/Mekong+Delta+%28153%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342286997678460578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;nennen kann) gewickelt und lassen sich nicht entfernen. Als wir ans Ufer getrieben sind, kümmert sich der Kapitän um den Weitertransport. Ein Bus holt uns ab und erklärt, dass wir in Anbetracht der schon fortgeschrittenen Zeit (es ist schon seit mindestens einer Stunde dunkel) ein Hotelzimmer bekämen. SO wollte ich das ja nicht. Ich hatte schon damit gerechnet, dass ich in ein super teures Hotel gekarrt werde und mehr oder weniger gezwungen, das Zimmer zu nehmen. Aber nichts dergleichen, das Zimmer ist als Entschädigung gedacht. Hatte ich gerade Zimmer gesagt? Ich meine die Suite!!!! Mit 2 King Size Betten, einem großen Balkon und einem Bad mit &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdvOejUPI/AAAAAAAABsU/UUfuM0ICylA/s1600-h/Mekong+Delta+%28248%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdvOejUPI/AAAAAAAABsU/UUfuM0ICylA/s200/Mekong+Delta+%28248%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342287017657192690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Badewanne und Fernseher mit Programmen wie BBC, CNBC, Australia Network und Disney Channel. Das Hotel liegt etwas außerhalb der Stadt, bietet aber eine Busfahrt nach Siem Reap an. Für gerade mal 1$ mehr als normal. Wollte mich da mal einer NICHT ausnehmen? Eine neue Erfahrung und zwar eine richtig, richtig gute!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens bin ich seit kurzem Millionär. Liebe Diebe, falls ihr jetzt denkt, bei mir gäbe es viel zu holen, dann lasst euch sagen, dass ich Dong-Millinoär bin. An Geldautomaten (die sogar funktionieren) kann ich bis zu 10 Mio. auf einmal abheben. Schon ein komisches Gefühl plötzlich mit einem Batzen Plastikgeld durch die Gegend zu laufen...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1366095655023713860?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1366095655023713860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1366095655023713860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/06/das-leben-als-millionar-im-reiskorb.html' title='Das Leben als Millionär im Reiskorb'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SiOdu8cPbPI/AAAAAAAABsM/qJp12tgqv8w/s72-c/Mekong+Delta+%28229%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4273199368011433119</id><published>2009-05-28T18:27:00.004+02:00</published><updated>2009-05-28T18:44:17.671+02:00</updated><title type='text'>Ideen muss man haben...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-DCRhwiI/AAAAAAAABqs/CMWomaMsKuk/s1600-h/Tempel+und+Tunnel+%2822%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-DCRhwiI/AAAAAAAABqs/CMWomaMsKuk/s200/Tempel+und+Tunnel+%2822%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340915167467258402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;  Um noch mehr über den Krieg zu erfahren, bin ich zu den Ch Chi Tunneln gefahren (auf den Vokalen sind noch Akzente, aber ich weiß nicht mehr welche). Es ist nicht nur ein Tunnel, sondern ein mehrere hundert Kilometer langes Netzwerk, das die Vietcong genutzt haben, um gegen die Amerikaner zu kämpfen. Oh ja, auf dem Weg zu den Tunneln musste ich einmal umsteigen. In der Nähe des Umsteigeortes ist einer der größten Tempel des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caodaismus"&gt;Caodaismus&lt;/a&gt;. Die Vietnamesen haben hier einfach mal eine neue Religion gegründet, die Elemente aus vielen Religionen enthält. Der Tempel hat 2 Türme mit Glocken, wirkt also ziemlich christlich, dann sind aber wieder goldene Drachen in den Säulen zu finden, Knallfarben erinnern mich an die indischen Hindutempel und die blau gestrichene Decke des Tempels erinnert mich an die Ansgarkirche. Die Sitzordnung ist geschlechtergetrennt, wobei Männer und Frauen die gleiche Kleidung anhaben. Abgesehen von ein paar Priestern, die in sattem rot, tiefen blau und sonnigem gelb unterwegs sind, tragen alle eine weiße Hose und ein &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-Dxa9-ZI/AAAAAAAABq8/J4R2iJtIvGw/s1600-h/Tempel+und+Tunnel+%2833%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-Dxa9-ZI/AAAAAAAABq8/J4R2iJtIvGw/s200/Tempel+und+Tunnel+%2833%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340915180123322770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;langes weißes Oberteil. Einige haben spezielle Hüte auf. Jeden Tag um 12 ist hier Gottesdienst. Zuschauer sind willkommen, dürfen aber nicht in den eigentlich Kirchraum, sondern müssen von einer Art Balkon die Zeremonie verfolgen. Ein Chor singt eine Mischung aus (für meine Ohren) typisch vietnamesischer Musik und christlichen Chorälen. Immer wieder verneigen sich die anwesenden Gläubigen. Jetzt sieht es aus, wie in einer Moschee, wenn alle sich verneigen. Eine interessante Religion, wirklich. Victor Hugo ist übrigens einer der Heiligen der Caodaisten. Warum? Naja, er ist eben schon tot und hat Geschichten über arme Leute geschrieben. Reicht doch als Grund zur Heiligsprechung, oder?! Mit einem etwas kleineren Bus bin ich in die Cu Chi Provinz gefahren. Mit einem Motorradtaxi weiter zu den Tunneln. Ich hatte Glück und habe eine Gruppe gefunden, der ich mich anschliessen konnte. Dass man die Tunnel nicht alleine angucken kann, habe ich nämlich nirgendwo gelesen. Erst sollten wir eine Dokumentation sehen. Ich verstehe unter Dokumentation eine geordnete Darstellung von Ereignissen. Nicht eine Hetzkampagne gegen alles amerikanische. Amerikaner wurden grundsätzlich als „unsere Feinde“ bezeichnet, die Vietcong als Helden des Alltags und des Krieges. Zugegeben, die waren schon sehr schlau, die kommunistischen Kämpfer. Die Vielzahl an Fallen, die sie gebaut haben, deutet auf jeden Fall auf viel Kreativität hin. Simple Bambusfallen (Loch graben, angespitzte Bambusstöcke mit der spitzen Seite nach oben reinstecken, mit &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-DVFqENI/AAAAAAAABq0/BtOhEDT7dko/s1600-h/Tempel+und+Tunnel+%2820%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-DVFqENI/AAAAAAAABq0/BtOhEDT7dko/s200/Tempel+und+Tunnel+%2820%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340915172517744850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Laubbedecken und abwarten, dass ein Feind vorbei kommt), schwingende Speere in Türrahmen, Falltüren und eben die Tunnel. Eine ganze Stadt unter der Erde. In 3 Etagen verläuft dieses System. Bis zu 15m tief unter der Erde gab es alles, was man sich vorstellen kann. Küche, Versammlungsräume, Lagerräume für Lebensmittel und Waffen, Schlafzimmer, Krankenzimmer, Waffenfertigungsecken und wieder mal Fallen. Ein winzig kleiner Teil des Tunnelsystems ist für Besucher zugänglich gemacht. Hier werden täglich Spinnen, Schlangen und Skorpione entfernt. Außerdem ist Licht vorhanden. Und es sind nicht die kleinsten Tunnel... Ich habe bequem durchgepasst, wenn ich entweder auf allen Vieren gekrabbelt bin oder in der Hocke vorwärtsgerutscht bin. Die Vietcong wussten natürlich, dass der durchschnittliche Amerikaner etwas breiter war, als der Durchschnittsvietnamese (der damals kleiner als 1,60m war), so haben sie Engpässe in die Tunnel eingebaut, in denen die Amerikaner stecken geblieben sind. Das ganze Tunnelsystem ist unglaublich faszinierend. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Menschen es wochenlang unter der Erde ausgehalten haben. Ich war nach 10 &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-EDVPZ3I/AAAAAAAABrE/QQluMoJSwfE/s1600-h/Tempel+und+Tunnel+%2861%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-EDVPZ3I/AAAAAAAABrE/QQluMoJSwfE/s200/Tempel+und+Tunnel+%2861%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340915184931137394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Minuten froh, wieder draußen zu sein, frische Luft zu atmen und die Kühle der Tropen genießen zu können. Im Tunnel ist es nämlich eher warm... Die Kochstätten lagen auch unterirdisch. Um sich nicht durch den Rauch zu verraten, wurden Bambusrohre als Schornsteine benutzt. Von einer Kochstelle gingen immer mehrere Bambusstangen nach draußen. Und zwar in verschiedene Richtungen und über Distanzen von 10m und mehr. Selbst wenn dann irgendwo mal Rauch zu sehen war, konnte keiner auf den Tunneleingang schließen. Um die Hunde der Amerikaner in die Irre zu führen haben &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-Ef8La0I/AAAAAAAABrM/GbCpFXac4xo/s1600-h/Tempel+und+Tunnel+%2882%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-Ef8La0I/AAAAAAAABrM/GbCpFXac4xo/s200/Tempel+und+Tunnel+%2882%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340915192610646850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;die Tunnelbewohner Kleidung gefallener amerikanischer Soldaten gesammelt und im nicht mehr belaubten Wald verteilt. So glaubten die Hunde immer, es seien nur Amerikaner unterwegs.   Ich war froh, abends wieder in Saigon zu sein und nicht in einem Tunnel schlafen zu müssen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4273199368011433119?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4273199368011433119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4273199368011433119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/ideen-muss-man-haben.html' title='Ideen muss man haben...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh6-DCRhwiI/AAAAAAAABqs/CMWomaMsKuk/s72-c/Tempel+und+Tunnel+%2822%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3893864043454271734</id><published>2009-05-28T18:06:00.004+02:00</published><updated>2009-05-28T18:27:31.756+02:00</updated><title type='text'>Good Morning Vietnam</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64eg492II/AAAAAAAABqE/F9lMzL5Bmlg/s1600-h/Saigon+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64eg492II/AAAAAAAABqE/F9lMzL5Bmlg/s200/Saigon+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340909042472441986" paar="" tage="" habe="" ich="" um="" bei="" nicky="" dieses="" hl="" morgens="" wissen="" jemand="" ist="" wach="" hat="" auch="" schon="" den="" wasserkocher="" rs="" teewasser="" und="" dann="" chlich="" in="" gemeinschaft="" zu="" cken="" was="" r="" ein="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64eg492II/AAAAAAAABqE/F9lMzL5Bmlg/s1600-h/Saigon+%2813%29.JPG"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64eg492II/AAAAAAAABqE/F9lMzL5Bmlg/s1600-h/Saigon+%2813%29.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;Es war wirklich ein gutes Gefühl am Flughafen von jemandem abgeholt zu werden. Und morgens mit Menschen zu frühstücken, die sich tatsächlich dafür interessieren, ob ich gut geschlafen habe. Und abends "nach Hause" zu kommen ist eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe! Ein paar Tage Entspannung bei Nicky und Clive, war das schön!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Ich habe aber nicht nur bei Nicky in der Wohnung gesessen und den Ausblick aus dem 18. Stock genossen. Saigon oder Ho Chi Minh City hat ja noch deutlich mehr zu bieten. Es gibt viele kleine Straßen zu begucken, Märkte zu erkunden, Museen zu entdecken und ganz viel Leben auf der Straße zu bestaunen. Ich habe einen ganzen Tag die Geschichte Vietnams entdeckt. Aus dem Jetzt (schickes Appartment mit Klimaanlage) bin ich mit dem Motorradtaxi ins sympathische Chaos der vietnamesischen Metropole mal gemütlich getuckert, mal abenteuerlich schnell gerast. Aber mit Helm und Mundschutz (wegen der Luftverschmutzung) kann ja nichts passieren. Der Wettermacher hat leider genau in dem Moment, als ich vor der Kathedrale stand, ein kleines Schauspiel präsentieren wollen und einen tropischen Regenguss geschickt. Der dauerte leider länger als erwartet und ich bin in strömendem Regen zum Wiedervereinigungspalast getapert. Meine Tasche wurde auf Feuerwaffen und Durians (Stinkefrüchte) untersucht und für nicht gefährlich befunden. Ich durfte also das sozialistische Bauwerk betreten. Der als Dokumentation betitelte Film wäre bei uns unter dem &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64ezjwBfI/AAAAAAAABqM/9lLJxnZEpfM/s1600-h/Saigon+%2827%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64ezjwBfI/AAAAAAAABqM/9lLJxnZEpfM/s200/Saigon+%2827%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340909047483729394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Namen sozialistische Propaganda verboten worden. Aber ganz spannend, das zu sehen und zu hören. Der Rundgang durch den Palast, der den wunderschönen Baustil der 60er Jahre  repräsentiert, war wie ein Rückblick in vergangene Zeiten. Wäre ich nicht sicher, dass ich in Vietnam bin, hätte ich schwören können, dass gleich Herr Honecker um die Ecke kommt und mit charmantem DDR-Slang nach meiner Parteitreue fragt. Alle Bilder, die ich aus der DDR im Kopf habe, sind 100% deckungsgleich mit diesem „Palast“. Eine wirkliche Zeitreise in eine nicht mehr existente Welt. Halt, nein! Hier ist der Sozialismus ja noch aktiv. Der offizielle Name des Landes lautet ja auch: Sozialistische Republik Viet Nam. Ich bestaune die vielen roten Flaggen, die dezent amerikanisch anmutenden Beleuchtung. Die natürlich keine kapitalistischen Symbole zum Blinken bringt, sondern Hammer und Sichel... In weiterhin strömendem Regen quatsche ich zum War Remnants Museum. Vorbei an sowjetischen Panzern (gute Panzer) und amerikanischen Hubschraubern (böse Hubschrauber) komme ich zum Eingang. Zum Eingang in eine Kammer des Schreckens. Auf einfache und brutal einprägsame Weise wird hier der Vietnamkrieg aus vietnamesischer (Opfer-) Sicht dargestellt. Originalfotos &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64fBSGVdI/AAAAAAAABqU/Bz-L2uIilaw/s1600-h/Saigon+%2819%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64fBSGVdI/AAAAAAAABqU/Bz-L2uIilaw/s200/Saigon+%2819%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340909051167790546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;zeigen die dunkelsten Seiten der menschlichen Ideen. Ich muss sagen, die Amerikaner haben wirklich gut aufgepasst im 2. Weltkrieg. Alle Foltermethoden, die mir im Zusammenhang mit Nazideutschland, Hitler und KZ in den Sinn kommen, wurden im Vietnamkrieg wieder ausgepackt und während der Anwendung perfektioniert. OK, die Sichtweise ist hier sehr einseitig. Die Vietcong werden als Helden und gleichzeitig als Opfer gesehen. Als hätten sie nie etwas böses gemacht. Ob das so ganz stimmt, sei dahingestellt. Für jeweils 10 tote Amerikaner gab es einen Orden. Naja... Wirklich schockiert haben mich die Berichte der Zivilbevölkerung. Das 10-jährige Mädchen, das den Soldaten am Hosenbein festhält (das Foto hängt im Museum), als wollte sie ihn davon &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64fjMxeqI/AAAAAAAABqk/vMFpsybKAUA/s1600-h/Saigon+%2851%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64fjMxeqI/AAAAAAAABqk/vMFpsybKAUA/s200/Saigon+%2851%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340909060272257698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;abbringen ihren Vater zu erschießen. Oder die Kinder, die tagelang in der Regentonne ausgeharrt haben (die Regentonne steht im Museum), dann von Soldaten gefunden und gezwungen werden, der Hinrichtung ihrer Großeltern zu zugucken. Das ganze Museum ist voll von Geschichten, wie diesen. Eine weitere Ausstellung zeigt die Auswirkungen von Dioxin in Folgegenerationen. Nicht nur amerikanische Soldaten sind/waren betroffen, sondern vor allem die Bauern, die in den Wäldern lebten, bevor ein hochkonzentriertes Dioxingemisch, bekannt als Agent Orange, die Wälder zu Wüsten und die dort lebenden Menschen über Generationen zu Mahnmalen machte. Noch heute werden überdurchschnittliche viele Kinder geboren, deren Behinderung auf eine Dioxinvergiftung hinweist. Entschädigungen gibt es nicht.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial;" align="justify"&gt;Da es schon Mittagszeit war, wurde ich dezent heraus gebeten, bevor ich auch nur die Hälfte des Museums angesehen hatte. Dann komme ich eben ein anderes mal wieder. In jetzt dampfender Hitze bin ich weiter Richtung Sai Gon River gelaufen. Ein bisschen hat mich die schwappende Flüssigkeit an den Ganges erinnert. Farbe und Vielfalt der Müllarten waren in beiden Flüssen gleich. Nur der Geruch des Ganges erinnert eher an Verwesung, während der Sai Gon River nur säuerlich gärend riecht.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial;" align="justify"&gt;Beim Rathaus ist eine Ausstellung zum Thema Ende des Krieges, der hier Amerikakrieg heißt. Moderne Künstler haben ihre Bilder (wohl eher Kopien ihrer Bilder) vor dem Rathaus zum Angucken freigegeben. Die Zeit rast an mir vorbei und ich merke gar nicht, dass es schon langsam Zeit wird, zu Nicky zurückzufahren. Ich habe nämlich den einzigen Schlüssel zur Wohnung. Wenn nicht gerade die Haushälterin da ist (die einen eigenen Schlüssel hat) kann keiner in die Wohnung. Auch im dichten Feierabendverkehr funktioniert das Prinzip Motorradtaxi sehr gut. Rote Ampeln gelten nur fürs geradeausfahren. Will man rechts abbiegen, ist es jederzeit möglich. Zeitgleich mit Nicky komme ich „zu Hause“ an.Auf uns wartet ein köstliches Abendessen, denn Hang, die Haushälterin kann mit dem 2-Flammen-Gaskocher wahre Wunder vollbringen!!! &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial;" align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3893864043454271734?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3893864043454271734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3893864043454271734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/good-morning-vietnam.html' title='Good Morning Vietnam'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sh64eg492II/AAAAAAAABqE/F9lMzL5Bmlg/s72-c/Saigon+%2813%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5443641522740777991</id><published>2009-05-25T03:12:00.002+02:00</published><updated>2009-05-25T03:44:11.985+02:00</updated><title type='text'>Same same, but different - die ersten Tage in Vietnam</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3mHDYcnI/AAAAAAAABp0/FOHyRcrBQDw/s1600-h/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2893%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3mHDYcnI/AAAAAAAABp0/FOHyRcrBQDw/s200/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2893%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339571067324756594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schon eine Stunde vor Abflug eines Singapore Airlines Fluges beginnt das Boarding. Eine halbe Stunde vor dem Abflug steht schon ein rot hinterlegtes Last Call auf dem Monitor. Also hopp hopp, schnell ins Flugzeug gesprintet, nix mehr mit langer Massage oder so... Pünktlich in der Luft, köstliches Essen und eine gute Stunde Filme gucken oder Videospiele spielen. Dann sinken wir auch schon. Durch die Wolken schimmert immer wieder etwas braunes und etwas grünes durch. Auf den ersten Blick sehen die geraden braunen Striche aus, wie Straßen. Häuser sind hübsch aufgereiht am Rand zu erkennen. Aber wo sind die Autos? Ahh, da. Mmmh, wieso hat das Auto etwas weißes hinter sich? Bis ich darauf gekommen bin, dass ich &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3l6HE5SI/AAAAAAAABps/ZTvr12L2z60/s1600-h/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2875%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3l6HE5SI/AAAAAAAABps/ZTvr12L2z60/s200/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2875%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339571063850591522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;über das Mekong Delta fliege, hat es etwas gedauert. Schön sieht es aus, wie in einem dieser Bücher. Immer näher kommen wir auch dem, was ich als Stadt interpretiere. Hohe Häuser neben Blechhütten?! Ein paar Wolken lassen uns unangenehm rauf und runter hüpfen und dann sind wir da. Ho Chi Minh City, ich komme! Ein Visum hatte ich zum Glück schon in der Botschaft in Berlin beantragt. So kann ich gemütlich an der Visa on arrival Schlange vorbei gehen, meine Temperatur scannen lassen und erstaunt feststellen, dass ich etwas ganz anderes erwartet hätte. Clive hatte gesagt, der Flughafen sei klein und unspannend. Klein, mag sein. Aber unspannend? Es gibt sogar Geschäfte!!! Und ich habe nirgendwo ein Schild gesehen, dass Ausländer nicht mit Dong bezahlen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3maSLIKI/AAAAAAAABp8/-9_SQ3O3kHg/s1600-h/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%28105%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3maSLIKI/AAAAAAAABp8/-9_SQ3O3kHg/s200/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%28105%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339571072487071906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dürfen. Ob die Menschen hier lächeln, kann ich nicht sagen, sie tragen alle Mundschutz. Auch hier Schweinegrippe-Angst... Die Einreise ist auf jeden Fall problemlos. Der Mann guckt kurz in meinen Pass, stempelt und fertig. Da bin ich nun. Am Ausgang stehen Clive und sein Chef, deutliuch zu erkennen an der überdurchschnittlichen Größe :-) Wir nehmen ein Taxi und wieder kann ich meinen Augen nicht trauen. Alle(!) Türen des Autos lassen sich öffnen, keine wird durch Klebeband zusammengehalten, die sitze sind sauber und nicht abgewetzt, das Taxi hat eine Klimaanlage und es steht sogar dran, dass 1km 10.000 Dong kostet. Oh! Mit vielem hätte ich gerechnet, aber nicht mit sowas... Es herrscht reger Verkehr und Mopeds, Motorräder, Autos, motorisierte Dreiräder und normale Fahrräder fahren durcheinander, umeinander und nebeneinander. Dann ein Stopp. Was ist los??? Ne Ampel???? Die halten an, wenn die Ampel rot ist!&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde sind wir vor einem Hochhaus, gehen rein und fahren in den 18.Stock. Die Sonne scheint, der Himmel ist himmelblau und ich habe die beste Sicht über Saigon. Das übersteigt wieder mal meine Erwartungen. Ich hätte jetzt mehr eine Mischung aus Indien und Äthiopien erwartet, aber nicht sowas! Kurze Zeit später kommt Nicky nach Hause, wir klönen eine Weile und machen uns dann auf den Weg in die Stadt, um etwas essen zu gehen. Vom ersten Bissen an, bin ich mit der vietnamesichen Küche bestens befreundet. Eine Frühlingsrolle aus Reispapier, gefüllt mit Gemüse. Weiter mit eingelegtem Kohl mit Nüssen und Fischbällchen, Garnelen mit Zitronengras und Erdnüssen und dazu kalter Tee. Dabei sitzen wir in einem Restaurant in der Ho Chi Minher Innenstadt mit Blick auf den Sai Gon Fluß. Nach dem Essen (es hat ein wenig geregnet) platschen wir durch die Straßen und kaufen ein paar DVDs ein. DVD Bestellungen nehme ich gerne entgegen... Kann nur leider keine Garantie für die Verwendbarkeit geben. Die DVD Monsters vs Aliens war nämlich auf russisch. Sowas kann halt passieren.&lt;br /&gt;Neben einem Besuch in Nickies Schule und weiteren Stadtbummeln genieße ich vor allem, meine Erlebnisse mit bekannten Menschen auszutauschen, mich mit Menschen zu unterhalten, die dieselben Menschen kennen, wie ich und einfach mal das zusammen auf dem Sofa faulenzen und fernsehen. Ein paar Tage "Urlaub" sind wirklich Gold wert. Die letzten Wochen waren schön, aber eben auch anstrengend. Das Wetter ist übrigens mal besser mal schlechter. Zur Zeit regnet es. Regen heißt in diesem Fall, es gießt. Und gewittert. Blitze aus dem Fenster im 18.Stock anzugucken wird eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich in Rente gehe. Das ist toll!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5443641522740777991?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5443641522740777991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5443641522740777991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/same-same-but-different-die-ersten-tage.html' title='Same same, but different - die ersten Tage in Vietnam'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Shn3mHDYcnI/AAAAAAAABp0/FOHyRcrBQDw/s72-c/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2893%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-8640445136464078947</id><published>2009-05-24T04:57:00.006+02:00</published><updated>2009-05-24T06:42:20.609+02:00</updated><title type='text'>Singapur, eine Welt für sich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDnkhZWI/AAAAAAAABok/yQ630tDjUCg/s1600-h/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%285%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDnkhZWI/AAAAAAAABok/yQ630tDjUCg/s200/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%285%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339241720781563234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach der unschönen Abreise aus Delhi folgte ein wunderbarer Flug mit Singapore Airlines. Leider war ich zu müde, um die Filme zu sehen. Außerdem hatten alle die gleiche Startzeit, so dass ich nicht hin und her schalten konnte. Als das Essen serviert wurde, guckte die Stewardess mich ganz mitleidig an und fragte "International meal for you?" Ja, ich habe "normales" Essen bekommen. Wie immer bei Singapore Airlines, sehr lecker!&lt;br /&gt;Die restlichen 5 Stunden habe ich tief und fest geschlafen, bin erst aufgewacht, als wir in Sichtweite von Singapur waren. Die Landung butterweich, der Empfang am Flughafen herzlich. Kurz vor der Passkontrolle eine erste Kontrollstation. Temperaturscanner *hihi* Viele Flughafenangestellte tragen Mundschutz. Und jeder, der einreist, bekommt ein kleines Kärtchen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDUKuzHI/AAAAAAAABoc/eCUpWGKCkfI/s1600-h/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2850%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDUKuzHI/AAAAAAAABoc/eCUpWGKCkfI/s200/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2850%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339241715573116018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in zig verschiedenen Sprachen in die Hand gedrückt, mit Anweiseungen, was man zu hat, wenn man sich krank fühlt. Die haben echt Angst vor der Schweinegrippe.&lt;br /&gt;Klax, habe ich meinen Stempel in den Pass bekommen und plopp, war mein Rucksack da. Keine 10 Minuten später hatte ich eine ATM gefunden, Singapore-Dollar in der Tasche und ein Ticket fürs MRT (ich kann nichts dafür, die U-Bahn in Singapur heißt so). Klimatisiert, alles in vielen Sprachen ausgeschildert, schnell und praktisch. Einmal durch die halbe Stadt gefahren und mein Hostel gefunden. Auch dort  erwartete mich eine Klimaanlage. Dabei war es gar nicht so heiß. Ok, die Feuchtigkeit macht es klebrig, aber ich habe nicht an den Schienbeinen geschwitzt!&lt;br /&gt;Ich werfe meine Wäsche in die Waschmaschine und mache mich auf, Singapur zu erkunden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMD90kwpI/AAAAAAAABos/IBP262T3HsI/s1600-h/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2899%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMD90kwpI/AAAAAAAABos/IBP262T3HsI/s200/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2899%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339241726754472594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Little India (nein, ich werde kein Curry essen...) und das arabische Viertel. Zusammen mit 2 Leuten aus dem Hostel spaziere ich durch die Straßen, freue mich über Ampeln, über Autofahrer, die anhalten, wenn ich ich über einen Zebrastreifen gehe, Geschäfte, in die ich reingehen kann und einen riesigen asaitsch anmutenden Markt. Abends essen wir in einem Restaurant an der Straße. Nudelsuppe mit Garnelen. Lecker! Und auch nicht teurer als in Indien. Nur, dass das Besteckt sauber war, der Tisch stabil und hach ja, es gefällt mir!&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg bummeln wir durch das erste 24-Stunden-Einkaufszentrum von Singapur. Nach einer Dusche, bei der ich zwischen warmen und kaltem Wasser wählen konnte (oder eine Mischung aus beidem, halt einer durchschnittlicher Mischwasserhahn), plumpse ich ins Bett und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMEGec0vI/AAAAAAAABo0/KaQN9X6jdIc/s1600-h/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%28117%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMEGec0vI/AAAAAAAABo0/KaQN9X6jdIc/s200/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%28117%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339241729077596914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;freue mich auf den nächsten Tag.&lt;br /&gt;Tag 2 in Singapur startet mit einem Hostelfrühstück und Chinatown. Inzwischen zu 4. wandern wir durch die Straßen, gucken hier und da, probieren gegrilltes, süßes Huhn und chniesischen Tee, bestaunen Tempel und Pagoden und trauen uns an ein chinesisches Mittag. Es ist ganz einfach, man zeigt auf das, was man zum Reis dazu haben will, bezahlt und genießt. Für 2 Singapur Dollar eine mehr als sättigende Mahlzeit. Wir schlendern weiter, kommen zu einem Markt, auf dem auch Nahrungsmittel angeboten werden. Die Auswahl an Obst ist überwltigend. Und keine Räucherstäbchen um die Fliegen abzuhalten. Äpfel, Birnen, Bananen, Melonen, Beeren, Mangos, Papayas, Mangosteen, Kiwifrüchte.... Noch faszinierender fand ich allerdings die Auswahl an Meeresgetier. Oder besser Wassertieren. Fische in jeder Form und Größe, Krebse, Languten, Hummer, große und kleine Krabben, Aale, Frösche und Schildkröten. Alles lebt &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDAbvzjI/AAAAAAAABoU/DDqgvaD_UU8/s1600-h/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2833%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDAbvzjI/AAAAAAAABoU/DDqgvaD_UU8/s200/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%2833%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339241710275776050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;natürlich noch (abgesehen von den Fischköpfen, die für Fischkopfsuppe verwendet werden). Inzwischen ist es nachmittag und wir laufen Richtung Downtown, vorbei am Raffles Hotel, werfen ein paar Blicke in den dessen Garten und weiter Richtung Bugis Shoppingcenter. Ein weiterer Markt. Hier gibt es T-Shirts, Sonnenbrillen, Schuhe, Schmuck, Hosen, Tischdecken, Kühlschrankmagnete und alles, was man sich an Souveniers so vorstellen kann. In der Lebensmittelabteilung trauen wir uns an die Stinkefrucht. Mmmh, naja... Kann man essen, aber wird sicher nicht mein Lieblingsobst. Durian reift nicht, Durian gärt. Der Alkohol, der dabei entsteht hat einen etwas eigenartigen Geruch. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOLLjDkdI/AAAAAAAABpc/TKLC69uB3kE/s1600-h/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2864%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOLLjDkdI/AAAAAAAABpc/TKLC69uB3kE/s200/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2864%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339244049721430482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Deshalb ist der Transport dieserFrüchten im MRT auch verboten.&lt;br /&gt;Tag 3 in Singapur startet früh. Ich mache mich alleine auf den Weg ins Nationalmuseum und in Asian Civilisation Museum. Vor allem das Zivilisations Museum ist ein Muss. Eher norwegisch, also sehr interaktiv und kinderfreundlich, erzählt dieses Museum die Geschichte Asiens. Von den ersten Siedlern, über die Hochkultur der verschiedenen chniesischen Dynastien bis hin zum Elektronik-Wunderland der heutigen Zeit. Immer wieder bin ich eingeladen, selber etwas zu versuchen. Ich teste also meine Fähigkeiten einzelne Worte in verschiedenen Sprachen (und entsprechend Schriften) zu malen. Mache Musik mit einer Bronzetrommel und lerne nebenbei, wie Singapur sich in den letzten Jahrhunderten entwickelt hat. So viel schönes, spannendes und unterhaltsames habe ich lange nicht mehr erlebt. Weiter geht es Richtung Mt Faber. Singapurs höchster Berg. Ich gönne mir den Spaß mit &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOKltXURI/AAAAAAAABpM/-rlDblLeN6A/s1600-h/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2850%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOKltXURI/AAAAAAAABpM/-rlDblLeN6A/s200/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2850%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339244039564120338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;der Seilbahn zu fahren. Oben angekommen, spaziere ich durch den Regenwald (einer der letzten Flecken mit natürlicher Umgebung). Ich treffe diverse Vögel. Offenbar fahren die meisten nur hoch, um die atemberaubende Aussicht zu genießen, nicht um rumzulaufen. So bin ich mehr oder weniger alleine im Wald unterwegs. 2 Stunden später und eine ganze Menge Schweiß leichter, fahre ich zur Sentosa Insel. Auch wieder mit der Seilbahn. Ich bin einfach an all den Attraktionen, Sentosa ist eigentlich eher ein Vergnügungspark, vorbeigegangen und Richtung Strand spaziert. Am Siloso Beach habe ich ein unter einer Palme sitzend, Eis gegessen und das Leben genossen. Das Wasser der Straße von Singapur schwappte gelegentlich gegen meine Zehen und die Hitze war zu ertragen. So schön kann das Leben sein.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOK7jxO0I/AAAAAAAABpU/L8y4Aw2AL-M/s1600-h/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2883%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOK7jxO0I/AAAAAAAABpU/L8y4Aw2AL-M/s200/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2883%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339244045429455682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das eigentlich Highlight des Tages kam aber erst mit der Dunkelheit. Singapur hat einen Nachtzoo. Mit MRT und Bus in kaum einer Stunde zu erreichen (vom Strand aus gerechnet) habe ich also die Nacht Safari in Angriff genommen. Ein kurzer, aber heftiger Regenschauer macht den Empfang etwas feucht. Mit dem Boardingpass von Singapore Airlines gibt es noch mal 5$ Rabatt. Als erstes lasse ich mich, geschützt vor weiteren Regentropfen, mit der kleinen Tram durch den Park fahren. Diese Elektrobahn ist unglaublich leise. Die Tiere lassen sich durch das sanfte surren der Motoren nicht stören. Hier ist es so, dass viele der Tiere frei herumlaufen. Andere Tiere sind durch Wassergräben von den Besuchern getrennt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOKRysqXI/AAAAAAAABpE/1pfvCAKvMTY/s1600-h/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2838%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjOKRysqXI/AAAAAAAABpE/1pfvCAKvMTY/s200/Singapur+Tag+2+Sentosa+Island,+Downtown,+Mt+Faber+%2838%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339244034217781618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Endlich sehe ich auch den Tiger, den ich in Indien leider verpasst habe. Nach der Rundreise mit der Bahn mache ich mich auf eigene Faust auf den Weg. Wirklich toll, war der Mangrovenwald. Auf Holzwegen laufe ich durch den Sumpf, Fledermäuse schwirren um mich herum oder hängen eine Nasenläange von mir entfernt an einem Baun. Die sehen wirklich so aus, wie die Vampiere von Haribo. Süüüüüüß! Ich sehe einen Leoparden, asiatische Löwen, Elefanten und Flughörnchen. Viel zu schnell ist es Zeit  zum Bus zu gehen, damit ich die letzte Bahn nicht verpasse. Ein wirklich schöner Tag war das wieder.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjP5TVy1rI/AAAAAAAABpk/gHzIXgwub84/s1600-h/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2821%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjP5TVy1rI/AAAAAAAABpk/gHzIXgwub84/s200/Flug+von+Singapur+nach+Saigon+%2821%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339245941598901938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein letzter Tag in Singapur steht im Zeichen des Changi. Ich bin früh zum Flughafen gefahren, damit ich genug Zeit zum Gucken habe. Gereicht hat die Zeit natürlich nicht. Wie auch, bei DEM Flughafen? Nächstes mal will ich mehr als 3 Stunden Changi-Explorer sein!&lt;br /&gt;Nee, wirklich der Flughafen ist eine der Attraktionen der Stadt. Neben Sonnenblumen und Orchideengärten gibt es es Koikarpfen, chinesische Apotheken und kostenlose Massagesessel. Von den kostenlosen Internetmöglichkeiten mal ganz abgesehen. Nur Schuhe habe ich dieses mal nicht gefunden...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-8640445136464078947?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8640445136464078947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/8640445136464078947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/singapur-eine-welt-fur-sich.html' title='Singapur, eine Welt für sich'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShjMDnkhZWI/AAAAAAAABok/yQ630tDjUCg/s72-c/Singapur+Tag+1+Chinatown,+Little+India+%285%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-3963327697019360340</id><published>2009-05-21T18:33:00.002+02:00</published><updated>2009-05-21T18:59:58.239+02:00</updated><title type='text'>Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Auch wenn es sich angefühlt hat, wie ein endloser Albtraum, meine Abreise aus Indien habe ich heil und gesund überlebt. Im Hostel hatten mir alle geraten möglichst früh zum Flughafen zu fahren. Außerdem fand ich die Idee, eine Nacht im klimatisierten Flughafengebäude zu verbringen auch nicht ganz so schlecht. In Delhi muss man genau 3 Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Das hatte mir allerdings keiner gesagt. Ich war also deutlich früher da. Musste noch zweieinhalb Stunden in einem nichtklimatisierten Raum verbringen, für den ich auch noch 30 Rupien Eintritt zahlen musste. Hier habe ich bewiesen, dass ich immer und überall schlafen kann. Im Sitzen, an Rucksack und Koffertrolley angekettet, in lauter Umgebung und bei stickiger Hitze habe ich geschlafen. Gar nicht mal so schlecht. Als es endlich 5 Uhr war, habe ich mich zum Terminalgebäude aufgemacht. Ticket, Pass und Check-In Bescheinigung (Online Check-In ist was tolles) in der Hand. Vor dem Eingang der Sicherheitsmann mit seinem Freund, dem Maschinengewehr. Der Mann wirft einen Blick auf mein Ticket und sagt "not valid". Toll... Ich halte ihm das Check-In-Dings hin, er guckt nicht mal drauf, redet in Hindi auf mich ein. Supi, bei meinen Hindi-Kenntnissen. Ein 2. Sicherheitsmann kommt dazu. Jetzt steht es 2 Sicherheitsleute und 2 Maschinengewehre gegen mich. Ich schwitze, weiß nicht, was ich noch sagen soll. Einer der beiden geht mit meinem Pass (!!!!!!) ins Terminalgebäude, ich rufe, er soll anhalten "Stopp"! Keine Reaktion. In dem Moment habe ich schon alles in sich zusammenbrechen sehen. Ich ohne Pass in Indien, Flug verpasst und dann? Soweit ist es nicht gekommen. Dafür hat der Sicherheitsmann die Polizei gerufen, weil ich ja "illegal" das Terminalgebäude betreten wollte. Also waren schnell 2 Polizisten da. Jetzt also 4 Männer + 4 Maschinengewehre gegen mich. Wilde Diskussion auf Hindi. Oh ja, der Mann mit meinem Pass ist wieder da. Ich bin inzwischen völlig am Ende. Bin schon soweit, dass ich sagen will "Leute egal, ich schmieß die Sache hin, ich buche den nächsten Flug nach Deutschland und beende die Reise hier". Ob ich wohl die Botschaft anrufen darf? Nein, ich darf nicht weg, sagen die Polizisten. Waaaah.... Aus dem Nichts (Gebäude auf der anderen Straßenseite) taucht ein Mensch auf. Anzug mit Krawatte, er kommt auf uns zu, hat ein kleines goldenes Schildchen mit dem Logo von Singapore Airlines. Seinen Namen habe ich leider wieder vergessen. Schade, er ist nämlich seither mein großer Held. Die Situation scheint ihm nicht zu gefallen. Er fragt, was Sache ist. Ich versuche zu erklären, dass ich um 8 nach Singapur fliege, schon online eingecheckt habe und dass die mich nicht reinlassen wollen. Ein kurzer Wortwechsel auf und alle 4 Männer mit ihren Maschinengewehren lassen mich durchgehen, als wäre nie was gewesen. Der Mann von Singapore Airlines verschwindet, bevor ich was sagen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abschied aus Indien hätte ich gerne etwas anders gestaltet. Ich habe mich gefühlt, wie in einem Albtraum. Nur dass ich nicht aufgewacht bin, sondern dass es die Wirklichkeit war. Was die Sicherheitsleute und Polizisten wirklich wollten, weiß ich nicht. Geld könnte ein guter Grund gewesen sein. Und ehrlich, ich hätte in dem Moment alles bezahlt. Ziemlich egal, welchen Betrag die gefordert hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flughafen von Delhi ist ungefähr so spannend, wie der Bahnhof von Bad Schwartau zwischen 2 und 4 Uhr morgens. Es gibt zwar 3 Duty Free Geschäfte, aber als Nicht-Inder durfte ich nicht mit Rupien bezahlen. Ich durfte meinen 500 Rupien-Schein auch nicht zurücktauschen. Ich versteh manchmal die Welt nicht. Und schon gar nicht die indische...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ich überglücklich und unendlich erleichtert war, als ich endlich das Flugzeug betreten durfte, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen. Ich bin froh, dass dieser Albtraum vorbei ist. So hat Indien doch einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-3963327697019360340?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3963327697019360340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/3963327697019360340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/lieber-ein-ende-mit-schrecken-als-ein.html' title='Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6625909917416867382</id><published>2009-05-20T18:05:00.002+02:00</published><updated>2009-05-20T18:26:40.490+02:00</updated><title type='text'>... und leider auch so</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Wie kommt ein Geschlechterverhältnis von 933 Frauen auf 1000 Männer zu Stande, wenn es doch überall in der Welt eher mehr Frauen gibt? Und wieso ist der Unterscheid in reicheren Gegenden Indien noch extremer. Ultraschall ist das Zauberwort. Weibliche Babies werden abgetrieben. Mädchen sind nichts wert, sie kosten nur. Noch immer gibt es Rituale, wie Witwenverbrennung. Verbot hin oder her, da kümmert sich in Indien keiner drum. Gebote oder Verbote werden in der Regel eher locker gesehen.&lt;br /&gt;"Rote Ampel??? Was muss ich da machen? 2x Hupen? Kein Problem. Ach Mist, da war ein Fußgänger. Naja, gibt ja noch mehr..."&lt;br /&gt;Eine Szene aus den Bergen mag mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die Straße ist eng, eine Kuh steht ruhig rum und wiederkäut, eine Mutter mit Kind und einem Korb voller Obst und Gemüse quält sich den steilen Berg hoch, der Jeepfahrer muss handeln. Er hätte bremsen können (machen Inder nur, wenn sie am Ziel sind) . Er hätte die Kuh anfahren können (keine Alternative). Er hätte die Mutter und Kind umfahren können (hat er gemacht). Die beiden konnten sich mit einem Sprung zur Seite, an die Felswand gedrückt, retten.&lt;br /&gt;Das was bei uns Fenster heißt, heißt in Indien Mülleimer. Dort kann man alles rauswerfen. Leere Flaschen, Essensreste, Batterien, Babywindeln... Und wenn jemand unten steht? Pech gehabt, der hätte da ja nicht stehen müssen.&lt;br /&gt;Das abgeschaffte Kastensystem funktioniert nach wie vor hervorragend. Die Kastenlosen werden wie Dreck behandelt (ich nehme zumindest an, dass es die "Unberührbaren" waren) . In einem kleinen Dorf zwischen Rishikesh und Uttarkashi trug sich folgende Szene zu: Mutter, Vater, Kind unterwegs ims Dorf. Dort sitzt eine Frau, mittleren Alters, trinkt Chai. Die kleine Familie bleibt stehen, Mutter und Vater sammeln Spucke, spucken die Frau an und die Familie geht weiter.&lt;br /&gt;Über Touristenpreise schreibe ich jetzt nichts weiter. Nur so viel, gerecht sind sie nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterschiede in Indien sind teils so extrem, dass sie unecht wirken. Hier sitzt ein Bettler, kurz vorm Verhungern, 3 Meter weiter geht ein Inder mit einem BMI von 35 in ein Juweliergeschäft und kauft sich eine 3. Rolex. Im Stau stehen Porsche neben Rickscha und jeder Luxusexpresszug fährt durch die armseligsten Slums....&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6625909917416867382?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6625909917416867382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6625909917416867382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/und-leider-auch-so.html' title='... und leider auch so'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7974129259434979584</id><published>2009-05-20T17:39:00.003+02:00</published><updated>2009-05-20T18:03:55.673+02:00</updated><title type='text'>Indien so....</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpPPCoiWI/AAAAAAAABn8/0EzhBL9R_7U/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%288%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpPPCoiWI/AAAAAAAABn8/0EzhBL9R_7U/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%288%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337936800053234018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Indien, das sagenumwobene Land, in das Kolumbus einen schnelleren Weg gesucht. Indien, das Land der Farben und Gewürze. Bollywood und Computerexperten. Aktionen wie "OLPC" = one laptop per child. Indien, die größte Demokratie der Welt. Schnell wachsend, sich rasend entwickelnd. Indien mit majestätisch hohen Bergen im Himalaya, Regenwäldern und Traumstränden. Elefanten und Tigern in Nationalparks und spirituellen Eindrücken für jeden. Indien &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpPqOKpDI/AAAAAAAABoE/XYW40VCW_q8/s1600-h/Jim+Corbett+Nationalpark+Tigerreservat+ohne+Tiger+in+Ramnagar+%2872%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpPqOKpDI/AAAAAAAABoE/XYW40VCW_q8/s200/Jim+Corbett+Nationalpark+Tigerreservat+ohne+Tiger+in+Ramnagar+%2872%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337936807349363762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;zu begreifen grenzt an ein Ding der Unmöglichkeit. Zu groß erscheint das Land, zu verschieden die Gebiete. Und doch durch die Religion verbunden. Auch wenn ich nicht in der Mitte oder im Süden des Subkontinentes war, behaupte ich einfach, dass die Kühe auch dort frei herum laufen und verehrt werden. Viele Menschen leben vegetarisch, aus Respekt vor dem Leben anderer Kreaturen. Zum Einkaufen ist Indien ein Paradies. Es gibt alles von T-Shirts für 50 Rupien (weniger als 1€) bis hin zu Prada und Armani Geschäfte. Essen gehen macht Spaß, gegessen wird traditionell mit den Fingern der rechten Hand. Manchmal guckt ein kleiner Affe beim Essen zu und sitbitzt sich was. Von A nach B kommt man bequem mit der Bahn, mit &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpP-2P2LI/AAAAAAAABoM/iEDFsPx_ExE/s1600-h/Rishikesh+nach+dem+Himalaya+Besuch+%283%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpP-2P2LI/AAAAAAAABoM/iEDFsPx_ExE/s200/Rishikesh+nach+dem+Himalaya+Besuch+%283%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337936812886186162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;grandiosem Service. Die Gerüche auf den Märkten sind unbeschreiblich. Kardamom, Ingwer, Zimt, Vanille, Tee, "Curry"... Das Essen ebenso vielfältig.&lt;br /&gt;Chai, heißen und süßen Tee gibt es an jeder Ecke, die Menschen sind entspannt und lächeln viel und gerne.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7974129259434979584?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7974129259434979584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7974129259434979584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/indien-so.html' title='Indien so....'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQpPPCoiWI/AAAAAAAABn8/0EzhBL9R_7U/s72-c/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%288%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6146267853676155714</id><published>2009-05-20T16:29:00.004+02:00</published><updated>2009-05-20T17:34:13.120+02:00</updated><title type='text'>Amritsar und der goldene Tempel</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Als zweitgrößte Religion neben den Hindus gibt es in Indien noch die Sikh. Eine Religion, die von &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiR2DN0NI/AAAAAAAABns/0p6mxrxoT1Y/s1600-h/Amritsar+%2826%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiR2DN0NI/AAAAAAAABns/0p6mxrxoT1Y/s200/Amritsar+%2826%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337929148303003858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Guru Nanak gegründet wurde. Der Guru war wohl etwas genervt von dem indischen Kastensystem und der Ungleichheit, die von Hindus gelebt wird. Also hat er sich entschlossen eine neue Religion zu gründen, hat sich die besten Elemente aus dem Hinduismus und aus dem Islam genommen und daraus den Skihismus gebastelt. Ok, ganz so stimmt es nicht. Aber grob gesehen. Mann und Frau sind gleichgestellt, das heißt in diesem Fall, dass auch Männer sich verhüllen müssen, wenn sie einen Tempel betreten. Alkohol und Drogen sind verboten. Grundsätzlich leben die Sikh nach dem Gebot: Respekt vor allem und jedem. Männliche Sikh tragen oft (immer) den Nachnamen Singh (Löwe) und Frauen heißen Gaur (Prinzessin). Männer und Frauen dürfen die gleiche Seite im Tempel benutzen. Es gäbe aber durchaus die Möglichkeit, dass die Frauen sich zurückziehen &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiRlrFZkI/AAAAAAAABnk/X9qBriMbWV8/s1600-h/Amritsar+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiRlrFZkI/AAAAAAAABnk/X9qBriMbWV8/s200/Amritsar+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337929143906821698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;können, wenn sie wollen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Soviel also zum Allgemeinen über die Sikh. Ich hatte keine Ahnung, habe mir alles in Amritsar, im Bundesstaat Punjab, erklären lassen. Dort steht der goldene Tempel, einer der spirituellsten Orte der Sikh. Das Bauwerk, eine Mischung aus Hindutempel und Moschee, ist das Highlight der Stadt. Übrigens, eine indische Kleinstadt mit nur etwas mehr als 1.000.000 Einwohnern. Neben dem Tempel ist die Stadt noch für eine weniger schöne Geschichte bekannt. Ein Massaker hat Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere tausend Inder das Leben gekostet. Ein Park erinnert an die Opfer der britischen Militärgewalt. In diesem Park sind neben einer ewig brennenden Flamme auch Einschusslöcher der Kugeln zu sehen. Gruselig!&lt;br /&gt;Keine 5 Fußminuten entfernt liegt er dann, der goldene Tempel. Um ihn zu besuchen (alle dürfen rein) muss man sich die Schuhe und Strümpfe ausziehen, die Füße waschen und den Kopf bedecken. Dass bei Temperaturen von 45° und mehr die Pflastersteine recht warm sind ist eine Sache, dass ich mir tatsächlich die Füße verbrannt habe, eine andere. Im Nektarsee steht der Tempel, über eine Brücke zu erreichen. Das Dach aus Gold. Laut Reiseführer wurden für das Dach 750kg Gold verwendet. Wenn das stimmt...&lt;br /&gt;Es ist wirklich ein imposantes Bauwerk. Hier herrscht eine freundliche Stimmung, jeder wird willkommen geheißen und zum kostenlosen Mittagessen (Spenden sind jedoch nicht verboten) eingeladen. Dhal (Linsensuppe) Reis und Chapatti (Brot) und das für mehr als 10.000 Menschen pro Tag. Wahnsinn, wirklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiSG8HubI/AAAAAAAABn0/q-D6EDzx5fY/s1600-h/Amritsar+%2844%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiSG8HubI/AAAAAAAABn0/q-D6EDzx5fY/s200/Amritsar+%2844%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337929152836647346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ach ja, männliche Sikh sind in der Regel an ihrem Turban und am Rauschebart zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6146267853676155714?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6146267853676155714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6146267853676155714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/amritsar-und-der-goldene-tempel.html' title='Amritsar und der goldene Tempel'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/ShQiR2DN0NI/AAAAAAAABns/0p6mxrxoT1Y/s72-c/Amritsar+%2826%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1509348278520746803</id><published>2009-05-15T15:22:00.004+02:00</published><updated>2009-05-15T17:02:24.913+02:00</updated><title type='text'>Zugfahrten in Indien</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C4NgI0NI/AAAAAAAABnU/OKxIil9qfhc/s1600-h/Zugfahrt+von+Ramnagar+nach+Old+Delhi+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C4NgI0NI/AAAAAAAABnU/OKxIil9qfhc/s200/Zugfahrt+von+Ramnagar+nach+Old+Delhi+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336065035712647378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eigentlich bin ich ja nicht der große Eisenbahnfan, aber hier in tropischen Temperaturen hat die Fahrt in einem klimatiseirten Zug doch eine besondere Anziehungskraft. Abgesehen davon ist es auch deutlich sicherer mit der Bahn zu fahren. Die indische Unfallstatistik im Straßenverkehr ist weltweit eine der schlimmsten. In Delhi sterben pro Jahr 1.700 Menschen im Straßenverkehr. In Relation zur Zahl der zugelassenen Fahrzeuge ist das ein trauriger globaler Spitzenwert. Ok, die nicht zugelassenen Fahrzeuge sollten dabei nicht vergessen werden... Die Bahn hat jährlich "nur" ca. 1000 Todesopfer zu vermelden. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C37a6UrI/AAAAAAAABnM/zd0yC4XLBY8/s1600-h/Agra+%285%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C37a6UrI/AAAAAAAABnM/zd0yC4XLBY8/s200/Agra+%285%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336065030858887858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was in Anbetracht der Tatsache, dass das Zugdach als bequeme Sitzgelegenheit angenommen wird und dass es wichtiger ist, dass ein Zug eine funktionierende Hupe, als funktionierenden Bremsen hat, eher wenig erscheint. In Delhi kann man als Tourist die Fahrkarte entweder im Tourist Reservation Office, im Reisebüro oder übers Internet buchen. Die "normalen" Fahrkartenschalter sind Indern vorbehalten. Interessanterweise gibt es hier keine Preisunterschiede zwischen Indern und Ausländern. Und das Buchen im Tourist Reservation Office ist eine der angenehmeren Tätigleiten. Dort steht nämlich eine Klimaanlage. In der Mitte des Raumes liegen Zettel, auf denen von Alter über Heimatadresse bis hin zum Geschlecht alles angegeben werden muss. Mit Glück findet man auch das Feld mit Abfahrtsort und Ankunftsort... &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C4PC3y4I/AAAAAAAABnc/utycphUYa4c/s1600-h/Zugfahrt+von+Ramnagar+nach+Old+Delhi+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C4PC3y4I/AAAAAAAABnc/utycphUYa4c/s200/Zugfahrt+von+Ramnagar+nach+Old+Delhi+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336065036126768002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Mitarbeiter (alle nur mäßig einer anderen Sprache als Hindi mächtig) runzeln dann die Stirn und wollen die Zugnummer wissen. Tjaaaa... Es ist nicht so, dass die einen Computer haben (12 Zoll, Schwarz-weiß Monitor) und nachgucken könnten. Das geht erst nach ein paar Nachfragen, aber es klappt. Immerhin kann ich dann die Zugnummer (das A und O beim Bahnfahren in Indien) auf meinem Zettel eintragen. Darf noch entscheiden, welche der 8 Klassen ich denn bevorzuge. AC verheißt gutes, nämlich Klimaanlage! Aber auch die Zugfahrten in der 2nd Class und SL (Sleeper) habe ich überlebt. Und das ohne Klimaanlage. Am Bahnhof bin ich mehrfach daruf hingewiesen worden, dass mein Ticket ungültig sei, es aber noch gültig gestempelt werden könnte. Das werde ich in Zukunft auch mal versuchen. "Tut mir leid, ihr Ticket ist nicht gültig so! Wenn Sie den ICE nehmen wollen, brauchen Sie noch einen Stempel." Ich werde diesen Service zu einem enorm guten Preis von nur 5 Euro pro Ticket anbieten. Ob ich den  Gewinn wohl versteuern muss? Naja, ich habe mein Ticket nicht stempeln lassen und es war auch so gültig. Die Züge erscheinen vollkommen unsortiert (für meine Augen) auf einer Anzeigentafel. Weder Abfahrts- noch Ankunftsort, weder Zugnummer noch Abfahrtszeit ergeben eine logische Reihenfolge. In unregelmäßigen Abständen taucht halt jeder Zug mal kurz auf. Das Gleis kann sich bis zur Abfahrt allerdings noch ein paar mal ändern. Deswegen ist es nicht ratsam viel länger als 30 Minuten vorher da zu sein. In Varanasi sind bei einer Panik mehr als 100 Menschen auf dem Bahnhof totgetreten worden. Ich kann mir gut vorstellen, warum. Es ist nämlich recht voll auf indischen Bahnhöfen. Die Menschen sitzen, liegen und stehen überall, wo noch ein Plätzchen sein könnte. Treppen natürlich eingeschlossen. Kommt der ersehnte Zug dann endlich, ist das Einsteigen (dank der nur spärlich vorhandenen Bremsen) beim hin und herrollenden Zug eine Kunst für sich. Aber es geht schneller als ich vorher erwartet hätte. Die Bahnhofsuhren zeigen alle ihre eigene Uhrzeit. Welche auch immer richtig geht, ich habe es schon erlebt, dass der Zug pünktlich loskam. Mit durchschnittlich 20mal Hupen pro Kilometer geht es mal langsamer und mal tatsächlich schneller durchs Land. Chai Whallas, Railway Catering Service Personal, Kofferträger, Keksverkäufer und noch viel mehr Leute wuseln durch die Wagen. Der Schaffner kontrolliert, die Fahrkarten. Er hat eine Liste (Endlospapier mit Nadeldrucker, wer kann sich erinnern?) auf der Name, Alter, Geschlecht und tatsächlich auch Reiseziel angegeben sind. Durchsagen gibt es nicht. Wann welche Station kommt, muss man halt einfach wissen. Die Türen nach aussen, sind immer geöffnet. Menschen sitzen und stehen dort, um etwas vom umluftartigen Wind abzubekommen. Mal mehr und mal weniger pünktlich kommt der Zug an sein Ziel (bzw an meins) Aussteigen wieder bei vor uns zurückrollendem Zug. Es ist ein Abendteuer. Und wenn ich groß bin, werde ich die Erzählung "Why did the chicken take the Indian train?" schreiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1509348278520746803?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1509348278520746803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1509348278520746803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/zugfahrten-in-indien.html' title='Zugfahrten in Indien'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sg2C4NgI0NI/AAAAAAAABnU/OKxIil9qfhc/s72-c/Zugfahrt+von+Ramnagar+nach+Old+Delhi+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6023297666234105999</id><published>2009-05-15T08:25:00.001+02:00</published><updated>2009-05-15T08:26:24.344+02:00</updated><title type='text'>Indische Impressionen, jetzt auch zum Angucken</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;http://picasaweb.google.com/csnaumann/IndischeImpressionen#&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/IndischeImpressionen?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Sgybnd8mS_E/AAAAAAAABnI/zZhpttMbMRY/s160-c/IndischeImpressionen.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/csnaumann/IndischeImpressionen?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indische Impressionen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6023297666234105999?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6023297666234105999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6023297666234105999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/indische-impressionen-jetzt-auch-zum.html' title='Indische Impressionen, jetzt auch zum Angucken'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Sgybnd8mS_E/AAAAAAAABnI/zZhpttMbMRY/s72-c/IndischeImpressionen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7565920158115498392</id><published>2009-05-14T21:18:00.005+02:00</published><updated>2009-05-21T19:15:21.100+02:00</updated><title type='text'>Und jeden Abend die gleiche Zeremonie</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jeden Tag um 18 Uhr (im Winter eine Stunde eher) das gleiche Specktakel am einzig offenen Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan: Soldaten auf beiden Seiten, die sichdemonstrieren, dass ihr Land, das mächtigere ist. Es ist ein Schauspiel, dass ich eher als Provokation empfunden habe. Vielleicht verlgiechbar mit einem Fußballspiel zweier verfeindeter Vereine?! Buntes Treiben auf der indsichen, geschlechtergetrennte Tribünen auf der pakistanischen Seite. Beide Länder spielen laute Musik, lassen Menschen mit Flaggen in Richtung des eisernen Tors laufen, machen Stimmung. Die jeweils andere Seite wird ausgebuht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die indischen Grenzsoldaten tragen eine interessante Uniform. Khakibraun (also eher normal) mit lustigen Puscheln auf dem Kopf. Ich kann es kaum beschreiben. Die pakistanischen Soldaten tragen schwarz. Und alle natürlich ihr Gewehr. Aber das haben die ja auch immer dabei, wenn sie in der Stadt spazieren gehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Also, die Zeremonie: Die Zuschauer sitzen auf kochendheißen Betonstufen, es ist brechend voll auf der indischen Seite. Die Stimmung ist aufgeheizt (als würde eine Temperatur von weit über 40°C nicht schon heiß genug sein) Fahnenschwenkende Menschen rennen durch die Gegend. Ein Vorredner ruft etwas, die Menge antwortet. Passiert das gleiche auf der pakistanischen Seite, wird gepfiffen und "Buuuuuuh" gerufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hin und wieder brüllt ein Soldat ins Mikrofon, dann versuchen der indische und pakistanische Soldat sich zu übertreffen, wer kann lägern brüllen. Ein wie ein Tanz anmutender Marsch bis zum Tor. Das Tor wird geöffnet. Etwas, das mich an den Haka erinnert. Erschrecken der anderen Seite? Machtdemonstration? Wieder Gebrüll von Seiten der Soldaten. Gebrüll und Antwort von Vorredner und Publikum, Pfiffe als das gleiche aus dem pakistanischen Lager kommt. Langsam geht die Sonne unter und taucht die Szene in ein rötliches Licht. Ein paar Wiederholungen des gegenseitigen Anbrüllens und die Fahnen werden herunter gelassen, die Tore (eins pakistanisch, eins indisch) werden geschlossen. Die Menge macht sich auf den Heimweg. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und all das habe ich erlebt? Ich kann es kaum glauben. es war so unwirklich. Zwischendurch hatte ich Angst, nein eher Respekt. Ich wusste ja, dass es vor allem ein Schauspiel ist. Nicht umsonst stehen dort Tribünen. Mir hat die pakistanischen Seite leid getan. Es war nur eine handvoll Menschen dort. Ihre Jubelrufe gingen in den indischen Pfiffen komplett unter.  Ob sich wohl etwas an der Provokation, ääh Zeremonie ändert, wenn sich die politische Lage ändert? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und was mir noch im Kopf herumschwirrt: ist in Pakistan eigentlich Rechts- oder Linksverkehr?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-4a53fc90efb90848" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v19.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4a53fc90efb90848%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330256989%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D39B5E1080BE07F290F9C3E8D74CD755E35F905C4.4326A2B4A98F4AA2767C6ED423A6715CEDE9B00%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4a53fc90efb90848%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCRBnrBpRgnGiJkpjeuLkQD8z9Ok&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v19.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4a53fc90efb90848%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330256989%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D39B5E1080BE07F290F9C3E8D74CD755E35F905C4.4326A2B4A98F4AA2767C6ED423A6715CEDE9B00%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4a53fc90efb90848%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCRBnrBpRgnGiJkpjeuLkQD8z9Ok&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7565920158115498392?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=3f7f49e7229d3890&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=4a53fc90efb90848&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7565920158115498392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7565920158115498392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/und-jeden-abend-die-gleiche-zeremonie.html' title='Und jeden Abend die gleiche Zeremonie'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6917680959106830648</id><published>2009-05-12T17:25:00.003+02:00</published><updated>2009-05-13T08:08:00.020+02:00</updated><title type='text'>Wenn keine Tiger rauskommen, kann ich keine Tiger sehen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tja, da war ich schon im ersten Nationalpark Indiens und gleichzeitig einem der groessten Rueckzugsorte fuer die indischen Tiger, ausgerechnet zur besten Jahreszeit und was sehe ich NICHT? Klar, Tiger... Dann sollen in dem Park mehrer Elefantenherden rumrennen. Sollen... Habe ich natuerlich auch nicht gehsehen. Nur einen Arbeitselefanten (auf dem ich die Tour gemacht habe), sonst ein bisschen Rehgetier, eine Schildkroete, eine Raupe und ein paar Affen. Ok, der Reihe nach. Also ich bin aus dem Himalaya wieder nach Rishikesh gefahren, der Jeepfahrer hatte ein bisschen Muehe, die Kuh auf der Strasse nicht umzufahren und hat stattdessen eine Frau mit Kind an den Berg gedraengt (aber davon ein andern mal, das hier soll nett werden). In Rishikesh war das gebuchte Hostel voll. Dafuer haben wir ein kostenloses Upgrade bekommen in eine kleine Huette mit Klimaanlage. Herrlich war das. Eine kleine Huette mitten im Dschungel. Affen sassen im Baum hintern Fesnter oder auch auf der Balkonbruestung, Voegel kreischen in den hoechsten Toenen und ich kann der Hitze immer mal wieder entfliehen und vor allem nachts schlafen, ohne dass eine Seite nass geschwitzt ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach 2 Naechten in der Luxushuette, hiess es Abschied nehmen und Richtung Ramnagar fahren. Mit dem Bus nach Haridwar. Dort ist irgendeine Versammlung. Ich weiss nicht, ob das mit den Wahlen zu tun hat?! Letzter Schritt der Parlamentswahl ist am Mittwoch und Propaganda findet immer und ueberall statt... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Von Haridwar nach Kashipur habe ich einen etwas aelteren Bus erschwischt. Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass das Loch vor meinen Fuessen weiter rostet und mein Rucksack unten rausfaellt. Bin aber heil angekommen und konnte in Kahipur den Bus nach Ramnagar nehmen. Insgesamt also eine Tagesreise. In Ramnagar habe ich gleich ein Hostel gefunden. Sah ganz nett aus und war es auch. Der Manager hat mir gleich erklaert, wo ich Tigertouren buchen koennte und wie das Buchen geht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am naechsten morgen bin ich also frueh aufgestanden, um die Tigertour zu buchen. Ab 6 hat das Buero geoeffnet und es ist sinnvoll, schon um 5.45 dort zu sein. Das heisst nicht, dass die Tour dann gleich losgeht... Die Tour beginnt um 16 Uhr. Nur das Buchen ist so frueh. Mit etwas Glueck habe ich 3 Mitstreiter gefunden. So wurden die Kosten fuer jeden von uns etwas weniger. Ueber die Logik, dass Inder wieder weniger zahlen muessen als Auslaender habe ich mich ja schon mal ausgelassen. Hier verstehe ich es wieder nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach 2 Stunden Schlange stehen (von 8 bis 10 Uhr), davor haben wir nur so gewartet, haben wir einen der begehrten 30 Jeeps bekommen und konnte puenktlich los, in den Park.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine etwas trockene Waldlandschaft sollte da auf uns warten. Trotz 4 Stunden intensiver Suche zeigten sich wieder Tiger noch Elefanten. Toll! Dafuer habe ich ein paar Spatzen gesehen. Und einen Kingfisher (ich glaube eine Eisvogel-Art). Das Highlight war allerdings die Sumpfschildkroete. Nein, ehrlich die Landschaft war unendlich schoen. Dichtes gruen wechselt sich ab mit sattem braun und dem hellen Blau des Himmels. Entweder jemand hat TIgerspuren in den Sand gemalt, oder es war tatsaechlich mal ein Tiger hier. Aich Kratzspuren an den Bauemen koennten auf das tatsaechlich vorhandensein von Tigern deuten. Tiger sind naemlich sehr reinlich. Wenn sie gegessen habe, kratzen sie sich in einem Baum die Krallen sauber. Die roten Spuren konnten wir bestaunen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zu der Tour gehoerte auch ein Ritt auf einem der Arbeitselefanten. 2 Stunden, bergauf und bergab. Ich wusste gar nicht, dass die Ruesseltiere so gut klettern koennen... Und so schmale Wege gehen koennen. Wahnsinn, ich habe mehrfach gedacht, das Elefant bleibt stecken. Etwas schaukelig war der Ritt schon. Anders als bei Hagenbeck, gab es auch keinerlei Sicherung. Vor kurzem ist mal wieder ein Tourist vom Elefanten gefallen und durfte die Heimreise in einer Blechkiste antreten. Gut, dass der Elefant sich ruhig verhalten hat und ich nicht runtergefallen bin. Nach wie vor fasziniert mich, wie der Elefant es geschafft hat, das Unterholz zu durchkaemmen. Ich haette schwoeren koennen, dass nicht mal eine Maus da durch passt, so dicht war es verwachsen. Immer wieder hat unsere Elefantendame, deren Namen ich leider wieder vergessen habe, sich Blaetter von den Baeumen angezupft und in den Mund gesteckt. Wenn wird durchs Wasser geritten sind, auch mal vom Wasser was geschluerft. Schon lustig, was die mit ihrer Nase alles machen koennen...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nun ja, nach 2 Stunden auf dem Ruecken dieser Elefantin endete der Besuch im Jim Corbett Tigerreservat. Halt ohne Tiger. Schade! Den Abend muessen wir, mal wieder ohne Strom im Hostel verbringen. Ein Sandsturm hat sich in der Stadt breit gemacht. Todesmutig wage ich mich noch einmal nach draussen und stelle fest, dass die heimtueckische indische Krankheit (Geldlosigkeit) auch die 2 Geldautomaten hier im Ort befallen hat. Banken in kleineren Orten tauschen grundsaetzlich keine Fremdwaehrung. Mmmh, und nun? Naja, der Schwarzmarkt blueht, oder?! In einem Geschaeft, das ein wenig an Drogerie oder Apotheke erinnert (von Zahnpasta ueber Babywindeln bis hin zu MTX kann man dort alles kaufen, ohne Rezept...) kann ich ein paar Dollar wechseln. So endet das Tigerabenteuer doch gluecklich und vielleicht habe ich ja doch ein bisschen Tiger gesehen. Wer weiss, was in dieser Apotheke alles verkauft wird...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6917680959106830648?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6917680959106830648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6917680959106830648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/wenn-keine-tiger-rauskommen-kann-ich.html' title='Wenn keine Tiger rauskommen, kann ich keine Tiger sehen'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1188971635452768881</id><published>2009-05-08T14:48:00.004+02:00</published><updated>2010-01-09T18:58:41.319+01:00</updated><title type='text'>Den Schneesturm ueberlebt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYv3f7RZI/AAAAAAAABg0/157eagAmt7Y/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%281%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYv3f7RZI/AAAAAAAABg0/157eagAmt7Y/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%281%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335807606646326674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Erst die Hitze im weniger gebirgigen Indien, dann der Schneesturm im Himalaya... So verrückt ist Indien. Oder besser so anders ist es. Ich bin ja mit dem Jeep nach Uttarkashi gefahren und von dort aus weiter nach Gangotri. Uttarkashi war schon alleine eine Reise wert. Der Geldautomat musste nämlich mit Geld befüllt werden. Also kamen 2 Männer mit einer alten Sporttasche, liessen den Rolladen runter vor dem Automatenhäuschen runter und hantierten etwa eine Stunde rum. In der Zwischenzeit hatte sich eine Schlange von mehr als 20 Menschen gebildet. Geduldig haben wir gewartet, während immer mehr Inder sich vorgedrängelt haben. Als wir endlich dran waren, wollten alle helfen und waren etwas enttäuscht dass ich meine PIN nicht einfach so mitteilen wollte... Naja ich habe Geld &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYv_Fd1eI/AAAAAAAABg8/UaewfKxQwx8/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%283%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYv_Fd1eI/AAAAAAAABg8/UaewfKxQwx8/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%283%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335807608682829282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bekommen und konnte so den Sherpa bezahlen, der uns auf der Wanderung zur Gangesquelle begleiten sollte. Um dorthin zu kommen ging es erstmal 4 Stunden oder 100km in die Berge hinauf. Die Welt schien verwandelt. Keine drückende Hitze mehr, klare Luft und die schneebedeckten Gipfel des Himalaya. Geschlafen habe ich erstmal seit Tagen wieder unter einer Decke. Nein, unter mehreren Decken. Es war tatsächlich kalt! Und Strom gab es wieder nur aus dem Dieselgenerator...&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging die Wanderung los. Plastiktütenzählen und Flaschenkontrolle am Eingang des Nationalparks... Und Gebühren zahlen, für Inder mal wieder deutlich weniger als für &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYwKdbssI/AAAAAAAABhE/nrE4WvTOV_U/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%288%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYwKdbssI/AAAAAAAABhE/nrE4WvTOV_U/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%288%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335807611736142530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausländer... Ok, ich muss es hinnehmen.&lt;br /&gt;Dann der Blick auf die Berge. Ich kann Reinhold Messmer und Sir Edmund Hillary verstehen, warum es sie immer wieder hier her gezogen hat. Es ist einfach der helle Wahnsinn. Schon das Wort Himalaya birgt eine Faszination an sich. Ich habe mich immer wieder gekniffen, um sicher zu sein, dass ich wach bin un dass es kein Traum ist.&lt;br /&gt;Die Wanderung von Gangotri nach Bhojbasa ist nur 15 km lang, aber durch den staendigen Anstieg von 3100 m auf 3790m über NN recht anstrengend. Immer etwas oberhalb des Ganges verlief der Wanderweg, hin und wieder &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYwpDsZII/AAAAAAAABhM/lQP-dTBUHZA/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%2817%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYwpDsZII/AAAAAAAABhM/lQP-dTBUHZA/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%2817%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335807619949683842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ging es runter, wenn wir einen der weiteren Quellfluesse auf einfachen Brücken überqueren mussten. Schön war es bis ca 2km vor Bhojbasa. Da fing es dann an zu schneien. Dafür war ich nicht ausgerüstet. Regen ja, aber Schnee???? Hier in Indien???&lt;br /&gt;Vollkommen erschöpfft sind wir in der Berghütte der indischen Regierung angekommen. Dort haben wir mit Mühe Betten im Schlafsaal ergattern können (ihr könnt doch auch ins Zelt...) und ein spartanisches Mahl aus Linsen und Reis zu uns genommen. Und dann? Tja, ins Bett. Die offene Huette bot kaum Schutz vor dem eisigen Wind. Übrigens sind wir nicht leichtfertig einfach so losgelaufen. Wir haben vorher sehr genau die Menschen im Ort nach den Bedingungen befragt und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYw7EY0YI/AAAAAAAABhU/CLHWidMNg4c/s1600-h/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%2818%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYw7EY0YI/AAAAAAAABhU/CLHWidMNg4c/s200/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%2818%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335807624784433538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;die Wetterkarte studiert. Und trotzdem kam der Schneesturm...&lt;br /&gt;Also lagen wir um 15 Uhr frierend im Bett und haben auf den Abend gewartet. Der kam und mit ihm die Nacht. Dass indischen Betten grundsätzlich eine Holzplatte mit Stoff bespannt sind, hat die mehr als 16 Stunden währende Nacht nicht bequemer gemacht.&lt;br /&gt;Am ersten schneefreien Morgen war es nach wie vor noch eiskalt. Aber die Wolken waren weg und die Sonne ging hinter den Bergen auf. 7000m imposante Herrlichkeit erstrahlten im rotgoldenen Sonnenlicht. Der Schöpfer dieser Szene hat sich wieder einmal besonders viel Mühe gegeben. Dankbar und erfüllt von diesem Anblick laufen wir weiter zur Quelle,  später wieder zurück. Der Weg ist vereist und ich habe dummerweise meine Steigeisen und Eispickel vergessen...&lt;br /&gt;Auch der Rückweg nach Gangotri ist einmalig schön. Unberührt und unendlich schön. Ich hoffe, dass Bilder, die ich im Kopf gespeichert habe, ein Leben lang so lebendig bleiben, wie sie jetzt sind. Es war einfach zu schön!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1188971635452768881?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1188971635452768881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1188971635452768881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/den-schneesturm-ueberlebt.html' title='Den Schneesturm ueberlebt'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyYv3f7RZI/AAAAAAAABg0/157eagAmt7Y/s72-c/Himalaya+Bhojbasa+bis+Gangotri+%281%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1687461153318866814</id><published>2009-05-04T05:06:00.005+02:00</published><updated>2009-05-15T00:11:24.903+02:00</updated><title type='text'>Himalaya, eindeutig hellblau</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyUGJ1VnlI/AAAAAAAABgc/1FD3m8Acu0c/s1600-h/Himalaya+Gangotri+bis+Bhojbasa+%285%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyUGJ1VnlI/AAAAAAAABgc/1FD3m8Acu0c/s200/Himalaya+Gangotri+bis+Bhojbasa+%285%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335802491966955090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Hitze im Tal ist nicht zu ertragen, also musste ich weiter richtung Norden, also Himalaya fliehen. Eigentlich sollte ein Shared Jeep morgens um 3 (!!!!!!) vor dem Hostel warten. Als um viertel vor vier dann ein Motorrad ankam, war ich schon froh. Dass wir vor 6.30 nicht losgekommen sind, ist halt Indien.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jetzt bin ich in einem Ort, der sich Utarkashi nennt und schon auf 1150m ueber dem Meer liegt. Immerhin das Klima hat sich einbisschen veraendert. Heute nacht waren es angenehme 27 Grad. Sollte der Geldautomat irgendwann wieder funktionieren, werde ich hier auch wieder wegkommen. Und zwar weiter &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyWoRtBdYI/AAAAAAAABgk/zYiaVyth5SU/s1600-h/Himalaya+Uttarkashi+bis+Gangotri+%2838%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyWoRtBdYI/AAAAAAAABgk/zYiaVyth5SU/s200/Himalaya+Uttarkashi+bis+Gangotri+%2838%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335805277218370946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Richtung Norden. Mein Ziel ist nach wie vor die Quelle des Ganges. Eine Erlaubnis zum Betreten des Nationalparks ist schon beantragt. Von hier sind es auch nur noch 100km (Strecke, nicht Luftlinie) nach Gangotri,dem Ort in dem die Wanderung startet. Werden wohl ca 6 Stunden Autofahrt werden...&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mmmh, was gibt es &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;noch zu erzaehlen? Die Inder sind anders, als ich erwartet haette. Hier bin ich noch fast gar nichtangesprochen worden. Auch Bettler habe ich hier im Ort noch gar nicht gesehen. Tiere werden mit viel Repekt behandelt. Auch die ubiquitaer vorhandenen Strassenhunde sehen eigentlich ganz in Ordnung aus. Katzen habe ich noch gar keine gesehen. Vielleicht gibt es keine indischen Katzen. Mal abgesehen von den Tigern, die ich auch noch nicht gesehen habe.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Landschaft ist &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyWoufG3mI/AAAAAAAABgs/SVkrunCSxk8/s1600-h/Himalaya+Gangotri+bis+Bhojbasa+%2811%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyWoufG3mI/AAAAAAAABgs/SVkrunCSxk8/s200/Himalaya+Gangotri+bis+Bhojbasa+%2811%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335805284944633442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;schwer zu beschreiben. Mal habe ich gedacht, ich sei in Spanien, mal in Aethiopien, mal auf einem anderen Planeten. Es ist weder gruen noch braun. Irgendwas dazwischen. Also gruene Baume neben braunen Baeumen. Und dann ein paar Huetten oder eine Zeltsiedlung. Dann wieder gar nichts und der Ganges. Die Wolken haengen tief und es ist immer diesig. Hoffentlich aendert sich das noch. Ich wuerde ja schon gerne mal einen Gipfel erkennen...&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;So und da das indische Internet wohl keine Emails schreiben mag, wieder einmal so:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ihr lieben Aerztinnen von Uebermorgen (ganz konkret und nicht symbolisch!!!) Ich wuensche Euch ruhige Naechte vor der Pruefung. Die richtigen Fragen im richtigen Moment, ruhige und warme Haende und toi toi toi fuer die kommenden 2 Tage. Ich denke ganz fest an Euch und druecke ganz doll die Daumen. Viel Glueck, Erfolg und der Rest kommt dann von allein! Ihr werdet die Pruefung meistern,  ganz sicher!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1687461153318866814?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1687461153318866814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1687461153318866814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/himalaya-eindeutig-hellblau.html' title='Himalaya, eindeutig hellblau'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgyUGJ1VnlI/AAAAAAAABgc/1FD3m8Acu0c/s72-c/Himalaya+Gangotri+bis+Bhojbasa+%285%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-4723486949378028962</id><published>2009-05-02T12:59:00.001+02:00</published><updated>2009-05-14T20:53:28.820+02:00</updated><title type='text'>Rishikesh am Ufer des Ganges</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9helznI/AAAAAAAABgU/kNbLWIOg6Ac/s1600-h/Rishikesh+%2829%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9helznI/AAAAAAAABgU/kNbLWIOg6Ac/s200/Rishikesh+%2829%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335753965183553138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach einem weiteren heissen Tag in Delhi ging es fuer mich weiter in den Norden. Die Zugfahrt &lt;/span&gt;&lt;span style="display: block;" id="formatbar_Buttons"&gt;&lt;span class="" style="display: block;" id="formatbar_JustifyFull" title="Blocksatz" onmouseover="ButtonHoverOn(this);" onmouseout="ButtonHoverOff(this);" onmouseup="" onmousedown="CheckFormatting(event);FormatbarButton('richeditorframe', this, 13);ButtonMouseDown(this);"&gt;&lt;img src="http://www.blogger.com/img/blank.gif" alt="Blocksatz" class="gl_align_full" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;war seeeehr angenehm. Klimaanlage und ein bequemer Sitz sind doch was wert. Ich revidiere meine Meinung ueber das, was die Deutsche Bahn von der Indischen lernen sollte. Die Preise der indischen Bahn sind definitv angepasster. Fuer die 6-stuendige Fahrt nach Haridwar habe ich ca 3,50 Euro bezahlt. Essen im Zug (Railway-Catering) ist ebenfalls erschwinglich mit 16 Rupien fuer eine Portion Nudeln.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Haridwar angekommen habe ich netten Menschen gefunden, die mich mit dem Taxi mit nach Rishikesh genommen haben. Statt der &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9gyR0NI/AAAAAAAABgM/pMt9gw1qD18/s1600-h/Rishikesh+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9gyR0NI/AAAAAAAABgM/pMt9gw1qD18/s200/Rishikesh+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335753964997693650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;staubigen 47 Grad in Delhi erwarten mich hier etwas frischere 43 Grad. Es ist also weiterhin heiss!!!&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Guesthouse liegt direkt am Ganges. Vom Zimmer aus kann ich einen der Ghats, ein Badestelle sehen. Von Frueh bis Spaet baden sich dirt Hindus. Der ganze Fluss muss voller Suenden sein, wenn es stimmt, dass man sich von seinen Seunden reinigen kann in diesem Fluss...&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kuehe stehen herum und kauen auf allem, was sie ins Maul bekommen, Kinder flitzen umher und alle anderen laufen ebenfalls geschaeftig von A nach B. ICh mache Yoga-Erfahrungen und erste KOntakte zu Ayurveda-Medizin. Eine kleine Wanderung zum Wasserfall gehoert hier ebenfalls zum Programm. Erwaehnenswert sind noch die Affen, die &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9EoqVtI/AAAAAAAABf8/V9HIe0ihIyY/s1600-h/Rishikesh+%289%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9EoqVtI/AAAAAAAABf8/V9HIe0ihIyY/s200/Rishikesh+%289%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335753957441165010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dort in den Baeumen haengen und uns oder sich selbst ankreischen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Weg soll mich weiter nach Norden fuehren, in der Hoffnung, dass es dort ein wenig kuehler wird...&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es mit den Emails nicht so richtig klappt eben so:&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Willkommen &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9ERxNqI/AAAAAAAABgE/L7HzgFRPx4M/s1600-h/Rishikesh+%2817%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9ERxNqI/AAAAAAAABgE/L7HzgFRPx4M/s200/Rishikesh+%2817%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335753957345146530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;auf der Welt, Felix! Einen schoenen Namen haben deine Eltern dir ausgesucht. Vor allem, dass du die Bedeutung deines Namens leben kannst, das wuensche ich dir! Alles Gute, Gesundheit, Freude, Zufriedenheit fuer dich und deine Eltern aus dem fernen und wirklich fremden Indien!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn8joklaI/AAAAAAAABf0/tFSwy9TBtQs/s1600-h/Rishikesh+%288%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn8joklaI/AAAAAAAABf0/tFSwy9TBtQs/s200/Rishikesh+%288%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335753948582417826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-4723486949378028962?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4723486949378028962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/4723486949378028962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/05/rishikesh-am-ufer-des-ganges.html' title='Rishikesh am Ufer des Ganges'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxn9helznI/AAAAAAAABgU/kNbLWIOg6Ac/s72-c/Rishikesh+%2829%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7879239213459874613</id><published>2009-04-30T08:25:00.003+02:00</published><updated>2009-05-14T20:32:57.654+02:00</updated><title type='text'>Die neuen 7 Weltwunder oder das Taj Mahal und ich</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0B1OE8I/AAAAAAAABe0/fKgbRWf3GiQ/s1600-h/Agra+%2811%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0B1OE8I/AAAAAAAABe0/fKgbRWf3GiQ/s200/Agra+%2811%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335745005976687554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Tja Mahal gehoert doch dazu, oder???&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Mittwoch klingelte mein Wekcer also recht frueh, damit ich den Zug um 6.15 nehmen konnte. Und, oh Wunder, um 5.45 Uhr fuhr der Zug ein. Draussen am Wagen waren Zettel angebracht mit Namen, Sitzpatznummer und Essenswunsch. Drinnen war es angenehm, Klimaanlage halt. Es gab fuer jeden eine Rose, ein paar Zeitungen und dann ein mehrgaengiges Fruehstueck. Vielleicht sollte die Bahn mal ueber so einen Service nachdenken? Das ist aber auch das EINZIGE, was die deutsche Bahn von der indischen lernen darf.&lt;br /&gt;Gute 2 Stunden und 10 Grad spaeter hielt der Zug in Agra. Agra ist eine nicht sehr schoene und eigentlich auch nur wegen ihrer Monumente bekannte Stadt, &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0gTyvfI/AAAAAAAABe8/CqsEgyykuYg/s1600-h/Agra+%2815%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0gTyvfI/AAAAAAAABe8/CqsEgyykuYg/s200/Agra+%2815%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335745014157983218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;suedlich von Delhi. Das bekannteste Bauwerk dort ist das Taj Mahal. Eben dieses hatte ich vor zu bestaunen. In Agra lauern, wie ueberall auf der Welt, potentielle Guides und Touristenabschlepper. Zusammen mit Erika aus der Schweiz habe ich mir einen der offiziellen Guides gemietet. Im Auto ging es dann zum Taj Mahal. Es war zum Glueck erst kurz nach halb neun, die grossen Touristenmengen waren lagen vermutlich noch in den kuehlen Hotelbetten. Eigentlich wollte ich ja 2 Tage in Agra bleiben und zu Sonnenaufgang zum Taj Mahal gucken, aber die Oeffnungszeiten haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0wywfEI/AAAAAAAABfE/Pu1beCLoKFc/s1600-h/Agra+%2821%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0wywfEI/AAAAAAAABfE/Pu1beCLoKFc/s200/Agra+%2821%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335745018582826050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vor 8.00 Uhr, kein Einlass. 750 Rupien aermer (im Vergleich, mein Hotel - Einzelzimmer mit Bad, Internet und Fruehstueck kostet 400 Rupien pro Nacht) ging es vorbei an Souvenirverkauefern, Fotografen und Richtung Haupttor. Oh, hatte ich schon gesagt, dass Inder 10 Rupien Eintritt bezahlen? Und ich bin sicher, dass die Inder mit der Rolex am dicken Arm und dem BMW unterm Hintern nicht so viel aermer sind als ich...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ok egal, am Haupttor dann der erste Blick. Weiss schimmernd, vielleicht ein bisschen blaustichig? Davor ein paar Wasserpfuetzen, die wohl mal ein prachtvoller Springbrunnen werden sollten und symmetrische Gaerten. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf1OBJNbI/AAAAAAAABfM/kuOnx2j4SeQ/s1600-h/Agra+%2844%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf1OBJNbI/AAAAAAAABfM/kuOnx2j4SeQ/s200/Agra+%2844%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335745026427794866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die 4 Tuerme des Taj Mahal neigen sich leicht zur Seite, damit sie, wenn sie einstuerzen nicht auf das Haupthaus fallen. Was der Architekt (der uebrigens nach der Vollendung seines Werkes nicht wieder zurueck nach Hause durfte, sondern in Indien festgehalten wurde!) alles bedacht hat - Wahnsinn! Es gibt Klimaanlagen, also welche die ohne Strom funktionieren und tatsaechlich einen Luftzug in den Bau bringen. Die Refielfs (oder halt das was draussen eingemeisselt ist) haben alle Symbolcharakter und sind natuerlich handgefertigt. Edelsteine und Perlmutt von ueberall auf der Welt sind mit in die Wande eingearbeitet... Und alles nur weil Frau Mumm Taj kurz vor ihrem Tod zu ihrem  Mann  gesagt hat, dass sie 3 Wuensche hat 1. er darf nicht wieder heiraten 2. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://lh3.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf1S_RITI/AAAAAAAABfU/2LG5genjXf4/s1600-h/Agra+%2866%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://lh3.ggpht.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf1S_RITI/AAAAAAAABfU/2LG5genjXf4/s200/Agra+%2866%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335745027762102578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Er solle sich um die Kinder kuemmern und 3. er solle ihr ein Denkmal bauen. Nun denn... Es ist ihm wohl gelungen. Und huebsch ist es alle mal. Innen drin ist allerdings nicht viel zu sehen. 2 Saerge, natuerlich aus Marmor, das wars. Der Garten ist nach persichem Muster angelegt (ich haette jetzt getippt franzoesich...) und absolut symmetrisch. Rechts und links des Taj stehen eine Moschee und ein Gaestehaus fuer wichtige Geaste. Um genau zu sein, ziemlich schoen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eigentlich waere ich nach diesem Taj Ausflug schon reif fuer die Badewanne gewesen, aber es ging weiter. Das Agra Fort (den Besuch in der Marmorschleiferei &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjSTinHkI/AAAAAAAABfc/O0neHPLq-2c/s1600-h/Agra+%28105%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjSTinHkI/AAAAAAAABfc/O0neHPLq-2c/s200/Agra+%28105%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335748824661433922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;lasse ich aus, weil ich mich nicht noch mal aergern will) stand auf dem Programm. Ein riesiges Gelaende in dem Mumm Tajs Mann mit seinen erst 3, dann 2 Frauen gelebt hat, sein Ururur-Grossvater hatte mit der Tradition dort zu wohnen angefangen. Jeder hat was veraendert und so ist aus dem ehemaligen kleinen Palast fast schon eine kleine Stadt geworden. Der Palast aud rotem Sandstein ist umgeben von kleineeren Palaesten, Gerichts- und Regierungspalaesten, Veranstaltungszentren und Wohnhauesern. Mensche wohnen hier nicht mehr, nur noch kleine Affen und Streifenhoernchen. Zu putzig, diese Tierchen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjSmQmR0I/AAAAAAAABfk/2jBeHJv0EeU/s1600-h/Agra+%28111%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjSmQmR0I/AAAAAAAABfk/2jBeHJv0EeU/s200/Agra+%28111%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335748829686155074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Wanderung durch das 2 Quadratmeilen grosse Gelaende bei inzwischen deutlich ueber 40 Grad hat mich wirklich geschafft. Wir haben eine Mittagspause gemacht ud was passiert? Stromausfall, kein Ventiolator geht mehr. Supi! Zum Glueck konnte der Dieselgenerator nach 10 Minuten aushelfen und fuer frischen Wind sorgen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Nachmittag ging es dann weiter zum Baby-Taj (ein kleines Gebaude aus dem gleichen Marmor, wie das Taj Mahal) und zu einem Garten, in dem der Mann von Mumm-Taj eigentlich ein eigenes Taj Mahal fuer sich bauen wollte. Aber in schwarz. Durfte er nicht, die Reste der Baustelle &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjS5iVIOI/AAAAAAAABfs/WjeOgUBSJbg/s1600-h/Agra+%28127%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxjS5iVIOI/AAAAAAAABfs/WjeOgUBSJbg/s200/Agra+%28127%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335748834860802274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;sind noch vorhanden und was das ganze so schoen macht, der Garten ist direkt gegenueber, also auf der anderen Flussseite des Taj Mahal. Von hier aus ist der Blick eben nicht durch Tonnen von Touristen versperrt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Guide zeigt uns zum Abschluss noch ein paar Gebauede aus der britischen Kolonialzeit und einen Abzock, aeehhh, Souvenirladen. Immerhin war das Klo in diesem Laden sauber... Und schwupps warenwir wieder am Bahnhof, haben gewartet und gewartet. Um 17.55 sollte der Zug kommen. Es wurde 18.00 Uhr, 18.30 Uhr, 18.45 Uhr, 19.00 Uhr, 19.15 Uhr... Es kam mal ein Zug, aber nicht der nach Delhi. Kinder spielen derweil auf den Gleisen fangen, Ratten ziehen das in ihre Hoehlen, was Menschen uebrig lassen, Hunde doesen in der Hitze, Maenner spucken ihre Betelnuesse aus, Verkauefer laufen mit ihren Wagen umher und bieten ihre Ware feil und ich stehe dazwischen und schwitze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Als der Zug endlich, um 19.50 ankommt, bin ich erleichtert. Zwar ist der Wagen nicht klimatisiert und der Fahrtwind, der durch die vergitterten Fenster reinweht erinnert mich mehr an Umluft beim Backofen als an eine kuehlende Brise. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um 23 Uhr kommt Delhi in Sicht. Dass ich selten so gerne geduscht habe, wie an dem Abend, brauche ich nicht extra zu erwaehnen, oder?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Naechstes Ziel ist Rishikesh, mal sehen was mich da erwartet!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7879239213459874613?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7879239213459874613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7879239213459874613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/04/die-neuen-7-weltwunder-oder-das-taj.html' title='Die neuen 7 Weltwunder oder das Taj Mahal und ich'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/Sgxf0B1OE8I/AAAAAAAABe0/fKgbRWf3GiQ/s72-c/Agra+%2811%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-6384586817885804807</id><published>2009-04-29T17:14:00.000+02:00</published><updated>2009-04-30T08:24:57.790+02:00</updated><title type='text'>Im Schnellkochtopf besser bekannt als Delhi</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich bin da! Angekommen und so gut wie weggeschwommen... Es ist, nun ja, warm. Aber von vorne. In Muenchen ging es mit einem Flugzeug los, das nur zu einem Viertel besetzt war. Ich hatte also viel Platz und konnte mich gemuetlich austrekcne, waehrend ich mir auf meinem Videoschirm einen Film aussuchen konnte. Dank Rueckenwind eine halbe Stunde vor der geplanten Ankunftszeit in Delhi war es schon warm. 28 Grad und das morgens um 6.30 Uhr. Mein Visum scheint ok zu sein, ich bin durch die Paskontrolle gekommen, habe schnell meinen Rucksack gefunden und dann draussen noch schneller denjenigen, der das Schild mit meinem Namen drauf in der Hand hielt. Ein ATM war auch am Flughafen. Dort habe ich das erste mal Rupien in die Hand bekommen. Auf der Fahrt zum Hostel habe ich keine einzige Kuh gesehen. War schon etwas enttaeuscht, dass es viele doch keine Kuehe hier geben wuerde. Immerhin das hat sich schnell geaendert... Am Hostel angekommen, mittlerweile waren es gefuehlte 35 Grad um 8 Uhr, war mein Zimmer schon fertig und ich auch. Ich habe mehrere kleine Spaziergaenge durch die Gegend gemacht, aber Staub, Menschen und Hitze sind in unglaublichen Mengen vorhanden. Oeffentliche Toiletten gibt es zu Hauf, jede Hausecke ist eine. Nachmittags kreuzte dann endlich die erste Kuh meinen Weg. Es gibt sie also doch, Kuehe in Indien. Ein bisschen aufpassen muss sogar ich, wenn ich durch die Gassen gehe, die Stromleitungen haengen ein wenig tiefer als ich es gewohnt bin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich habe es, trotz Stroleitungen, Kuehen, Menschen, Rikshas, Motor-Rikshas, Autos, Taxis, Bussen, Fahrradfahrern, Kindern, Hunden und Lastentraegern trotzdem geschafft mich zum Bahnhof vorzukaempfen. Die 500m sind schon eine Herausforderung. Am Bahnhof wollten mir mehrere Menschen weiss machen, dass das Ticketoffice geschlossen ist. Ich koennte aber in einem andrern Reisebuero buchen. Nee ist klar, und da zahle ich dann das doppelte, nur damit der Besitzer des Reisebueros sich bald einen 3. Mercedes kaufen kann? Mit ein bisschen Ingnoranz, boesen Blicken und tauben Ohren bin ich tatsaechlich bis zum Ticket Office gelangt. Der Mensch, der an dem Schreibtisch sas, ueber dem ein Schild mit grossen Buchstaben fragt: May I help you?, konnte sich scheinbar keinen Reim darauf machen, was das wohl zu bedueten haetten...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dabei haette ich durchaus ein bisschen Hilfe brauchen koennen. Zuege in Indien werden naemlih nicht nach Ankunftsort aufgefuehrt, sondern nach Zugnummer. Aehnliche Nummer heisst noch lange nicht aehnliche Richtung... Irgendwie hat es doch alles geklappt. Ich war um 2 Tickets reicher und um einige Hundert Rupien aermer. Zwischendurch habe ich noch eine Schweizerin aus den Faengen der Schleperbande gerettet. Naja, zumindest habe ich ih gesagt, dass ich erst glaube, dass das Ticketbuero geschlossen ist, wenn ich die Tuer nicht aufmachen kann... Ende vom Lied war, dass wir gemeinsam einen Zug nach Agra gebucht haben und dann auch gemeinsam gefahren sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem ersten erfolgreichen Tag, bin ich wie ein Stein ins Bett gefallen und nur von Zeit zu Zeit aufgewacht, wenn die untere Seite zu nass war. Dass es nachts nicht kaelter wird als 28 Grad ist ja nichts neues. Delhi versinkt uebrigens in unter einer Smogglocke, die jeglicher Beschreibung spottet. Jedes Westeuropaeische Land haette ein Fahr- und Atemverbot fuer die naechste 3 Monate verhaengt, Luftfilter in Computer, Fernseher und Kuehlschranke eingebaut und das Verbrennen von Reifen untersagt. Hier laufen fleissig die Automotoren und die Kuhfladenindustrie boomt. Nur Klimaanlagen sind Mangeware.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Hatte ich schon erwaehnt, dass es warm ist? Die Wettervorhersage gibt Temperaturen von 46 und 47 Grad an. Wenn ich jetzt schon, nach 48 Stunden in Indien, eine Zwischenbilanz ziehen sollte, dann wuerde sie etwa so lauten: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*Es ist warm, nein, es ist heiss! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*Staub ist gut, aber zuviel brennt in den Augen, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*dicke Inder gibt es mehr als ich erwartet haette (bei Frauen sieht das im Sari bloed aus, wenn die Spreckrollen rausquellen) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*Kuehe laufen wirklich draussen rum und werden gefuettert und verhaetschelt, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*es wirkt auf mich so, als wuerde Wertschaetzung der Umwelt gegenueber eher im Kleindegruckten und ganz hinten erscheinen (Muell wird einfach so weggeworfen), &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*Wasser, egal welche Temperatur es hat, ist erfrischend, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*auch mit 5 Litern Wasser intus erhoet sich die Urinmenge nicht sonderlich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;* und wenn ich gross bin, kaufe ich mir eine Klimaanlage fuer die Tasche zum mitnehmen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-6384586817885804807?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6384586817885804807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/6384586817885804807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/04/ich-bin-da-angekommen-und-so-gut-wie.html' title='Im Schnellkochtopf besser bekannt als Delhi'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7732494053471177510</id><published>2009-04-27T19:25:00.004+02:00</published><updated>2009-05-14T19:59:05.652+02:00</updated><title type='text'>Jetzt!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxblwXxm1I/AAAAAAAABes/vH-3taRpJZ8/s1600-h/Flug+nach+Delhi+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxblwXxm1I/AAAAAAAABes/vH-3taRpJZ8/s200/Flug+nach+Delhi+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335740362725104466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Jetzt geht es richtig los. Ich bin aufgeregt, habe das Gefühl alles wichtige vergessen zu haben und freue mich riesig auf die kommenden Monate!&lt;br /&gt;Den Flug nach München habe ich schon hinter mich gebracht. War nicht sonderlich aufregend. Gleich geht es weiter Richtung Indien. Der Flug wird hoffentlich ähnlich ereignislos, nur das Ankommen wird sicher ein bisschen anders werden. Ich bin gespannt, ob ich den Menschen mit dem Schild, das meinen Namen trägt, finden werde und ob mich die Hitze erschlägt.&lt;br /&gt;Ein letzter Gruß aus Mitteleuropa, bevor es dann ins asiatische Abenteuerland geht!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7732494053471177510?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7732494053471177510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7732494053471177510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/04/jetzt.html' title='Jetzt!'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SgxblwXxm1I/AAAAAAAABes/vH-3taRpJZ8/s72-c/Flug+nach+Delhi+%282%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5028335718091826878</id><published>2009-04-21T10:15:00.002+02:00</published><updated>2009-04-21T10:27:50.569+02:00</updated><title type='text'>Die Welt ruft</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Noch 6 Tage, dann ist es wieder soweit. Die Reise geht weiter. Das wichtigste ist vorbereitet. Alle Visa da, das Ticket da, die Impfungen komplett. Der Rucksack ist bereit gepackt zu werden und meine Vorfreude vermischt sich mit Aufregung. Wird alles gut klappen? Indien, was erwartet mich? Werde ich nette Menschen treffen? Werde ich mit dem Wetter klar kommen? Zur Zeit ist meine Planung erstmal 2 Tage in Delhi zu bleiben, die Stadt zu erkunden und mich daran zu gewöhnen wieder auffällig zu sein. Und ein bisschen auch auszutesten, wie ich mich mit dem Wetter anfreunden kann. Warm soll es sein. Und feucht. Dann will ich Richtung Norden fahren, nach Rishikesh. Dort in der Nähe ist die Quelle des Ganges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Weiter als bis nach Indien habe ich noch gar nicht gedacht. Das lasse ich im Detail dann auf mich zukommen. Vielleicht ist auch das Planen gar nicht so sinnvoll, weil sich ja doch immer wieder viel ändert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Jean Paul hat es treffend zusammengefasst:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:180%;" &gt;Reisen ist leben, wie Leben Reisen ist!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5028335718091826878?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5028335718091826878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5028335718091826878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/04/die-welt-ruft.html' title='Die Welt ruft'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-66297673909910786</id><published>2009-03-14T12:14:00.005+01:00</published><updated>2009-03-22T10:51:53.598+01:00</updated><title type='text'>Meine liebste Hauptstadt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWLwiyq2I/AAAAAAAABds/YZsq__MvJzg/s1600-h/Oslo+Februar+2009+%287%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWLwiyq2I/AAAAAAAABds/YZsq__MvJzg/s200/Oslo+Februar+2009+%287%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313005314167188322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wiedereinmal mache ich mich auf den Weg in meine liebste Hauptstadt. Nicht nur die schönste, sondern auch die teuerste. Aber ich habe ja immer noch einen Plan. Norwegischtest zum 2. Nicht der 2. Anlauf, sondern der 2. Teil des Tests wartet auf mich. Dieses mal soll ich unter Beweis stellen, dass ich auch reden kann. Eigentlich hatte ich schon überlegt, einen der Patienten von meiner alten Station dort hinzu schicken. Der hätte ja erzählen können, dass ich Aufnahme, Visite und Entlassungsbrief sehr wohl auf norwegisch auf die Reihe bekommen habe. Aber das ging leider rechtlich nicht und ich musste doch noch mal nach Oslo fliegen. In Hamburg bei Regen gestartet, über Kopenhagen den klarsten Sternenhimmel, &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMVwo-WI/AAAAAAAABd0/7EYF3sUCVtw/s1600-h/Oslo+Februar+2009+%2811%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMVwo-WI/AAAAAAAABd0/7EYF3sUCVtw/s200/Oslo+Februar+2009+%2811%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313005324157385058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;den ich seit Jahren gesehen habe und bei ebensolch klarem Himmel in Oslo gelandet. Dicke Jacke, Mütze und Handschuh halten die Kälte nur unzureichend ab. Es ist kalt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;-15°C quäkt der Pilot. Dieses mal habe ich ein Bett in der Jugendherberge in Haraldsheimen. Trotz Dunkelheit und Glätte finde ich den Weg und liege bald in einem wunderschönen Zimmer in meinem kuscheligen Bett. Am nächsten Morgen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;kann ich meinen Augen kaum trauen. Die Sonne strahlt und &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMhTf2CI/AAAAAAAABeE/ZNQSYLRm3Yw/s1600-h/Oslo+Februar+2009+%2813%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMhTf2CI/AAAAAAAABeE/ZNQSYLRm3Yw/s200/Oslo+Februar+2009+%2813%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313005327256377378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;der Schnee glitzert. Soviel Schnee habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Bis zum Bauchnabel geht er mir. Also nicht aufgeschüttet... Die Schneeberge am Straßenrand überragen mich um Längen. Herrlich ist es. Ich kann mich kaum sattsehen an diesen Schneemassen und meterlangen Eiszapfen, die von den Dächern hängen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mein Test war ok. Ich sollte 20 Minuten vor &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;der Prüfungszeit da sein. Mein Glück war, dass der Prüfling vor mir nicht angetreten war und ich somit nicht 20 sondern nur 5 Minuten warten musste. Nach einem 10 minütigen Gespräch (noch mal ZEHN Minuten) konnte ich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;gehen. Ergebnisse gibt es erst in 10 Tagen. Was auch immer die solange damit &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMvoyVoI/AAAAAAAABd8/Y3q-9iasjv8/s1600-h/Oslo+Februar+2009+%2812%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWMvoyVoI/AAAAAAAABd8/Y3q-9iasjv8/s200/Oslo+Februar+2009+%2812%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313005331103766146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;machen... Auf jeden Fall hatte ich genug Zeit zur U-Bahn zu laufen und dann zum Frognerseter zu fahren. Im Sonnenschein ist es wie ein Traum. Das alte Holzhaus, das aus dem Schnee emporragt hat mich wieder einmal verzaubert. Eine Weile sitze ich gemütlich im Wintergarten und genieße den Ausblick. Den Nachmittag verbringe ich draußen. Ich laufe durch den Winterwald &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;und ärgere mich ein bisschen, dass ich meine Ski nicht dabei habe. Nächstes mal bin ich nicht so kurzsichtig und lasse das wichtigste Kleidungsstück in Hamburg...&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach einigen Stunden an der frischen Luft, falle ich wie ein Stein ins &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bett. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWM8OxCQI/AAAAAAAABeM/EVsf04cHqXU/s1600-h/Oslo+Februar+2009+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWM8OxCQI/AAAAAAAABeM/EVsf04cHqXU/s200/Oslo+Februar+2009+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313005334484289794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Meine Freude wieder nach Deutschland zurück zu müssen hält sich in seeeehr engen Grenzen. &lt;/span&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-66297673909910786?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/66297673909910786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/66297673909910786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/03/wiedereinmal-mache-ich-mich-auf-den-weg.html' title='Meine liebste Hauptstadt'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SbuWLwiyq2I/AAAAAAAABds/YZsq__MvJzg/s72-c/Oslo+Februar+2009+%287%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-1470556950160756160</id><published>2009-02-02T16:17:00.003+01:00</published><updated>2009-02-08T16:59:08.620+01:00</updated><title type='text'>Berlin und eine Premiere</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auf Yorick's spontane Frage: Kommst du mit nach Paris?, konnte ich nur ja sagen. Nun der Titel klingt nicht direkt nach Paris. Das hat auch einen Grund: wir waren gar nicht in Paris... Genauso spontan wie die Parisidee geboren wurde, ist sie auch wieder gestorben. Stattdessen wurde die &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6PDp-tI/AAAAAAAABbw/NCfgORg6r-4/s1600-h/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6PDp-tI/AAAAAAAABbw/NCfgORg6r-4/s200/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300454087889386194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Berlinidee geboren. Und die ist nicht gestorben, sondern bis zum letzten durchgezogen. Geplant, getan! Treffen war am letzten Freitag im Januar um kurz vor 14 Uhr am Hauptbahnhof. Ich war NICHT Schuld am folgenden Unglück! Unser Zug sollte um 14.11 Uhr fahren, was weder Yorick noch ich wirklich wussten. Eingestiegen sind wir in den Zug um 14.06 Uhr. An bequemes Sitzen war nicht zu denken. Nun gut, 2 Stunden auf dem Fußboden eines ICE habe ich auch schon lange nicht mehr mitgemacht. Immerhin sind wir in Berlin angekommen. Und haben sogar zum Hotel gefunden. Die Einrichtung war eher speziell und für die, die es mögen. Aber einfach nicht jedermanns Sache. Ich würde mir keinen rot-orange-lila-braun-&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6sDRJ0I/AAAAAAAABcA/CmZhLtI3bQ4/s1600-h/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2840%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6sDRJ0I/AAAAAAAABcA/CmZhLtI3bQ4/s200/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2840%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300454095672387394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;getreiften Teppich in die Wohnung kleben. Und ich hätte in jeden Raum Licht.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kurz ausgepackt und wieder los, zum Kuh'damm. Yorick hat eingekauft und war begeistert von der Tasache, dass es H&amp;amp;M und Esprit in Berlin gibt. Ja sogar ein Karstadt haben wir gefunden ;-)&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zum Abendessen sind wir in den urtümlichsten Italiener von ganz Berlin gegangen. In der Uhlandstraße, Pizzeria Taormina. Ein wahrliches Erlebnis und das nicht nur auf den Geschmack bezogen. Zusätzlich dazu hat der HSV dann auch noch Bayern &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;geschlagen und der Himmel hat es gut mit uns gemeint und den Regen oben gelassen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Samstag (O-ton wir stehen um 7.30 Uhr auf) habe ich um 9 meine Mitreisenden geweckt. Schliesslich hatten wir ein volles Tagesprogramm. Nach dem Frühstück mit Rührei aus Eipulver, aber ohne DEN Geschmack sind wir losgezogen, Richtung Bundestag. Brandenburger Tor inklusvie. Auch den Verlauf der Mauer konnten wir ein Stück entlang gehen und einen Blick auf die zu vielen weißen Kreuze werfen, die von berührenden Geschichten erzählen. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-7G075zI/AAAAAAAABcQ/hA4M-dGtpVg/s1600-h/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2860%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-7G075zI/AAAAAAAABcQ/hA4M-dGtpVg/s200/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2860%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300454102860031794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Statt Schlange stehen erwartete uns im Regierungsgebäude ein kleiner Vortrag über das Gebäude und seine Funktion. Die Dame vom Besucherdienst hat mit viel Witz und noch mehr bösem Humor eine Menge erzählt. Yorick hätte vermutlich Spaß gehabt, wenn er nicht geschlafen hätte. Unter anderem habe ich jetzt gelernt, dass der Bundestag eine Zeit lang als Entbindungsklinik benutzt wurde. Auch über die Lieblingsfarbe des Architekten wurden wir unterrichtet. Es sind grau, dunkelweiß und hellschwarz. Mir hat es gefallen. Wirklich!&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem Kuppelrundgang schnell ins Hotel, Sachen holen und weiter zu Stephan und Anja und dann Tennis spielen. Tennis hätten wir ja auch nicht in Hamburg oder Kiel spielen können. Naja... Lustig war es schon. Und gut geschlafen haben &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-60LuSoI/AAAAAAAABcI/5QkPQapd3ns/s1600-h/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2853%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-60LuSoI/AAAAAAAABcI/5QkPQapd3ns/s200/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2853%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300454097855335042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;wir in der Nacht auf den Sonntag auch. Der Sonntag begann mit Schnee-Regen und dem Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die dortige Pastorin hat sich nicht an die Regel "darfst über alles reden, aber nicht über 15 Minuten" gehalten. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach einem stärkenden Chai oder Kakao haben wir die Story of Berlin angeschaut. Die Ausstellug ist in Ordnung. Nicht besonders sprektakulär, aber nett gemacht und das Highlight wartete am Schluß: die Führung durch den Atombunker. Ich habe selten eine so bedrückende Atmosphäre erlebt. 3600 Menschen auf engstem Raum, 14 Tage mit einem Liter Wasser pro Tag, kein Licht und eigentlich keine Chance auf Überleben nach diesen 14 Tagen. Furchtbar! Aber trotzdem spannend zu sehen und niemals zu begreifen! Aber die Strategie "duck and cover" scheint ja Erfolg gehabt zu haben. Zumindest psychologisch.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da der Sonntag &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6bmk6wI/AAAAAAAABb4/fnEYcnfU9Wk/s1600-h/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6bmk6wI/AAAAAAAABb4/fnEYcnfU9Wk/s200/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300454091257080578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;schon fast vorbei war, hieß es nach dem Besuch der Ausstellung Abschied von Berlin nehmen. Die Fahrt nach Hamburg war deutlich angnehemer als die Hinfahrt. Und die Fahrt mit der Flughafen-S-Bahn war ein entsprechender Abschluss dieses Wochenendes!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und nun noch zu meiner Premiere: Bei Bauchschmerzen durch zu viel Magensäure könnte es helfen, die Säure zu reduzieren. Für ca. 15€ kann ich solche Medikamente in der Apotheke kaufen, um dem gestressten Examenskandidaten zu helfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich habe also das erste mal mit meinem Arztausweis eingekauft. Selten habe ich so erstaunte Menschen gesehen, wie die Apothekerin, die mich bedient hat!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-1470556950160756160?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1470556950160756160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/1470556950160756160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/02/berlin-und-eine-premiere.html' title='Berlin und eine Premiere'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SY7-6PDp-tI/AAAAAAAABbw/NCfgORg6r-4/s72-c/Berlin+Zeugnisbelohnungswochenende+Yorick+2009+%2814%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-5472450776296024532</id><published>2009-01-19T11:07:00.001+01:00</published><updated>2009-03-14T12:09:29.175+01:00</updated><title type='text'>Oslo, weil ich doch nicht ohne kann...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wieder einmal hat es mich in diesem Winter nach Oslo verschlagen. Ich wollte endlich den offiziellen Beweis haben, dass sich mein norwegisch lernen gelohnt hat. Dieses Attest ist nur bedingt leicht zu erhalten. Während man scheinbar jedes beliebige Sprachzertifikat bei der jeweiligen Botschaft ablegen kann, verlangen die Norweger, dass dieses vor Ort in Norwegen passiert. Über die Kosten möchte ich lieber nicht reden, ich mache nämlich gerade 7-Wochen-Ohne Fluchen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auftakt 1 zur schriftlichen Norwegischprüfung. Abends spät am Flughafen ist draußen noch die eine oder andere Schneeflocke zu erspähen. Leider änder sich das schon bald, als ich der Stadt näher komme. Grauer Schneematsch und Schneeregen begrüßen mich. Zusammen mit dem scheinbar noch gefrorenen Boden gibt das eine ziemlich rutschige Angelegenheit. Am nächsten Morgen verlasse ich früh das Haus, um zum Testort zu gelangen. So früh sind noch wenige Menschen unterwegs und Straßenbahnen eben auch nicht. Durch den Spaziergang aufgewärmt komme ich an und stelle fest, dass in der Schule schon reges Treiben herrscht. Schnell habe ich auch meinen Raum gefunden und sitze schreibend und lauschend dort. Knappe sieben Stunden später befinde ich mich auf dem Rückweg in die Stadt. Ein paar Abstecher zu Buchgeschäften und in die Nationalgallerie und schon sitze ich wieder zu Hause und lese mein neuerworbenes Buch. Meine Begeisterung für diesen Tag hält sich in Grenzen. Gefühlt ist mein Aufsatz nur einer knappen Ktastrophe entgangen. Mal sehen, was die Korrektoren in den kommen 6 Wochen zu meinen Auslegungen über Tourismus zu sagen haben. Nach diesem wirklich viel zu kurzen Besuch in meiner Lieblingshauptstadt geht es wieder gen Süden, Regen und Schmuddelwetter begleiten mich bis nach Kiel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-5472450776296024532?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5472450776296024532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/5472450776296024532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2009/01/oslo-weil-ich-doch-nicht-ohne-kann.html' title='Oslo, weil ich doch nicht ohne kann...'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-7230129153418383172</id><published>2008-12-20T14:23:00.003+01:00</published><updated>2008-12-20T15:05:52.738+01:00</updated><title type='text'>Juleferie</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kaum wieder in Deutschland schon wieder weg. Ich mag das! Vor Weihnachten noch einmal in &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6m3O9hXI/AAAAAAAABaw/W6No9ObmjQs/s1600-h/Oslo+Dezember+08+%2819%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6m3O9hXI/AAAAAAAABaw/W6No9ObmjQs/s200/Oslo+Dezember+08+%2819%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281872008567424370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;die schönste Hauptstadt der Welt. Wir sind im Schnee gelandet und in den Regen gefahren... Naja, was solls. Vom Hauptbahnhof ging es gemütlich durch die Karl-Johan-Gate bis zum Hotel. Das lag zum Glück sehr zentral, somit sind wir nicht ganz durchnässt gewesen. Das kam dann etwas später. Mit der T-Bane sind wir zum Frognerseter gefahren. Es war ein bisschen nebelig. Sichtweite deutlich unter 10m, nicht der Rede wert. Trotzdem war es wieder einmalig schön. Schnee (eher matschig und nass) auf den Bäumen, Wolken um uns herum und irgendwann auch das vertraute Licht der Hütte. In diesem Nebel war es noch mal gemütlicher als sonst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6magtU4I/AAAAAAAABao/OtuDKpvN8zo/s1600-h/Oslo+Dezember+08+%2814%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6magtU4I/AAAAAAAABao/OtuDKpvN8zo/s200/Oslo+Dezember+08+%2814%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281872000857232258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Rückweg war feucht und kalt. Es hatte angefangen zu regnen und windig war es auch. Der Weg am Holmenkollen vorbei war also alles andere als schön. Zum Glück kam die U-Bahn dann ganz bald und hat uns zurück ins Warme gebracht. Und dann kam das Highlight des Jahres. Das Weihnachtskonzert. Gaderobe zum selbstaufhängen und merken, wo die Jacke ist und einmalig gute Plätze mit Blick auf die Bühne. Dann geht das Licht aus, die Kerzen erhellen die Bühne. Musik. Der Chor zieht ein. Mit Kerzen in der Hand, wie Quempas-Singen, nur größer. Und die Musik, einmalig. Die Stimmung: nicht zu beschreiben.&lt;br /&gt;Eine Schauspielerin liest Geschichten und singt selber 2 Lieder. Es gibt traditionelle &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6nfYhrzI/AAAAAAAABbA/sIUukPw63MU/s1600-h/Oslo+Dezember+08+%2848%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6nfYhrzI/AAAAAAAABbA/sIUukPw63MU/s200/Oslo+Dezember+08+%2848%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281872019344961330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weihnachtslieder, modernere Weihnachtslieder, Stücke von Bach, Sibelius und anderen. Es war wunderschön, leider viel zu kurz!&lt;br /&gt;Auch der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Künste. Munch hat uns einige seiner Bilder gezeigt. Dann sind wir weiter durch die Stadt gezogen, haben hier und da geguckt und die Stimmung genossen. Zu guter letzt waren wir noch auf dem Weihnachtsmarkt, der sich seit dem letzten Jahr etwa verdoppelt hat. Statt der traurigen 8 Stände gab es in diesem Jahr deutlich mehr zu entdecken. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6n81v7uI/AAAAAAAABbI/V9ae77CK-v0/s1600-h/Oslo+Dezember+08+%2844%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6n81v7uI/AAAAAAAABbI/V9ae77CK-v0/s200/Oslo+Dezember+08+%2844%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281872027252158178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sogar ein Weihnachtsmann lief umher und hat Lollies an alle unter 1m verteilt.&lt;br /&gt;Der Tag endete mongolisch. Im Restaurant - sehr lecker!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/35135542-7230129153418383172?l=meineweltreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7230129153418383172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/35135542/posts/default/7230129153418383172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://meineweltreise.blogspot.com/2008/12/juleferie.html' title='Juleferie'/><author><name>*csn*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07389692426874110981</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/x/blogger/6995/3903/200/838319/097.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5ksb-EfSaXs/SUz6m3O9hXI/AAAAAAAABaw/W6No9ObmjQs/s72-c/Oslo+Dezember+08+%2819%29.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-35135542.post-875013
